Hallo !
Mir wurde
gesagt daß ich zu viel über die Juden rede. Mir wurde gesagt daß ich den
Rassenproblemen Amerikas größere Aufmerksamkeit schenken sollte, daß ich
mehr darüber sprechen sollte wie schwarze Kriminalität und schwarzes
Wohlfahrtsschmarotzertum und schwarze - soll ich es "Kultur" nennen? -
unsere Zivilisation in den Abgrund treiben. Juden brechen nicht in die
Wohnungen von Weißen ein, sagen meine Kritiker, Juden verkaufen unseren
Kindern kein Heroin auf den Schulhöfen. Schwarze und Mexikaner sind das
Problem. Und Juden werfen keinen Abfall in ihren Vorgarten und leben nicht
von Sozialhilfe. Lassen Sie deshalb die Juden in Ruhe und sagen Sie uns wie
wir das Rassenproblem lösen können bevor es Amerika zerstört.
Wenn ich
solche Ansichten höre habe ich das Gefühl in meiner Hauptaufgabe versagt zu
haben, nämlich den Menschen ein Verständnis unserer wirklichen Situation zu
vermitteln. Ich versuche mich so einfach und klar wie möglich auszudrücken,
aber wenn mir Leute sagen daß die Schwarzen und Mexikaner das eigentliche
Problem sind und nicht die Juden, dann wird mir klar daß ich mich nicht gut
verständlich gemacht habe.
Natürlich
verstehe ich daß in einigen Teilen des Landes Schwarze und Mexikaner eine
bei weitem direktere Bedrohung darstellen als an meinem Wohnort, und daß
Weiße die sehr stark von den Gewalttätigkeiten Farbiger in ihren Schulen,
Wohngegenden oder Arbeitsplätzen betroffen sind kaum dafür Zeit haben sich
um weniger sichtbare Bedrohungen zu kümmern. Hier in den Bergen von West
Virginia wird die sehr geringe Zahl von Straftaten von Weißen begangen, und
es handelt sich zumeist um Trunkenheit am Steuer oder Raufereien zwischen
Nachbarn.
Ich habe
Mitgefühl mit den Bewohnern unserer Großstädte die gezwungen sind mit
Farbigen zusammenzuleben. Aber wir müssen die unmittelbarsten und
sichtbarsten Probleme in einem größeren Zusammenhang betrachten. Wir müssen
das Wesen dieser Probleme verstehen, wir müssen ihre Ursachen verstehen. Und
wenn wir nach den Ursachen unserer Probleme suchen so können wir entweder
bei uns selber nachsehen oder bei anderen. Das heißt wir können entweder
nach Schwächen und Fehlern im Verhalten unseres eigenen Volkes und unserer
eigenen Gesellschaft suchen, die uns unseren Feinden gegenüber verwundbar
machen, oder wir können das Problem bei unseren Feinden ausfindig machen.
Und manchmal gibt es hier keinen klaren Unterschied. Einige unserer
Eigenschaften sind an sich keine Fehler oder Schwächen, aber sie wurden von
unseren Feinden dazu gemacht.
Unsere
Kombination von Objektivität, Nächstenliebe und Universalismus wurde z.B.
oft von Außenstehenden benutzt um uns zu ihrem Vorteil zu manipulieren und
auszunutzen. Unsere Feinde haben entdeckt daß sie uns sehr leicht dazu
bringen können, uns schuldig zu fühlen und sie zu bedauern weil sie uns in
irgendeiner Hinsicht unterlegen sind. Sie haben entdeckt daß sie leicht
große Vorteile aus uns herausschlagen können wenn sie uns einreden daß wir
ihnen Wiedergutmachung schulden für irgendein in der Vergangenheit
zugefügtes Unrecht.
