Die Lehre aus dem Mord an Amy Biehl
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, September 1998
Hallo !

Mir wurde gesagt daß ich zu viel über die Juden rede. Mir wurde gesagt daß ich den Rassenproblemen Amerikas größere Aufmerksamkeit schenken sollte, daß ich mehr darüber sprechen sollte wie schwarze Kriminalität und schwarzes Wohlfahrtsschmarotzertum und schwarze - soll ich es "Kultur" nennen? - unsere Zivilisation in den Abgrund treiben. Juden brechen nicht in die Wohnungen von Weißen ein, sagen meine Kritiker, Juden verkaufen unseren Kindern kein Heroin auf den Schulhöfen. Schwarze und Mexikaner sind das Problem. Und Juden werfen keinen Abfall in ihren Vorgarten und leben nicht von Sozialhilfe. Lassen Sie deshalb die Juden in Ruhe und sagen Sie uns wie wir das Rassenproblem lösen können bevor es Amerika zerstört.

Wenn ich solche Ansichten höre habe ich das Gefühl in meiner Hauptaufgabe versagt zu haben, nämlich den Menschen ein Verständnis unserer wirklichen Situation zu vermitteln. Ich versuche mich so einfach und klar wie möglich auszudrücken, aber wenn mir Leute sagen daß die Schwarzen und Mexikaner das eigentliche Problem sind und nicht die Juden, dann wird mir klar daß ich mich nicht gut verständlich gemacht habe.

Natürlich verstehe ich daß in einigen Teilen des Landes Schwarze und Mexikaner eine bei weitem direktere Bedrohung darstellen als an meinem Wohnort, und daß Weiße die sehr stark von den Gewalttätigkeiten Farbiger in ihren Schulen, Wohngegenden oder Arbeitsplätzen betroffen sind kaum dafür Zeit haben sich um weniger sichtbare Bedrohungen zu kümmern. Hier in den Bergen von West Virginia wird die sehr geringe Zahl von Straftaten von Weißen begangen, und es handelt sich zumeist um Trunkenheit am Steuer oder Raufereien zwischen Nachbarn.

Ich habe Mitgefühl mit den Bewohnern unserer Großstädte die gezwungen sind mit Farbigen zusammenzuleben. Aber wir müssen die unmittelbarsten und sichtbarsten Probleme in einem größeren Zusammenhang betrachten.  Wir müssen das Wesen dieser Probleme verstehen, wir müssen ihre Ursachen verstehen. Und wenn wir nach den Ursachen unserer Probleme suchen so können wir entweder bei uns selber nachsehen oder bei anderen.  Das heißt wir können entweder nach Schwächen und Fehlern im Verhalten unseres eigenen Volkes und unserer eigenen Gesellschaft suchen, die uns unseren Feinden gegenüber verwundbar machen, oder wir können das Problem bei unseren Feinden ausfindig machen. Und manchmal gibt es hier keinen klaren Unterschied. Einige unserer Eigenschaften sind an sich keine Fehler oder Schwächen, aber sie wurden von unseren Feinden dazu gemacht.

Unsere Kombination von Objektivität, Nächstenliebe und Universalismus wurde z.B. oft von Außenstehenden benutzt um uns zu ihrem Vorteil zu manipulieren und auszunutzen. Unsere Feinde haben entdeckt daß sie uns sehr leicht dazu bringen können, uns schuldig zu fühlen und sie zu bedauern weil sie uns in irgendeiner Hinsicht unterlegen sind. Sie haben entdeckt daß sie leicht große Vorteile aus uns herausschlagen können wenn sie uns einreden daß wir ihnen Wiedergutmachung schulden für irgendein in der Vergangenheit zugefügtes Unrecht.

Einige von uns haben Schuldgefühle weil unsere Vorfahren Nordamerika den Indianern wegnahmen oder weil wir schwarze Sklaven aus Afrika importierten. Solche Schuldgefühle sind anscheinend eine nur bei uns Weißen vorhandene  Rasseneigenschaft. Den Indianern ist sicher nicht peinlich daß ihre Vorfahren weiße Gefangene auf Arten zu Tode quälten, deren Schrecklichkeit unsere Einbildungskraft übersteigt. Folter war eine beliebte öffentliche Freizeitgestaltung bei den Indianern lange bevor die Weißen in der Neuen Welt ankamen, und viele Indianerstämme hatten permanente Folteranlagen in ihren Dörfern zu dem Zweck, Gefangene so qualvoll wie möglich öffentlich umzubringen. Die Indianer fanden die Schreie ihrer Opfer unterhaltsam. Ich bin sicher Sie haben davon nichts im heutigen politisch korrekten Geschichtsunterricht in der Schule gehört, aber viele sachkundige Historiker - unter ihnen Präsident Theodore Roosevelt - haben diese Dinge detailliert beschrieben. Die Indianer fühlen sich deshalb heute nicht schuldig und sie sind in keiner Weise reumütig, aber viele von uns fühlen sich schuldig weil unsere Vorfahren auf diese Greueltaten der Indianer damit reagierten, daß sie die Indianer massakrierten und ihnen ihr Land wegnahmen.

