Die Wahl einer Barbie-Puppe
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, Februar 1999
Hallo !

Meistens rede ich in diesen Rundfunksendungen über harte Fakten. Ich spreche über alarmierende Bevölkerungsstatistiken, über Verbrechen und korrupte Geschäfte in Washington, die von den kontrollierten Medien verschwiegen werden, und oftmals nenne ich die Mächtigen beim Namen, die für Mißstände verantwortlich sind. Ich spreche in meinen Radiosendungen am liebsten über Fakten, die wir alle selber überprüfen können, weil mir Glaubwürdigkeit so wichtig ist. Um Glaubwürdigkeit muß ich mich nicht deshalb bemühen, weil meine Behauptungen an den Haaren herbeigezogen oder schwer zu glauben wären. Zumeist gründen sie sich auf harte Fakten und gesunden Menschenverstand. Meine Thesen stehen jedoch auch in direktem Widerspruch zu dem, was der Öffentlichkeit zu glauben beigebracht wurde. Viele meiner Aussagen sind nicht politisch korrekt, und deshalb werden viele Menschen von ihnen in Angst versetzt. Die Menschen sind oft erschrocken und wollen meinen Argumenten keinen Glauben schenken. Manche Leute akzeptieren vielleicht heimlich die Richtigkeit meiner Argumente, wollen es aber nicht zugeben. Daher versuche ich immer, es für meine Zuhörer sehr schwierig zu machen, sich meinen Schlußfolgerungen zu entziehen. Wo immer möglich versuche ich meine Thesen durch Beweise zu erhärten, damit meinen Zuhörern letztendlich kein anderer Ausweg bleibt als sich meinen Schlußfolgerungen anzuschließen.

Ich konnte lange nicht begreifen daß es wirklich Menschen gibt die die Wahrheit nicht wissen wollen. Aber das ist bei der Mehrheit der Fall. Die meisten Menschen glauben was sie gern glauben möchten, was ihnen ein Gefühl der Sicherheit und Behaglichkeit gibt. Ob es nun wirklich wahr ist oder nicht ist dabei nicht so wichtig. Mit diesem Satz will ich nicht Frauen kränken, aber es schien mir schon immer als ein wesentlich weiblicher Zug, sich mehr um die gesellschaftliche Akzeptanz einer Idee zu sorgen als um ihre Richtigkeit oder Falschheit. Aber die meisten Männer sind heutzutage genauso. Wir leben in einem entmännlichten Zeitalter.

Wissen Sie, ich übertreibe keineswegs wenn ich sage daß politisch unkorrekte Informationen bei vielen Menschen Angst und Schrecken auslösen. Der Verlag "National Vanguard Books", welcher diese Radiosendung fördert, verschickt jeden Monat tausende von Bücherkatalogen. Die Kataloge kosten Geld, und deshalb achten wir darauf, unser Angebot von Büchern und Kassetten nur an potentielle Interessenten zu verschicken. Manchmal jedoch fällt ein Katalog in die Hände eines Menschen der gegenüber politisch unkorrekten Ideen allergisch ist.  Nach  kurzem Durchblättern merkt er, daß der Katalog für einen Clinton-Fan nichts von Interesse enthält. Statt jedoch den Katalog einfach in den Papierkorb zu werfen und ihn zu vergessen, bekommt der Empfänger beinahe einen Herzanschlag und bricht in kalten Schweiß aus. Er denkt "Oh mein Gott, was würden die Nachbarn denken, wenn sie gesehen haben daß so ein Katalog in meinem Briefkasten steckte! Nicht alle Bücher in diesem Katalog sind politisch korrekt. Die Nachbarn könnten denken, daß ich unseren Präsidenten nicht liebe und gegen ihn aktiv bin. Sie könnten sogar denken, daß ich  irgendein Rassist oder Antisemit bin." Und dann ruft er keuchend und schweißtriefend seinen Anwalt an.

