Hallo !
Meistens
rede ich in diesen Rundfunksendungen über harte Fakten. Ich spreche über
alarmierende Bevölkerungsstatistiken, über Verbrechen und korrupte Geschäfte
in Washington, die von den kontrollierten Medien verschwiegen werden, und
oftmals nenne ich die Mächtigen beim Namen, die für Mißstände verantwortlich
sind. Ich spreche in meinen Radiosendungen am liebsten über Fakten, die wir
alle selber überprüfen können, weil mir Glaubwürdigkeit so wichtig ist. Um
Glaubwürdigkeit muß ich mich nicht deshalb bemühen, weil meine Behauptungen
an den Haaren herbeigezogen oder schwer zu glauben wären. Zumeist gründen
sie sich auf harte Fakten und gesunden Menschenverstand. Meine Thesen stehen
jedoch auch in direktem Widerspruch zu dem, was der Öffentlichkeit zu
glauben beigebracht wurde. Viele meiner Aussagen sind nicht politisch
korrekt, und deshalb werden viele Menschen von ihnen in Angst versetzt. Die
Menschen sind oft erschrocken und wollen meinen Argumenten keinen Glauben
schenken. Manche Leute akzeptieren vielleicht heimlich die Richtigkeit
meiner Argumente, wollen es aber nicht zugeben. Daher versuche ich immer, es
für meine Zuhörer sehr schwierig zu machen, sich meinen Schlußfolgerungen zu
entziehen. Wo immer möglich versuche ich meine Thesen durch Beweise zu
erhärten, damit meinen Zuhörern letztendlich kein anderer Ausweg bleibt als
sich meinen Schlußfolgerungen anzuschließen.
Ich
konnte lange nicht begreifen daß es wirklich Menschen gibt die die Wahrheit
nicht wissen wollen. Aber das ist bei der Mehrheit der Fall. Die meisten
Menschen glauben was sie gern glauben möchten, was ihnen ein Gefühl der
Sicherheit und Behaglichkeit gibt. Ob es nun wirklich wahr ist oder nicht
ist dabei nicht so wichtig. Mit diesem Satz will ich nicht Frauen kränken,
aber es schien mir schon immer als ein wesentlich weiblicher Zug, sich mehr
um die gesellschaftliche Akzeptanz einer Idee zu sorgen als um ihre
Richtigkeit oder Falschheit. Aber die meisten Männer sind heutzutage
genauso. Wir leben in einem entmännlichten Zeitalter.
Wissen
Sie, ich übertreibe keineswegs wenn ich sage daß politisch unkorrekte
Informationen bei vielen Menschen Angst und Schrecken auslösen. Der Verlag
"National Vanguard Books", welcher diese Radiosendung fördert, verschickt
jeden Monat tausende von Bücherkatalogen. Die Kataloge kosten Geld, und
deshalb achten wir darauf, unser Angebot von Büchern und Kassetten nur an
potentielle Interessenten zu verschicken. Manchmal jedoch fällt ein Katalog
in die Hände eines Menschen der gegenüber politisch unkorrekten Ideen
allergisch ist. Nach kurzem Durchblättern merkt er, daß der Katalog für
einen Clinton-Fan nichts von Interesse enthält. Statt jedoch den Katalog
einfach in den Papierkorb zu werfen und ihn zu vergessen, bekommt der
Empfänger beinahe einen Herzanschlag und bricht in kalten Schweiß aus. Er
denkt "Oh mein Gott, was würden die Nachbarn denken, wenn sie gesehen haben
daß so ein Katalog in meinem Briefkasten steckte! Nicht alle Bücher in
diesem Katalog sind politisch korrekt. Die Nachbarn könnten denken, daß ich
unseren Präsidenten nicht liebe und gegen ihn aktiv bin. Sie könnten sogar
denken, daß ich irgendein Rassist oder Antisemit bin." Und dann ruft er
keuchend und schweißtriefend seinen Anwalt an.