Einige
von uns haben Schuldgefühle weil unsere Vorfahren Nordamerika den Indianern
wegnahmen oder weil wir schwarze Sklaven aus Afrika importierten. Solche
Schuldgefühle sind anscheinend eine nur bei uns Weißen vorhandene
Rasseneigenschaft. Den Indianern ist sicher nicht peinlich daß ihre
Vorfahren weiße Gefangene auf Arten zu Tode quälten, deren Schrecklichkeit
unsere Einbildungskraft übersteigt. Folter war eine beliebte öffentliche
Freizeitgestaltung bei den Indianern lange bevor die Weißen in der Neuen
Welt ankamen, und viele Indianerstämme hatten permanente Folteranlagen in
ihren Dörfern zu dem Zweck, Gefangene so qualvoll wie möglich öffentlich
umzubringen. Die Indianer fanden die Schreie ihrer Opfer unterhaltsam. Ich
bin sicher Sie haben davon nichts im heutigen politisch korrekten
Geschichtsunterricht in der Schule gehört, aber viele sachkundige Historiker
- unter ihnen Präsident Theodore Roosevelt - haben diese Dinge detailliert
beschrieben. Die Indianer fühlen sich deshalb heute nicht schuldig und sie
sind in keiner Weise reumütig, aber viele von uns fühlen sich schuldig weil
unsere Vorfahren auf diese Greueltaten der Indianer damit reagierten, daß
sie die Indianer massakrierten und ihnen ihr Land wegnahmen.
Und
einige von uns glauben, wir sollten den Schwarzen ihre Sozialhilfe nicht
mißgönnen, weil ihre Vorfahren für uns als Sklaven gearbeitet haben.
Wieviele Schwarze haben Sie kennengelernt, die die Angelegenheit objektiv
sehen können und die uns ihre Dankbarkeit dafür ausdrücken, daß unsere
Vorfahren sie aus dem afrikanischen Dschungel nach Amerika geholt haben, wo
das Leben für sie sehr viel angenehmer und sicherer wurde ? Die importierten
Schwarzen waren auch schon Sklaven in Afrika, und ihre Lebens- und
Arbeitsbedingungen waren sehr viel besser bei weißen Grundbesitzern in
Amerika als bei schwarzen Sklavenhaltern in Afrika.
Wie
gesagt, wir haben Eigenschaften die benutzt werden um uns zu schaden, aber
das bedeutet nicht daß sie an sich schlechte Eigenschaften sind. Sie sind
eine Stärke wenn wir unter uns sind, aber sie werden zu einer Schwäche wenn
wir in Kontakt mit jenen geraten, die sie zu unserer Manipulation benutzen.
Und zweifellos sind die Juden Meister in der Manipulation des uns
innewohnenden Gerechtigkeitsgefühls. Das beste Beispiel hierfür ist die Art
und Weise, wie sie ihre "Holocaust"-Geschichte benutzen um uns moralisch in
der Defensive zu halten, während sie uns auf jede erdenkliche Weise
ausnutzen. Untereinander prahlen sie darüber, welches Ausmaß an Selbsthass
sie den Deutschen eingeimpft haben durch ihre fortwährende Propaganda über
das vermeintliche Unrecht, das die Deutschen ihnen im Zweiten Weltkrieg
angeblich angetan haben. Sie prahlen daß sie die Deutschen soweit gebracht
haben, daß sie sich schämen patriotisch zu sein oder ein Interesse an
deutscher Kultur und Geschichte zu zeigen. Es ist für Deutsche heutzutage
sehr viel moderner sich für Zulu-Traditionen, türkische Kunst, chinesische
Musik oder jüdische Traditionen zu interessieren als für deutsche
Kulturgüter. Eine Zuneigung für irgendetwas Deutsches zu zeigen ist im
Bewußtsein der Deutschen beinahe gleichbedeutend damit, erneut die Juden in
die Gaskammern zu schubsen. Dieser künstliche Selbsthass, den die Juden den
Deutschen eingeimpft haben, hat dazu geführt die Geburtenquote der Deutschen
soweit herabzudrücken daß sich ihre Zahl rapide vermindert. Für ein junges
deutsches Paar, das wirklich der Parteilinie der kontrollierten Medien
folgt, ist es sehr viel moderner ein türkisches Baby zu adoptieren als ein
eigenes Baby zu haben.