Ich erzähle Ihnen keine Märchen: Gelegentlich erhalten wir Einschreiben mit Rückantwortschein von Anwälten, die uns auffordern, den Namen von soundso sofort von unserer Versandliste zu streichen und ihm nie wieder etwas zuzuschicken. Was glauben Sie wieviel das den armen verängstigten Kerl kostet, der unseren Katalog erhielt? Ich kenne nicht die Tarife Ihres Anwalts, aber meiner würde hundert Dollars dafür berechnen, so ein Einschreiben für mich loszuschicken. Zahlreiche Amerikaner jedoch haben so viel Angst vor dem Verdacht des politischen Unkorrektseins daß sie bereit sind zu zahlen. Und viele Clinton-Gegner werden durch unseren Bücherkatalog in ebenso große Angst versetzt wie Clinton-Fans.

Interessant an der angsterfüllten Reaktion mancher Leute auf den Bücherkatalog von National Vanguard ist nicht, daß es Leute gibt, die mit mir nicht übereinstimmen. Interessant ist die Angst. Ich denke daß die meisten dieser angsterfüllten Menschen überhaupt keine eigenen Ideen oder Meinungen haben. Politische Ideen sind für sie unwirklich und bedeutungslos. Wichtig für sie ist es, akzeptiert zu werden, sich einzugliedern, bei ihren Mitmenschen Gefallen zu finden. Ich glaube das war den meisten Menschen schon immer sehr wichtig. Insbesondere für Frauen war es schon immer wichtiger, für ihr Verhalten Beifall zu finden, als ein korrektes Verständnis ihrer Umwelt zu haben. Mehr als in  der Vergangenheit verhalten sich in dieser Hinsicht Männer wie Frauen. Und die Angst ist tatsächlich sehr viel stärker und weiter verbreitet als früher.

Ich möchte Ihnen über eine wirklich ekelhafte Geschichte erzählen, die ich letzte Woche gelesen habe. Sie erschien am 19. Januar in der Zeitung "San Jose Mercury News" in Kalifornien. Die Verfasserin des Artikels, Katherine Corcoran, eine weiße Angestellte der Zeitung, berichtet über eine für sie traumatische Erfahrung: Ihre siebenjährige Tochter besuchte in Begleitung einer Tante ein Spielzeuggeschäft in San Jose, um sich eine Barbie-Puppe auszusuchen. Das kleine Mädchen wollte eine weiße Barbie-Puppe vom Regal nehmen, aber eine schwarze Barbie-Puppe stand im Weg, und daher rückte sie die schwarze Barbie-Puppe beiseite, um zu der weißen Barbie-Puppe zu gelangen. Und plötzlich merkte die Siebenjährige, daß sie sich soeben der "Rassendiskriminierung" schuldig gemacht hatte. Weinend, verwirrt und verängstigt kehrte das Mädchen nach Hause zurück und fragte seine Mutter,  ob das Beiseiteschieben der schwarzen Puppe darauf hinweist daß sie "Vorurteile" hat. Die Mutter schilderte in dem von ihr verfaßten Zeitungsartikel das Gespräch mit dem Mädchen. Die Tochter sagte: "Als ich heute mit der Tante ins Spielzeuggeschäft ging, konnte ich mir eine Barbie-Puppe aussuchen. Und ich rückte eine schwarze Barbie-Puppe auf dem Regal aus dem Weg, um zu der weißen Barbie-Puppe zu gelangen. Bedeutet das, daß ich Vorurteile habe?". Dies war keineswegs eine beiläufige Frage. Das kleine Mädchen weinte und war erschrocken darüber, eventuell "Vorurteile" zu haben.

Und als die Mutter diese Frage hörte, erstarrte auch sie vor Angst. Sie wußte nicht, wie sie auf die Frage reagieren sollte. Sie wollte nicht einfach antworten "Nein, mein Kind, deine Wahl der weißen Puppe bedeutet nicht daß du Vorurteile hast". Eine solche Antwort wäre unehrlich gewesen.  Sie würde ihre Tochter zwar im Moment dadurch trösten, aber diese Antwort könnte dazu führen, daß die Tochter ihre Wachsamkeit lockert und sich noch weiter auf den Weg des politischen Unkorrektsein begibt. Gott behüte: Diese Antwort könnte bei ihrer Tochter sogar eine latente Vorliebe für Weiße verstärken.