Ich
erzähle Ihnen keine Märchen: Gelegentlich erhalten wir Einschreiben mit
Rückantwortschein von Anwälten, die uns auffordern, den Namen von soundso
sofort von unserer Versandliste zu streichen und ihm nie wieder etwas
zuzuschicken. Was glauben Sie wieviel das den armen verängstigten Kerl
kostet, der unseren Katalog erhielt? Ich kenne nicht die Tarife Ihres
Anwalts, aber meiner würde hundert Dollars dafür berechnen, so ein
Einschreiben für mich loszuschicken. Zahlreiche Amerikaner jedoch haben so
viel Angst vor dem Verdacht des politischen Unkorrektseins daß sie bereit
sind zu zahlen. Und viele Clinton-Gegner werden durch unseren Bücherkatalog
in ebenso große Angst versetzt wie Clinton-Fans.
Interessant an der angsterfüllten Reaktion mancher Leute auf den
Bücherkatalog von National Vanguard ist nicht, daß es Leute gibt, die mit
mir nicht übereinstimmen. Interessant ist die Angst. Ich denke daß die
meisten dieser angsterfüllten Menschen überhaupt keine eigenen Ideen oder
Meinungen haben. Politische Ideen sind für sie unwirklich und bedeutungslos.
Wichtig für sie ist es, akzeptiert zu werden, sich einzugliedern, bei ihren
Mitmenschen Gefallen zu finden. Ich glaube das war den meisten Menschen
schon immer sehr wichtig. Insbesondere für Frauen war es schon immer
wichtiger, für ihr Verhalten Beifall zu finden, als ein korrektes
Verständnis ihrer Umwelt zu haben. Mehr als in der Vergangenheit verhalten
sich in dieser Hinsicht Männer wie Frauen. Und die Angst ist tatsächlich
sehr viel stärker und weiter verbreitet als früher.
Ich
möchte Ihnen über eine wirklich ekelhafte Geschichte erzählen, die ich
letzte Woche gelesen habe. Sie erschien am 19. Januar in der Zeitung "San
Jose Mercury News" in Kalifornien. Die Verfasserin des Artikels, Katherine
Corcoran, eine weiße Angestellte der Zeitung, berichtet über eine für sie
traumatische Erfahrung: Ihre siebenjährige Tochter besuchte in Begleitung
einer Tante ein Spielzeuggeschäft in San Jose, um sich eine Barbie-Puppe
auszusuchen. Das kleine Mädchen wollte eine weiße Barbie-Puppe vom Regal
nehmen, aber eine schwarze Barbie-Puppe stand im Weg, und daher rückte sie
die schwarze Barbie-Puppe beiseite, um zu der weißen Barbie-Puppe zu
gelangen. Und plötzlich merkte die Siebenjährige, daß sie sich soeben der
"Rassendiskriminierung" schuldig gemacht hatte. Weinend, verwirrt und
verängstigt kehrte das Mädchen nach Hause zurück und fragte seine Mutter,
ob das Beiseiteschieben der schwarzen Puppe darauf hinweist daß sie
"Vorurteile" hat. Die Mutter schilderte in dem von ihr verfaßten
Zeitungsartikel das Gespräch mit dem Mädchen. Die Tochter sagte: "Als ich
heute mit der Tante ins Spielzeuggeschäft ging, konnte ich mir eine
Barbie-Puppe aussuchen. Und ich rückte eine schwarze Barbie-Puppe auf dem
Regal aus dem Weg, um zu der weißen Barbie-Puppe zu gelangen. Bedeutet das,
daß ich Vorurteile habe?". Dies war keineswegs eine beiläufige Frage. Das
kleine Mädchen weinte und war erschrocken darüber, eventuell "Vorurteile" zu
haben.
Und als
die Mutter diese Frage hörte, erstarrte auch sie vor Angst. Sie wußte nicht,
wie sie auf die Frage reagieren sollte. Sie wollte nicht einfach antworten
"Nein, mein Kind, deine Wahl der weißen Puppe bedeutet nicht daß du
Vorurteile hast". Eine solche Antwort wäre unehrlich gewesen. Sie würde
ihre Tochter zwar im Moment dadurch trösten, aber diese Antwort könnte dazu
führen, daß die Tochter ihre Wachsamkeit lockert und sich noch weiter auf
den Weg des politischen Unkorrektsein begibt. Gott behüte: Diese Antwort
könnte bei ihrer Tochter sogar eine latente Vorliebe für Weiße verstärken.