Und einige von uns glauben, wir sollten den Schwarzen ihre Sozialhilfe nicht mißgönnen, weil ihre Vorfahren für uns als Sklaven gearbeitet haben. Wieviele Schwarze haben Sie kennengelernt, die die Angelegenheit objektiv sehen können und die uns ihre Dankbarkeit dafür ausdrücken, daß unsere Vorfahren sie aus dem afrikanischen Dschungel nach Amerika geholt haben, wo das Leben für sie sehr viel angenehmer und sicherer wurde ? Die importierten Schwarzen waren auch schon Sklaven in Afrika, und ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen waren sehr viel besser bei weißen Grundbesitzern in Amerika als bei schwarzen Sklavenhaltern in Afrika.

Wie gesagt, wir haben Eigenschaften die benutzt werden um uns zu schaden, aber das bedeutet nicht daß sie an sich schlechte Eigenschaften sind. Sie sind eine Stärke wenn wir unter uns sind, aber sie werden zu einer Schwäche wenn wir in Kontakt mit jenen geraten, die sie zu unserer Manipulation benutzen. Und zweifellos sind die Juden Meister in der Manipulation des uns innewohnenden Gerechtigkeitsgefühls. Das beste Beispiel hierfür ist die Art und Weise, wie sie ihre "Holocaust"-Geschichte benutzen um uns moralisch in der Defensive zu halten, während sie uns auf jede erdenkliche Weise ausnutzen. Untereinander prahlen sie darüber, welches Ausmaß an Selbsthass sie den Deutschen eingeimpft haben durch ihre fortwährende Propaganda über das vermeintliche Unrecht, das die Deutschen ihnen im Zweiten Weltkrieg angeblich angetan haben. Sie prahlen daß sie die Deutschen soweit gebracht haben, daß sie sich schämen patriotisch zu sein oder ein Interesse an deutscher Kultur und Geschichte zu zeigen. Es ist für Deutsche heutzutage sehr viel moderner sich für Zulu-Traditionen, türkische Kunst, chinesische Musik oder jüdische Traditionen zu interessieren als für deutsche Kulturgüter. Eine Zuneigung für irgendetwas Deutsches zu zeigen ist im Bewußtsein der Deutschen beinahe gleichbedeutend damit, erneut die Juden in die Gaskammern zu schubsen. Dieser künstliche Selbsthass, den die Juden den Deutschen eingeimpft haben, hat dazu geführt die Geburtenquote der Deutschen soweit herabzudrücken daß sich ihre Zahl rapide vermindert. Für ein junges deutsches Paar, das wirklich der Parteilinie der kontrollierten Medien folgt, ist es sehr viel moderner ein türkisches Baby zu adoptieren als ein eigenes Baby zu haben.

Kriegsschuld: Erinnern Sie sich, der Krieg begann als regionaler Konflikt zwischen Deutschland und Polen über  Gebiete, die Deutschland am Ende des Ersten Weltkrieges weggenommen wurden, und weitete sich zu einem Krieg zwischen Deutschland und der Sowjetunion aus wegen Hitlers Entschlossenheit, die Macht des Kommunismus zu brechen und den expansionistischen Tendenzen der Sowjetunion Einhalt zu gebieten, um eine weitere Ausdehnung des Kommunismus in Europa zu verhindern. Der Krieg wurde nur zu einem Weltkrieg, den die Deutschen nicht gewinnen konnten, weil Franklin Roosevelt in den USA und Winston Churchill in Großbritannien unter dem Einfluß der Juden standen und weil die Juden in der Lage waren die öffentliche Meinung in beiden Ländern zu manipulieren.

Hitler wollte sicher nie einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten, und das amerikanische Volk wollte keinen Krieg gegen Deutschland. Franklin Roosevelt jedoch war genauso wie Clinton von Juden umgeben, und er steuerte Amerika in den europäischen Krieg auf der Seite der Juden hinein, mit Hilfe von Hollywood, der New York Times und der Washington Post.