Wenn die Mutter aber auf die Frage ehrlich geantwortet hätte: "Ja, du schlimme kleine weiße Rassistin, durch dein Beiseiteschubsen der schwarzen Puppe hat sich dein schrecklicher, rassistischer Vorurteil zugunsten deiner eigenen Rasse offenbart", dann wäre die Tochter vielleicht nicht in der Lage gewesen, mit dem Trauma umzugehen. Die Mutter schrieb in der Zeitung wörtlich: "Hätte ich meiner Tochter ihre Vorurteile vorgeworfen, so hätte ich dadurch vielleicht ihr Selbstwertgefühl lebenslang geschädigt. Ihre Augen beteten mich an, nicht das Schlimmste zu bestätigen".  Es ist unglaublich was diese törichte Frau in der Zeitung schrieb: "Hätte ich meiner Tochter ihre Vorurteile vorgeworfen, so hätte ich dadurch vielleicht ihr Selbstwertgefühl lebenslang geschädigt". Die Mutter jedoch war sicher, daß die Tochter "Vorurteile" hatte, denn sämtliche Weißen tragen die Erbsünde des Rassismus in sich, eine Sünde, die wir ständig bekämpfen und für deren Sühne wir lebenslang bezahlen müssen.

In ihrem langen und von Gewissenskrämpfen geprägten Artikel stellt sich die Mutter die qualvolle Frage, wie sie mit diesem schrecklichen Dilemma umgehen soll. Die ganze Geschichte ist wie ein surrealistischer Albtraum,  den man nach einem schlimmen Sodbrennen haben könnte. Aber leider bewegen sich sehr viele Amerikaner heutzutage in derartigen Gedankengängen. Wenn sie ihre Aufgabe vernachlässigen, ihre Kinder zu politisch korrekten und zufriedenen Bürgern zu erziehen, so bekommen sie wirklich Gewissensbisse.

In ihrem Artikel in der Zeitung "San Jose Mercury News" berichtete Katherine Corcoran über mehrere Elternpaare, die ähnliche Probleme mit ihren Kindern hatten. Niemand unter diesen Eltern jedoch bringt Wut zum Ausdruck gegenüber jenen, die ihre Kinder derart indoktriniert haben, daß sie Angst bekommen und sich schuldig fühlen wenn sie ihre instinktive Vorliebe für Menschen ihrer eigenen Art bemerken. Niemand unter diesen Eltern denkt daran, mit der Schußwaffe in der Hand auf die Medienbosse Jagd zu machen, die das ihren Kindern angetan haben. Stattdessen katzbuckeln und kriechen sie. Die Autorin des Artikels entschied letztendlich daß ihre Tochter noch mehr Gehirnwäsche braucht, noch mehr multikulturelle Kinderbücher, noch mehr Filme von Steven Spielberg und dergleichen. Sie redete ihrer Tochter ein: "Du hast sicher nur nach der weißen Puppe gegriffen, weil dir ihr Make-up besser gefiel, nicht weil sie dir ähnlich sieht und du dich deshalb mit ihr identifizieren konntest". Diese Rationalisierung beruhigte sowohl die Mutter wie die Tochter etwas. Und dann, bevor die Tochter rückfällig werden konnte, ging die Mutter ins Spielzeuggeschäft und kaufte ihr u.a. eine schwarze Barbie-Puppe, eine mexikanische Barbie-Puppe und eine indianische Barbie-Puppe. Die Mutter kam zu dem Schluß: "Wenn meine Tochter mit Barbie-Puppen spielen möchte, dann sollten diese vielfältig sein. Arabische, indianische, lateinamerikanische und afroamerikanische Barbies sind nun Bestandteil ihrer Spielwelt geworden". Und die Mutter ist offensichtlich sehr stolz darauf, wie sie mit dem Problem ihrer Tochter umgegangen ist. Ich mußte mich beinahe übergeben nachdem ich die Geschichte gelesen hatte.

Man kann sich leicht vorstellen, daß die Tochter in ungefähr acht Jahren in einer rassisch integrierten Schule beginnt, mit gleichaltrigen Jungen zu flirten. Wenn sie die Wahl zwischen schwarzen und weißen Mitschülern hat, wird sie sich an die Reaktion ihrer Mutter auf das Dilemma mit der Barbie-Puppe erinnern. Zweifellos wird ihre Mutter stolz auf sie sein, wenn sie ihren ersten schwarzen Freund zum Abendessen mit nach Hause bringt.