Wenn die
Mutter aber auf die Frage ehrlich geantwortet hätte: "Ja, du schlimme kleine
weiße Rassistin, durch dein Beiseiteschubsen der schwarzen Puppe hat sich
dein schrecklicher, rassistischer Vorurteil zugunsten deiner eigenen Rasse
offenbart", dann wäre die Tochter vielleicht nicht in der Lage gewesen, mit
dem Trauma umzugehen. Die Mutter schrieb in der Zeitung wörtlich: "Hätte ich
meiner Tochter ihre Vorurteile vorgeworfen, so hätte ich dadurch vielleicht
ihr Selbstwertgefühl lebenslang geschädigt. Ihre Augen beteten mich an,
nicht das Schlimmste zu bestätigen". Es ist unglaublich was diese törichte
Frau in der Zeitung schrieb: "Hätte ich meiner Tochter ihre Vorurteile
vorgeworfen, so hätte ich dadurch vielleicht ihr Selbstwertgefühl lebenslang
geschädigt". Die Mutter jedoch war sicher, daß die Tochter "Vorurteile"
hatte, denn sämtliche Weißen tragen die Erbsünde des Rassismus in sich, eine
Sünde, die wir ständig bekämpfen und für deren Sühne wir lebenslang bezahlen
müssen.
In ihrem
langen und von Gewissenskrämpfen geprägten Artikel stellt sich die Mutter
die qualvolle Frage, wie sie mit diesem schrecklichen Dilemma umgehen soll.
Die ganze Geschichte ist wie ein surrealistischer Albtraum, den man nach
einem schlimmen Sodbrennen haben könnte. Aber leider bewegen sich sehr viele
Amerikaner heutzutage in derartigen Gedankengängen. Wenn sie ihre Aufgabe
vernachlässigen, ihre Kinder zu politisch korrekten und zufriedenen Bürgern
zu erziehen, so bekommen sie wirklich Gewissensbisse.
In ihrem
Artikel in der Zeitung "San Jose Mercury News" berichtete Katherine Corcoran
über mehrere Elternpaare, die ähnliche Probleme mit ihren Kindern hatten.
Niemand unter diesen Eltern jedoch bringt Wut zum Ausdruck gegenüber jenen,
die ihre Kinder derart indoktriniert haben, daß sie Angst bekommen und sich
schuldig fühlen wenn sie ihre instinktive Vorliebe für Menschen ihrer
eigenen Art bemerken. Niemand unter diesen Eltern denkt daran, mit der
Schußwaffe in der Hand auf die Medienbosse Jagd zu machen, die das ihren
Kindern angetan haben. Stattdessen katzbuckeln und kriechen sie. Die Autorin
des Artikels entschied letztendlich daß ihre Tochter noch mehr Gehirnwäsche
braucht, noch mehr multikulturelle Kinderbücher, noch mehr Filme von Steven
Spielberg und dergleichen. Sie redete ihrer Tochter ein: "Du hast sicher nur
nach der weißen Puppe gegriffen, weil dir ihr Make-up besser gefiel, nicht
weil sie dir ähnlich sieht und du dich deshalb mit ihr identifizieren
konntest". Diese Rationalisierung beruhigte sowohl die Mutter wie die
Tochter etwas. Und dann, bevor die Tochter rückfällig werden konnte, ging
die Mutter ins Spielzeuggeschäft und kaufte ihr u.a. eine schwarze
Barbie-Puppe, eine mexikanische Barbie-Puppe und eine indianische
Barbie-Puppe. Die Mutter kam zu dem Schluß: "Wenn meine Tochter mit
Barbie-Puppen spielen möchte, dann sollten diese vielfältig sein. Arabische,
indianische, lateinamerikanische und afroamerikanische Barbies sind nun
Bestandteil ihrer Spielwelt geworden". Und die Mutter ist offensichtlich
sehr stolz darauf, wie sie mit dem Problem ihrer Tochter umgegangen ist. Ich
mußte mich beinahe übergeben nachdem ich die Geschichte gelesen hatte.
Man kann
sich leicht vorstellen, daß die Tochter in ungefähr acht Jahren in einer
rassisch integrierten Schule beginnt, mit gleichaltrigen Jungen zu flirten.
Wenn sie die Wahl zwischen schwarzen und weißen Mitschülern hat, wird sie
sich an die Reaktion ihrer Mutter auf das Dilemma mit der Barbie-Puppe
erinnern. Zweifellos wird ihre Mutter stolz auf sie sein, wenn sie ihren
ersten schwarzen Freund zum Abendessen mit nach Hause bringt.