Die Juden hatten diesen Krieg im Jahre 1933 öffentlich gegen Deutschland erklärt und sie fingen ihn an, indem sie einen weltweiten wirtschaftlichen Boykott gegen Deutschland organisierten und indem sie Hollywood für eine großangelegte, kontinuierliche Verleumdung alles Deutschen einspannten. Historisch gesehen war dies ein Krieg zwischen den Juden und den Deutschen, und die Juden haben gewonnen. Viel mehr Deutsche als Juden sind in diesem Krieg umgekommen. Aber die Deutschen fühlen sich heute immer noch schuldig für ihre Rolle im Zweiten Weltkrieg. Glauben Sie daß die Juden sich schuldig fühlen wegen der deutschen Verluste in diesem Krieg ? Glauben Sie daß die Juden sich für die Vertreibung der Palästinenser aus Palästina schuldig fühlen, daß die Juden sich schuldig fühlen weil sie den Palästinensern ihr Land gestohlen haben und viele von ihnen dabei umbrachten ?

Es ist nur gut daß die Indianer nicht wie die Juden den Dreh heraushatten uns psychologisch zu manipulieren. Hätten sie dies verstanden, so wäre Amerika immer noch das Land der Irokesen, der Cherokees, der Apatschen, der Sioux, der Komantschen und der Shawnees, und sie würden einander weiterhin überfallen und zu Unterhaltungszwecken ihre Gefangenen zu Tode foltern.

Der wichtige Punkt ist dieser: Die Juden sind eine sehr viel größere Bedrohung für unser völkisches Überleben als die Schwarzen, die Mexikaner oder andere Fremdrassige, weil die Juden nicht nur Meister der Gehirnwäsche sind, sondern weil sie auch ein Monopol auf die Werkzeuge zu unserer Gehirnwäsche besitzen. Dies sind nicht die einzigen Gründe, aber ich komme auf die anderen Gründe später zurück.

Wie gesagt können wir froh sein daß die Indianer nicht die Fähigkeit besaßen unsere Vorfahren psychologisch zu manipulieren. Wir können sogar noch froher sein, daß es damals so gut wie keine Juden in Nordamerika gab, denn diese hätten uns wegen unseres Kampfes gegen die Indianer Schuldgefühle eingeimpft. Die Juden warteten mit ihrer Ankunft bis der Kampf so gut wie beendet war, damit sie sich der Anhäufung von Reichtümern widmen konnten ohne Angst haben zu müssen skalpiert zu werden. Die Indianer, die Schwarzen und  die Mexikaner wissen immer noch nicht, wie sie uns manipulieren können, mit Ausnahme der naivsten und weichherzigsten Kirchengänger unter aus. Wir lassen heute die Zerstörung unseres Landes durch die Mexikaner und die Schwarzen zu weil wir Opfer einer Indoktrination geworden sind, und diese wurde nicht von den Mexikanern oder den Schwarzen betrieben, sondern von den Juden.

Obwohl sie eine hohe Geburtenrate haben und Messer tragen sind die Mexikaner keine eigentliche Bedrohung für uns. Obwohl sie zahlreich sind und zur Gewalt neigen sind die Schwarzen keine eigentliche Bedrohung. Wir wissen mit Leuten umzugehen die eine hohe Geburtenrate haben und Messer tragen.  Wir wissen mit gewalttätigen Schwarzen umzugehen, gleichgültig wie viele es von ihnen gibt.  Um Amerika zu säubern müssen wir uns sicher in gewissem Umfang die Hände schmutzig machen, aber es bestünde keinerlei Zweifel an unserer Fähigkeit die Säuberung durchzuführen, wenn wir den Willen dazu hätten, wenn wir nicht indoktriniert worden wären uns schuldig zu fühlen, Amerika für zukünftige Generationen unserer Rasse zu sichern. Und Sie wissen genau wer uns indoktriniert hat.

Diese psychologische Manipulation ist allgegenwärtig. Ihre Werkzeuge sind nicht nur der gesamte Apparat der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie, sondern auch die Schulen, die Regierung, die Politiker, die populären Stars in der Sportbranche, die etablierten Kirchen, und die Werbefachleute die uns ihre Produkte verkaufen wollen. Fast alle bringen sie uns die gleiche Botschaft: Vielfalt und Multikulturalismus sind wunderbar, Schwarze, Mexikaner, Asiaten und Juden sind wunderbar und Widerstand gegen sie wäre unmoralisch. Ihr werdet bald eine Minderheit in euerem eigenen Land sein, aber das ist so ganz gut. Akzeptiert es. Euere Vorfahren haben dieses Land von den Indianern gestohlen und daher ist es nur recht und billig, das dieses Land jetzt von euch gestohlen wird. Ihr habt Minderheiten unterdrückt und daher ist es nur recht und billig, daß Minderheiten euere Kinder und Enkel unterdrücken werden. Nehmt es hin. Widerstand ist unamerikanisch. Laßt es geschehen.