Wissen Sie, früher einmal glaubte ich daß wir unsere Rasse und Zivilisation nur durch einen Bürgerkrieg retten können, in dem sämtliche Leute mit derartigen Einstellungen durch Genickschuss aus dem Weg geschafft werden und daß wir dann mit den Überlebenden ganz neu anfangen müssen.  Ich bin heute immer noch der Meinung daß wir einen Bürgerkrieg brauchen - ein Bürgerkrieg ist ganz unvermeidlich - aber wir müssen nicht sämtliche Leute erschiessen, die Angst-und Schuldgefühle bekommen, wenn sich ihre Töchter weiße Barbie-Puppen aussuchen. Diese Menschen sind nicht aus ideologischen Gründen dem Überleben der weißen Rasse feindselig gesonnen. Sie haben keine Ideologie außer dem politischen Korrektsein, wobei dessen Inhalte auswechselbar sind. Die Leute die erschossen werden sollten - die erschossen werden müssen - sind die gegenwärtigen Schiedsrichter des politischen Korrektseins. Dies sind die Leute, die Schuldgefühle für siebenjährige weiße Mädchen geplant haben, welche eine Vorliebe für weiße Barbiepuppen an den Tag legen. Erschießen Sie diese und die Massen werden sich ändern und anpassen. Die Massen werden jegliche Einstellungen und Meinungen übernehmen, die ihnen präsentiert werden. Die meisten Menschen sind Mitläufer. Sie waren es schon immer.

Und nicht alle diese Lemminge haben zweistellige Intelligenzquotienten. Viele sind recht begabt und kompetent. Vielleicht wurde ihnen irgendein Schuldgefühl in die Wiege gelegt, oder sie sind für das Einimpfen von  Schuldgefühlen anfällig, welche die Schiedsrichter des politischen Korrektseins dann benutzen um sie zu manipulieren. Medizinmänner und Priester haben seit prähistorischen Zeiten verstanden, sich Schuldgefühle zunutze zu machen, und deshalb spielt in vielen Religionen die Idee von Schuld und Sühne eine so große Rolle. Leider verstehen das auch die Leute, die sich unsere Massenmedien angeeignet haben und die jetzt eine totale Kontrolle über sie ausüben.

Es ist wirklich tragisch, Opfer der Medienmanipulation wie Katherine Corcoran zu sehen.  Manchmal jedoch ist es geradezu komisch wie sich einige akademische Lemminge im Würgegriff des politischen Korrektseins winden, wenn ihnen ein ähnliches Dilemma präsentiert wird.  Kürzlich geschah dies z.B. im Zusammenhang mit dem Feldmarschalls Bernard Montgomery. Wegen seines Sieges über die Deutschen in Nordafrika im Zweiten Weltkrieg war er für das politisch korrekte Establishment schon immer ein Held.  Nach dem Krieg bereiste er die britischen Kolonien in Afrika und übergab der Regierung ein Memorandum, das ziemlich im Widerspruch stand zu der Politik der Liberalen in der Regierung, das Britische Weltreich zu demontieren. Sein Bericht wurde deshalb als "geheim" klassiert und verschwand für 50 Jahre im Archiv.

Nachdem die gesetzlich vorgeschriebenen 50 Jahre ausgelaufen waren, machte das Staatsarchiv vor ein paar Tagen das Memorandum den Medien zugänglich. Montgomery befürwortete in seinem Bericht nicht nur die Stärkung des britischen Weltreiches und Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Kommunismus in Afrika - beides ein Greuel für die Liberalen - sondern er brachte auch seine Meinung über Schwarze offen zum Ausdruck, einschließlich der sogenannten "zivilisierten" Schwarzen, und über ihre Fähigkeiten. Montgomery beschrieb die Schwarzen in Afrika als "ganz unzivilisierte Primitivvölker, die völlig unfähig sind, ihre Länder selber zu entwickeln".