Wissen
Sie, früher einmal glaubte ich daß wir unsere Rasse und Zivilisation nur
durch einen Bürgerkrieg retten können, in dem sämtliche Leute mit derartigen
Einstellungen durch Genickschuss aus dem Weg geschafft werden und daß wir
dann mit den Überlebenden ganz neu anfangen müssen. Ich bin heute immer
noch der Meinung daß wir einen Bürgerkrieg brauchen - ein Bürgerkrieg ist
ganz unvermeidlich - aber wir müssen nicht sämtliche Leute erschiessen, die
Angst-und Schuldgefühle bekommen, wenn sich ihre Töchter weiße Barbie-Puppen
aussuchen. Diese Menschen sind nicht aus ideologischen Gründen dem Überleben
der weißen Rasse feindselig gesonnen. Sie haben keine Ideologie außer dem
politischen Korrektsein, wobei dessen Inhalte auswechselbar sind. Die Leute
die erschossen werden sollten - die erschossen werden müssen - sind die
gegenwärtigen Schiedsrichter des politischen Korrektseins. Dies sind die
Leute, die Schuldgefühle für siebenjährige weiße Mädchen geplant haben,
welche eine Vorliebe für weiße Barbiepuppen an den Tag legen. Erschießen Sie
diese und die Massen werden sich ändern und anpassen. Die Massen werden
jegliche Einstellungen und Meinungen übernehmen, die ihnen präsentiert
werden. Die meisten Menschen sind Mitläufer. Sie waren es schon immer.
Und nicht
alle diese Lemminge haben zweistellige Intelligenzquotienten. Viele sind
recht begabt und kompetent. Vielleicht wurde ihnen irgendein Schuldgefühl in
die Wiege gelegt, oder sie sind für das Einimpfen von Schuldgefühlen
anfällig, welche die Schiedsrichter des politischen Korrektseins dann
benutzen um sie zu manipulieren. Medizinmänner und Priester haben seit
prähistorischen Zeiten verstanden, sich Schuldgefühle zunutze zu machen, und
deshalb spielt in vielen Religionen die Idee von Schuld und Sühne eine so
große Rolle. Leider verstehen das auch die Leute, die sich unsere
Massenmedien angeeignet haben und die jetzt eine totale Kontrolle über sie
ausüben.
Es ist
wirklich tragisch, Opfer der Medienmanipulation wie Katherine Corcoran zu
sehen. Manchmal jedoch ist es geradezu komisch wie sich einige akademische
Lemminge im Würgegriff des politischen Korrektseins winden, wenn ihnen ein
ähnliches Dilemma präsentiert wird. Kürzlich geschah dies z.B. im
Zusammenhang mit dem Feldmarschalls Bernard Montgomery. Wegen seines Sieges
über die Deutschen in Nordafrika im Zweiten Weltkrieg war er für das
politisch korrekte Establishment schon immer ein Held. Nach dem Krieg
bereiste er die britischen Kolonien in Afrika und übergab der Regierung ein
Memorandum, das ziemlich im Widerspruch stand zu der Politik der Liberalen
in der Regierung, das Britische Weltreich zu demontieren. Sein Bericht wurde
deshalb als "geheim" klassiert und verschwand für 50 Jahre im Archiv.
Nachdem
die gesetzlich vorgeschriebenen 50 Jahre ausgelaufen waren, machte das
Staatsarchiv vor ein paar Tagen das Memorandum den Medien zugänglich.
Montgomery befürwortete in seinem Bericht nicht nur die Stärkung des
britischen Weltreiches und Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Kommunismus
in Afrika - beides ein Greuel für die Liberalen - sondern er brachte auch
seine Meinung über Schwarze offen zum Ausdruck, einschließlich der
sogenannten "zivilisierten" Schwarzen, und über ihre Fähigkeiten. Montgomery
beschrieb die Schwarzen in Afrika als "ganz unzivilisierte Primitivvölker,
die völlig unfähig sind, ihre Länder selber zu entwickeln".