Kriegsschuld: Erinnern Sie sich, der Krieg begann als regionaler Konflikt
zwischen Deutschland und Polen über Gebiete, die Deutschland am Ende des
Ersten Weltkrieges weggenommen wurden, und weitete sich zu einem Krieg
zwischen Deutschland und der Sowjetunion aus wegen Hitlers Entschlossenheit,
die Macht des Kommunismus zu brechen und den expansionistischen Tendenzen
der Sowjetunion Einhalt zu gebieten, um eine weitere Ausdehnung des
Kommunismus in Europa zu verhindern. Der Krieg wurde nur zu einem Weltkrieg,
den die Deutschen nicht gewinnen konnten, weil Franklin Roosevelt in den USA
und Winston Churchill in Großbritannien unter dem Einfluß der Juden standen
und weil die Juden in der Lage waren die öffentliche Meinung in beiden
Ländern zu manipulieren.
Hitler
wollte sicher nie einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten, und das
amerikanische Volk wollte keinen Krieg gegen Deutschland. Franklin Roosevelt
jedoch war genauso wie Clinton von Juden umgeben, und er steuerte Amerika in
den europäischen Krieg auf der Seite der Juden hinein, mit Hilfe von
Hollywood, der New York Times und der Washington Post.
Die Juden
hatten diesen Krieg im Jahre 1933 öffentlich gegen Deutschland erklärt und
sie fingen ihn an, indem sie einen weltweiten wirtschaftlichen Boykott gegen
Deutschland organisierten und indem sie Hollywood für eine großangelegte,
kontinuierliche Verleumdung alles Deutschen einspannten. Historisch gesehen
war dies ein Krieg zwischen den Juden und den Deutschen, und die Juden haben
gewonnen. Viel mehr Deutsche als Juden sind in diesem Krieg umgekommen. Aber
die Deutschen fühlen sich heute immer noch schuldig für ihre Rolle im
Zweiten Weltkrieg. Glauben Sie daß die Juden sich schuldig fühlen wegen der
deutschen Verluste in diesem Krieg ? Glauben Sie daß die Juden sich für die
Vertreibung der Palästinenser aus Palästina schuldig fühlen, daß die Juden
sich schuldig fühlen weil sie den Palästinensern ihr Land gestohlen haben
und viele von ihnen dabei umbrachten ?
Es ist
nur gut daß die Indianer nicht wie die Juden den Dreh heraushatten uns
psychologisch zu manipulieren. Hätten sie dies verstanden, so wäre Amerika
immer noch das Land der Irokesen, der Cherokees, der Apatschen, der Sioux,
der Komantschen und der Shawnees, und sie würden einander weiterhin
überfallen und zu Unterhaltungszwecken ihre Gefangenen zu Tode foltern.
Der
wichtige Punkt ist dieser: Die Juden sind eine sehr viel größere Bedrohung
für unser völkisches Überleben als die Schwarzen, die Mexikaner oder andere
Fremdrassige, weil die Juden nicht nur Meister der Gehirnwäsche sind,
sondern weil sie auch ein Monopol auf die Werkzeuge zu unserer Gehirnwäsche
besitzen. Dies sind nicht die einzigen Gründe, aber ich komme auf die
anderen Gründe später zurück.
Wie
gesagt können wir froh sein daß die Indianer nicht die Fähigkeit besaßen
unsere Vorfahren psychologisch zu manipulieren. Wir können sogar noch froher
sein, daß es damals so gut wie keine Juden in Nordamerika gab, denn diese
hätten uns wegen unseres Kampfes gegen die Indianer Schuldgefühle
eingeimpft. Die Juden warteten mit ihrer Ankunft bis der Kampf so gut wie
beendet war, damit sie sich der Anhäufung von Reichtümern widmen konnten
ohne Angst haben zu müssen skalpiert zu werden. Die Indianer, die Schwarzen
und die Mexikaner wissen immer noch nicht, wie sie uns manipulieren können,
mit Ausnahme der naivsten und weichherzigsten Kirchengänger unter aus. Wir
lassen heute die Zerstörung unseres Landes durch die Mexikaner und die
Schwarzen zu weil wir Opfer einer Indoktrination geworden sind, und diese
wurde nicht von den Mexikanern oder den Schwarzen betrieben, sondern von den
Juden.