Als Montgomery in den 1940er Jahren sein Memorandum schrieb, stand er mit seinen Ansichten über Schwarze durchaus nicht allein, und damals hatten Leute keine Angst, solche Ansichten in feiner Gesellschaft zu äußern. In der Tat stimmten fast alle Briten, die die afrikanischen Kolonien aus eigener Erfahrung kannten, mit Montgomery überein. Im Laufe der letzten 50 Jahren jedoch gelang es den kontrollierten Medien, den Kirchen und anderen Propagandisten des politischen Korrektseins, solche Meinungen mit dem Bann des politischen Unkorrektseins zu belegen. Als die Bemerkungen von Montgomery über Schwarze kürzlich öffentlich wurden, versuchten daher fast alle seiner guten Bekannten verzweifelt den Anschein zu erwecken als hätten sie Montgomery kaum gekannt. Seine noch lebenden Familienangehörigen brachten ihre Scham und Verlegenheit zum Ausdruck. In einem Interview mit der Zeitung "The Guardian" jammerte der Autor einer Montgomery-Biographie leise daß "die Reputation von Montgomery unwiederbringlich zerstört ist". Die ganze Reputation von Montgomery ruht natürlich auf seiner Tätigkeit als General und Militärstratege, aber für politisch korrekte Fanatiker ist es völlig undenkbar, daß ein "Rassist" überhaupt irgendwelche hervorragenden Eigenschaften besitzen kann.

Und solche Dinge geschehen immer wieder. Als vor ein paar Jahren die privaten Papiere von H.L. Mencken publiziert wurden, ergriffen sämtliche Leute die Flucht, die je etwas Positives über Mencken und seine Arbeit gesagt hatten, oder sie gingen zumindest in Deckung. Sie alle hatten Angst, daß Menckens offene Äußerungen über Rassenunterschiede und die Juden sie selber in den Verdacht des politischen Unkorrektseins bringen könnten. Sie hatten Angst davor, der geistigen Komplizität mit dem Schuldigen angeklagt zu werden.

Fast alle renommierten Autoren und sonstigen Prominenten vor ungefähr 1950, mit Ausnahme von Kommunisten und Klerikern, würden durch ihre Ansichten über Farbige die politisch korrekten Lemminge der Gegenwart in Schrecken versetzen. Lesen Sie was der humanitäre Arzt Albert Schweitzer über die Schwarzen in Afrika zu sagen hatte, unter den er lebte und denen er sein Leben lang zu helfen suchte. Lesen Sie was Präsident Teddy Roosevelt über Rassenunterschiede geschrieben hat. Oder Abe Lincoln. Oder hundert andere die ich nennen könnte ohne groß in meiner Bibliothek herumzuwühlen. Dies hat Geschichte zu einem Tretminenfeld für politisch korrekte Autoren und Lehrer gemacht und daher verschwindet Geschichte zunehmend aus den Lehrplänen der Schulen und Universitäten, mit Ausnahmen von überarbeiteten - wirklich deformierten - Versionen, aus denen sorgfältig  die Tretminen entfernt wurden.  Ich meine, wie kann ein politisch korrekter Lehrer seinen Schülern erklären daß nahezu alle großen Erfinder wie Thomas Edison, oder großen Industriellen wie Henry Ford, oder großen Luftfahrtpioniere wie Charles Lindbergh, oder großen Militärstrategen wie General Patton - in Wirklichkeit schreckliche Rassisten waren? Wie kann er dies gegenüber seinen Schülern verbergen, wenn sie mit den Ansichten dieser prominenten Männer der Vergangenheit konfrontiert werden, wenn sie lesen was diese Männer wirklich über Rassenunterschiede gedacht haben? Hey, ein Geschichtslehrer könnte da sehr schnell in große Verlegenheit geraten. Es ist besser Ereignisse vor 1960 überhaupt nicht zu studieren. Wozu soll man sowieso all dieses alte Zeug wissen? Das meiste davon ist fürchterlich unkorrekt, politisch gesehen.