Als
Montgomery in den 1940er Jahren sein Memorandum schrieb, stand er mit seinen
Ansichten über Schwarze durchaus nicht allein, und damals hatten Leute keine
Angst, solche Ansichten in feiner Gesellschaft zu äußern. In der Tat
stimmten fast alle Briten, die die afrikanischen Kolonien aus eigener
Erfahrung kannten, mit Montgomery überein. Im Laufe der letzten 50 Jahren
jedoch gelang es den kontrollierten Medien, den Kirchen und anderen
Propagandisten des politischen Korrektseins, solche Meinungen mit dem Bann
des politischen Unkorrektseins zu belegen. Als die Bemerkungen von
Montgomery über Schwarze kürzlich öffentlich wurden, versuchten daher fast
alle seiner guten Bekannten verzweifelt den Anschein zu erwecken als hätten
sie Montgomery kaum gekannt. Seine noch lebenden Familienangehörigen
brachten ihre Scham und Verlegenheit zum Ausdruck. In einem Interview mit
der Zeitung "The Guardian" jammerte der Autor einer Montgomery-Biographie
leise daß "die Reputation von Montgomery unwiederbringlich zerstört ist".
Die ganze Reputation von Montgomery ruht natürlich auf seiner Tätigkeit als
General und Militärstratege, aber für politisch korrekte Fanatiker ist es
völlig undenkbar, daß ein "Rassist" überhaupt irgendwelche hervorragenden
Eigenschaften besitzen kann.
Und
solche Dinge geschehen immer wieder. Als vor ein paar Jahren die privaten
Papiere von H.L. Mencken publiziert wurden, ergriffen sämtliche Leute die
Flucht, die je etwas Positives über Mencken und seine Arbeit gesagt hatten,
oder sie gingen zumindest in Deckung. Sie alle hatten Angst, daß Menckens
offene Äußerungen über Rassenunterschiede und die Juden sie selber in den
Verdacht des politischen Unkorrektseins bringen könnten. Sie hatten Angst
davor, der geistigen Komplizität mit dem Schuldigen angeklagt zu werden.
Fast alle
renommierten Autoren und sonstigen Prominenten vor ungefähr 1950, mit
Ausnahme von Kommunisten und Klerikern, würden durch ihre Ansichten über
Farbige die politisch korrekten Lemminge der Gegenwart in Schrecken
versetzen. Lesen Sie was der humanitäre Arzt Albert Schweitzer über die
Schwarzen in Afrika zu sagen hatte, unter den er lebte und denen er sein
Leben lang zu helfen suchte. Lesen Sie was Präsident Teddy Roosevelt über
Rassenunterschiede geschrieben hat. Oder Abe Lincoln. Oder hundert andere
die ich nennen könnte ohne groß in meiner Bibliothek herumzuwühlen. Dies hat
Geschichte zu einem Tretminenfeld für politisch korrekte Autoren und Lehrer
gemacht und daher verschwindet Geschichte zunehmend aus den Lehrplänen der
Schulen und Universitäten, mit Ausnahmen von überarbeiteten - wirklich
deformierten - Versionen, aus denen sorgfältig die Tretminen entfernt
wurden. Ich meine, wie kann ein politisch korrekter Lehrer seinen Schülern
erklären daß nahezu alle großen Erfinder wie Thomas Edison, oder großen
Industriellen wie Henry Ford, oder großen Luftfahrtpioniere wie Charles
Lindbergh, oder großen Militärstrategen wie General Patton - in Wirklichkeit
schreckliche Rassisten waren? Wie kann er dies gegenüber seinen Schülern
verbergen, wenn sie mit den Ansichten dieser prominenten Männer der
Vergangenheit konfrontiert werden, wenn sie lesen was diese Männer wirklich
über Rassenunterschiede gedacht haben? Hey, ein Geschichtslehrer könnte da
sehr schnell in große Verlegenheit geraten. Es ist besser Ereignisse vor
1960 überhaupt nicht zu studieren. Wozu soll man sowieso all dieses alte
Zeug wissen? Das meiste davon ist fürchterlich unkorrekt, politisch gesehen.