Wir hören diese Botschaft der Kapitulation und des Todes von vielen Individuen, von vielen Institutionen, aber hinter ihnen allen steht der Meister der Manipulation: der Jude. Es ist eine jüdische Botschaft, ob sie von den Lippen Bill Clintons stammt oder von den Lippen eines Hollywood-Schauspielers in einem Film von Steven Spielberg oder direkt von einem Leitartikel in der New York Times.

Und es ist eine tödliche Botschaft. Diejenigen die sie befolgen sind schon selber so gut wie tot.

Erinnern Sie sich an Amy Biehl, das blonde amerikanische Mädchen das im Jahre 1993 nach Südafrika ging um den Schwarzen in ihrem Kampf gegen die Apartheid zu helfen? Sie hatte diese Botschaft wirklich verinnerlicht und brannte darauf ihr möglichstes zu tun den schrecklichen Rassisten in Südafrika, Menschen ihrer eigenen Rasse, die politische Macht zu entreißen, damit diese den wundervollen, gütigen, großmütigen und verdienstvollen Schwarzen übergeben werden konnte.

Schwarze jedoch werden sich immer wie Schwarze verhalten, und als eine Bande von Schwarzen Amy bei ihrem naiven Wohltätertum in einem schwarzen Ghetto bemerkte, traktierten die Schwarzen sie mit Messerstichen, Schlägen, Fußtritten und Steinwürfen und brachten sie um. In Südafrika gab es 1993 immer noch eine weiße Regierung, und Morde an Weißen - sogar an verblendeten weißen Humanitätsaposteln - wurden nicht toleriert. Die  schwarzen Mörder wurden daher gefaßt und eingesperrt.

Jetzt jedoch hat Südafrika eine schwarze Regierung und Ende Juli wurden die schwarzen Mörder von Amy Biehl freigelassen. In Kalifornien begrüßten Amys Eltern, welche ebenso von der jüdischen Botschaft beeinflußt wurden wie ihre Tochter, die Freilassung der Mörder mit der Stellungnahme: "Wir hoffen daß sie die erforderliche Hilfe erhalten um in einer gewaltfreien Umgebung ein für die Gemeinschaft nützliches Leben zu führen. Wir hoffen daß der Geist von Amy und ihrer Freunde ihnen Kraft für ein neues Leben gibt." Das war die Reaktion von Amys Eltern auf die Begnadigung und Freilassung der Bande von schwarzen Mördern, die singend um die Leiche ihrer Tochter herumtanzten, nachdem sie mit Messerstichen und Fußtritten ihr Leben beendeten. Waren Amys Eltern besorgt über die Gefahr für andere weiße Frauen in Südafrika, welche von diesen sadistischen schwarzen Mördern nach ihrer Freilassung ausgeht? Keineswegs. Ihre einzige Sorge galt den schwarzen Mördern, denn sie haben die Botschaft verinnerlicht: Schwarze sind gut, Weiße sind böse.

Und daher frage ich Sie: Was ist die eigentliche Bedrohung für unsere Rasse: Leute wie die schwarzen Mörder von Amy, oder diejenigen die Amy und ihren Eltern die Ideologie des Selbsthasses beigebracht haben, welche Amy dazu verleitete nach Afrika zu gehen um gegen ihre eigene Rasse zu arbeiten? Was ist die eigentliche Bedrohung? Womit müssen wir uns zuerst befassen: Mit den Schwarzen und den Mexikaner - oder mit denjenigen, die uns die Ideologie des Selbsthasses und des rassischen Selbstmordes gelehrt haben mit der Amy und ihre Eltern indoktriniert wurden ?

Sicher verstehen Sie jetzt weshalb ich mich in meinen Rundfunksendungen sehr viel mehr mit Juden beschäftige als mit Schwarzen und Mexikanern. Früher oder später werden wir uns mit den Schwarzen und Mexikanern auseinandersetzen müssen - je früher desto besser. Aber wir haben keinerlei Hoffnung dies erfolgreich tun zu können solange so viele Menschen unserer Rasse unter dem Einfluß der Indoktrination stehen, deren Opfer Amy Biehl und ihre Eltern geworden sind.