Die beliebteste Sendung in der Geschichte des Radios in Amerika war "Amos n Andy". Sie wurde im Jahre 1929 zuerst ausgestrahlt, wurde später zu einer Fernsehserie und beendete ihre 31-jährige Existenz im Jahre 1960. In dieser Sendung spielten weiße Drehbuchautoren und Schauspieler die Rollen von Schwarzen und sprachen in Negerdialekt miteinander. Diese Sendung war in keiner Weise gegen Schwarze gerichtet, die schwarzen Charaktere wurden sogar als sympathisch und liebenswürdig hingestellt.  Es handelte sich jedoch um eine Komödie, in der Schwarze nicht als würdige Staatsmänner oder Gehirnchirurgen oder Raketenwissenschaftler präsentiert wurden, und daher wurde die Sendung 1960 als "rassistisch" verdammt und aus dem Verkehr gezogen.  Heutzutage wäre es nicht möglich"Amos n Andy" neu aufzulegen, ohne sich sofort einer Kampagne von Boykotten und Demonstrationen auszusetzen. Politiker und Kirchenfunktionäre würden im Fernsehen empörte Reden darüber halten, wie "haßerfüllt" und "rassistisch" die Sendung ist. Und überall in Amerikas würden Zehntausende von törichten Frauen wie Katherine Corcoran und ihre vollständig "sensibilisierten" Ehemänner verzweifelt ihre Hände ringen und sich fragen, wie sie ihren Kindern erklären können weshalb sie nicht "Amos n Andy" im Fernsehen sehen dürfen, weshalb es bedeutet "Vorurteile" haben, wenn sie die Charaktere komisch finden.

Obwohl "Amos n Andy" letztendlich zur Fernsehsendung wurde, so war es doch hauptsächlich das Fernsehen welches die große Umwälzung in Amerika in den 1960er Jahren auslöste, die eine weitere Ausstrahlung von "Amos n Andy" und von anderen politisch unkorrekten Sendungen unmöglich machte. Das Fernsehen als Gehirnwäschemedium wurde zuerst um 1950 bedeutsam - oder vielleicht schon ein oder zwei Jahre früher. Im Jahre 1950 gab es bereit 10 Millionen Schwarz-Weiß-Fernseher in den Vereinigten Staaten. Bereits in den frühen 1950er Jahren glaubte jede Lemmingfamilie, die etwas auf sich hielt, daß sie ein Fernsehen im Hause haben mußte, um mit den Nachbarn schrittzuhalten. Das führte dazu, daß sich die jungen Lemminge jeden abend mit ihren Eltern um den kleinen, schwarzweißen Flimmerkasten versammelten, um sich ihre Einstellungen und Meinungen zurechtstutzen zu lassen.  Erst mit der Einführung des Farbfernsehens in den frühen 1960er Jahren jedoch entwickelte sich das Fernsehen schnell zu dem jetzt allmächtigen und allgegenwärtigen Medium der Gehirnkontrolle.

Hätte es das Fernsehen nie gegeben, so könnte die Tochter von Katherine Corcoran ohne jegliches Angstgefühl nach einer weißen Puppe greifen. Hätte es das Fernsehen nie gegeben, so müßten sich die Fans von Feldmarschall Montgomery nicht für ihn entschuldigen. Hätte es das Fernsehen nie gegeben, so wäre Bill Clinton nichts weiter als ein kleiner korrupter Anwalt in Little Rock der kleine Drogenhändler verteidigt.

Natürlich ist es verfehlt, dem Medium Fernsehen die Schuld für das Politische Korrektsein zu geben. Das wäre so als ob man Smith & Wessons oder Colt die Schuld für bewaffnete Raubüberfälle anlastet. Schuld sind die Angehörigen jener Hollywood-Rasse, die von Anfang an ihre schmutzigen Hände auf das Fernsehen legten, dabei alle Konkurrenz aus dem Wege rempelten, und mit einem unfehlbaren Rasseninstinkt das neue Medium benutzten um ihr Gift in unseren Volkskörper zu injizieren. Aber wie Sie wissen haben wir dieses Thema schon oft genug im Rahmen dieser Sendungen diskutiert.

Zum Abschluß unseres heutigen Gesprächs sollten wir alle den gemeinsamen Entschluß fassen nicht weiterhin tatenlos zuzusehen wie dieses schmutzige Volk die Herzen siebenjähriger Mädchen vergiftet, zu tun was auch immer erforderlich ist um die jüdische Kontrolle der Herzen und Gehirne unserer Mitbürger zu beenden.







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