Die
beliebteste Sendung in der Geschichte des Radios in Amerika war "Amos n
Andy". Sie wurde im Jahre 1929 zuerst ausgestrahlt, wurde später zu einer
Fernsehserie und beendete ihre 31-jährige Existenz im Jahre 1960. In dieser
Sendung spielten weiße Drehbuchautoren und Schauspieler die Rollen von
Schwarzen und sprachen in Negerdialekt miteinander. Diese Sendung war in
keiner Weise gegen Schwarze gerichtet, die schwarzen Charaktere wurden sogar
als sympathisch und liebenswürdig hingestellt. Es handelte sich jedoch um
eine Komödie, in der Schwarze nicht als würdige Staatsmänner oder
Gehirnchirurgen oder Raketenwissenschaftler präsentiert wurden, und daher
wurde die Sendung 1960 als "rassistisch" verdammt und aus dem Verkehr
gezogen. Heutzutage wäre es nicht möglich"Amos n Andy" neu aufzulegen, ohne
sich sofort einer Kampagne von Boykotten und Demonstrationen auszusetzen.
Politiker und Kirchenfunktionäre würden im Fernsehen empörte Reden darüber
halten, wie "haßerfüllt" und "rassistisch" die Sendung ist. Und überall in
Amerikas würden Zehntausende von törichten Frauen wie Katherine Corcoran und
ihre vollständig "sensibilisierten" Ehemänner verzweifelt ihre Hände ringen
und sich fragen, wie sie ihren Kindern erklären können weshalb sie nicht
"Amos n Andy" im Fernsehen sehen dürfen, weshalb es bedeutet "Vorurteile"
haben, wenn sie die Charaktere komisch finden.
Obwohl
"Amos n Andy" letztendlich zur Fernsehsendung wurde, so war es doch
hauptsächlich das Fernsehen welches die große Umwälzung in Amerika in den
1960er Jahren auslöste, die eine weitere Ausstrahlung von "Amos n Andy" und
von anderen politisch unkorrekten Sendungen unmöglich machte. Das Fernsehen
als Gehirnwäschemedium wurde zuerst um 1950 bedeutsam - oder vielleicht
schon ein oder zwei Jahre früher. Im Jahre 1950 gab es bereit 10 Millionen
Schwarz-Weiß-Fernseher in den Vereinigten Staaten. Bereits in den frühen
1950er Jahren glaubte jede Lemmingfamilie, die etwas auf sich hielt, daß sie
ein Fernsehen im Hause haben mußte, um mit den Nachbarn schrittzuhalten. Das
führte dazu, daß sich die jungen Lemminge jeden abend mit ihren Eltern um
den kleinen, schwarzweißen Flimmerkasten versammelten, um sich ihre
Einstellungen und Meinungen zurechtstutzen zu lassen. Erst mit der
Einführung des Farbfernsehens in den frühen 1960er Jahren jedoch entwickelte
sich das Fernsehen schnell zu dem jetzt allmächtigen und allgegenwärtigen
Medium der Gehirnkontrolle.
Hätte es
das Fernsehen nie gegeben, so könnte die Tochter von Katherine Corcoran ohne
jegliches Angstgefühl nach einer weißen Puppe greifen. Hätte es das
Fernsehen nie gegeben, so müßten sich die Fans von Feldmarschall Montgomery
nicht für ihn entschuldigen. Hätte es das Fernsehen nie gegeben, so wäre
Bill Clinton nichts weiter als ein kleiner korrupter Anwalt in Little Rock
der kleine Drogenhändler verteidigt.
Natürlich
ist es verfehlt, dem Medium Fernsehen die Schuld für das Politische
Korrektsein zu geben. Das wäre so als ob man Smith & Wessons oder Colt die
Schuld für bewaffnete Raubüberfälle anlastet. Schuld sind die Angehörigen
jener Hollywood-Rasse, die von Anfang an ihre schmutzigen Hände auf das
Fernsehen legten, dabei alle Konkurrenz aus dem Wege rempelten, und mit
einem unfehlbaren Rasseninstinkt das neue Medium benutzten um ihr Gift in
unseren Volkskörper zu injizieren. Aber wie Sie wissen haben wir dieses
Thema schon oft genug im Rahmen dieser Sendungen diskutiert.
Zum
Abschluß unseres heutigen Gesprächs sollten wir alle den gemeinsamen
Entschluß fassen nicht weiterhin tatenlos zuzusehen wie dieses schmutzige
Volk die Herzen siebenjähriger Mädchen vergiftet, zu tun was auch immer
erforderlich ist um die jüdische Kontrolle der Herzen und Gehirne unserer
Mitbürger zu beenden.