Bill Clinton ist im Lande herumgereist und hat Reden vor Studenten und Bürgern gehalten, in denen er immer wieder dieselbe Botschaft predigte. Er weidete sich an der Vision der kommenden farbigen Mehrheit in Amerika, und er appellierte an seine Zuhörer sich dieser Entwicklung nicht entgegenzustellen. Widerstand dagegen wäre unamerikanisch. Wehrt euch nicht. Und die Menschen klatschten ihm Beifall. Sie applaudierten ihm, weil ihnen diese Botschaft schon in der Kirche gepredigt wurde, weil sie diese Botschaft schon von der New York Times vernommen haben, weil ihnen diese Botschaft schon im Fernsehen gelehrt wurde.

Bedauerlicherweise haben nicht alle diese schöngeistigen Mitläufer  - nicht alle diese Lemminge - Gelegenheit gehabt ihr Bekenntnis zur Ideologie des weißen Selbstmordes so tatkräftig unter Beweis zu stellen wie Amy Biehl. Aber sie alle sind dieser Ideologie verfallen. Sie glauben an diese Lehre weil die Juden sie gut gelehrt haben. Die Juden haben sie psychologisch manipuliert. Und das ist die eigentliche Bedrohung für das Fortbestehen unserer Rasse, neben der jede andere Bedrohung unerheblich ist.

Und daher ist es heute die Aufgabe jedes weißen Mannes und jeder weißen Frau die nicht dem Gift zum Opfer gefallen sind, welches Amy Biehl getötet hat, die Giftmischer, die Drahtzieher der Gehirnwäsche zu bekämpfen, statt sich über die Quote schwarzer Verbrechen oder mexikanischer Geburten Sorgen zu machen. Manchmal spreche ich über Probleme mit Schwarzen oder Mexikanern, aber ich tue dies nur um das eigentliche Problem zu erläutern, und dies ist die jüdische Kontrolle unserer Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie, der Medien durch welche das Gift in unseren Volkskörper injiziert wird.

Und wir bekämpfen die Giftmischer nicht indem wir mit den Händen ringen und jammern daß es zu spät ist, daß die Juden zu mächtig sind, und daß es überhaupt keine Möglichkeit gibt mit ihrem Fernsehen, mit Hollywood, der New York Times und Bill Clinton zu konkurrieren um die Herzen und Gehirne unserer Mitbürger zu gewinnen.

Es ist spät, aber nicht zu spät. Die Juden sind mächtig, aber ihre Macht ist nicht so groß daß sie nicht geschlagen werden können. Unsere Mitbürger sind indoktriniert worden, aber bei vielen kann die Indoktrination wieder rückgängig gemacht werden. Die Geschichte von Amy Biehl und ihren Eltern reicht aus um einige Lemminge wachzurütteln, wenn wir sie effektiv als Lehre benutzen. Viele der Narren und Mitläufer klatschen nur deshalb der Ideologie des weißen Selbstmordes Beifall, weil sie in Mode ist weil das Beifallklatschen für sie persönlich nicht gefährlich ist.  Sie denken daß sie persönlich nicht wie Amy Biehl die Konsequenzen dieser Ideologie tragen müssen. Vielleicht können wir einige von ihnen überzeugen, daß  es mehr und mehr Opfer wie Amy Biehl geben wird wenn wir uns alle weiter in die gegenwärtige Richtung bewegen, und daß sie persönlich unter den Opfern sein könnten. Wir wollen ihnen helfen das zu verstehen.

Bill Clinton versackt jetzt tiefer und tiefer in einem von ihm selbst geschaffenen Sumpf, und dies wird helfen einige Lemminge aufzuwecken. Die Politik Bill Clintons ist wesentlich von der jüdischen Propagierung des weißen Selbstmordes geprägt, und während die DNA-Analytiker die Spermaflecke auf dem Kleid von Monika Lewinsky untersuchen, wird mit  Clintons Prestige auch die Zugkraft seiner Botschaft auf die Lemminge sinken. Wir alle sollten weiterhin gegenüber den Lemmingen den selbstmörderischen Charakter der Politik des diskreditierten Präsident verdeutlichen.

Wir müssen aufhören Zuschauer zu sein und selber aktiv werden. Wir müssen daran arbeiten mit "American Dissident Voices" und "Free Speech" mehr Menschen zu erreichen. Wir müssen weiterhin die Botschaft der Hoffnung, die Botschaft des Überlebens der weißen Rasse verkünden um die Macht der Ideologie zu brechen die Amy Biehl ermordet hat.







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