Obwohl
sie eine hohe Geburtenrate haben und Messer tragen sind die Mexikaner keine
eigentliche Bedrohung für uns. Obwohl sie zahlreich sind und zur Gewalt
neigen sind die Schwarzen keine eigentliche Bedrohung. Wir wissen mit Leuten
umzugehen die eine hohe Geburtenrate haben und Messer tragen. Wir wissen
mit gewalttätigen Schwarzen umzugehen, gleichgültig wie viele es von ihnen
gibt. Um Amerika zu säubern müssen wir uns sicher in gewissem Umfang die
Hände schmutzig machen, aber es bestünde keinerlei Zweifel an unserer
Fähigkeit die Säuberung durchzuführen, wenn wir den Willen dazu hätten, wenn
wir nicht indoktriniert worden wären uns schuldig zu fühlen, Amerika für
zukünftige Generationen unserer Rasse zu sichern. Und Sie wissen genau wer
uns indoktriniert hat.
Diese
psychologische Manipulation ist allgegenwärtig. Ihre Werkzeuge sind nicht
nur der gesamte Apparat der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie, sondern
auch die Schulen, die Regierung, die Politiker, die populären Stars in der
Sportbranche, die etablierten Kirchen, und die Werbefachleute die uns ihre
Produkte verkaufen wollen. Fast alle bringen sie uns die gleiche Botschaft:
Vielfalt und Multikulturalismus sind wunderbar, Schwarze, Mexikaner, Asiaten
und Juden sind wunderbar und Widerstand gegen sie wäre unmoralisch. Ihr
werdet bald eine Minderheit in euerem eigenen Land sein, aber das ist so
ganz gut. Akzeptiert es. Euere Vorfahren haben dieses Land von den Indianern
gestohlen und daher ist es nur recht und billig, das dieses Land jetzt von
euch gestohlen wird. Ihr habt Minderheiten unterdrückt und daher ist es nur
recht und billig, daß Minderheiten euere Kinder und Enkel unterdrücken
werden. Nehmt es hin. Widerstand ist unamerikanisch. Laßt es geschehen.
Wir hören
diese Botschaft der Kapitulation und des Todes von vielen Individuen, von
vielen Institutionen, aber hinter ihnen allen steht der Meister der
Manipulation: der Jude. Es ist eine jüdische Botschaft, ob sie von den
Lippen Bill Clintons stammt oder von den Lippen eines
Hollywood-Schauspielers in einem Film von Steven Spielberg oder direkt von
einem Leitartikel in der New York Times.
Und es
ist eine tödliche Botschaft. Diejenigen die sie befolgen sind schon selber
so gut wie tot.
Erinnern
Sie sich an Amy Biehl, das blonde amerikanische Mädchen das im Jahre 1993
nach Südafrika ging um den Schwarzen in ihrem Kampf gegen die Apartheid zu
helfen? Sie hatte diese Botschaft wirklich verinnerlicht und brannte darauf
ihr möglichstes zu tun den schrecklichen Rassisten in Südafrika, Menschen
ihrer eigenen Rasse, die politische Macht zu entreißen, damit diese den
wundervollen, gütigen, großmütigen und verdienstvollen Schwarzen übergeben
werden konnte.
Schwarze
jedoch werden sich immer wie Schwarze verhalten, und als eine Bande von
Schwarzen Amy bei ihrem naiven Wohltätertum in einem schwarzen Ghetto
bemerkte, traktierten die Schwarzen sie mit Messerstichen, Schlägen,
Fußtritten und Steinwürfen und brachten sie um. In Südafrika gab es 1993
immer noch eine weiße Regierung, und Morde an Weißen - sogar an verblendeten
weißen Humanitätsaposteln - wurden nicht toleriert. Die schwarzen Mörder
wurden daher gefaßt und eingesperrt.
Jetzt
jedoch hat Südafrika eine schwarze Regierung und Ende Juli wurden die
schwarzen Mörder von Amy Biehl freigelassen. In Kalifornien begrüßten Amys
Eltern, welche ebenso von der jüdischen Botschaft beeinflußt wurden wie ihre
Tochter, die Freilassung der Mörder mit der Stellungnahme: "Wir hoffen daß
sie die erforderliche Hilfe erhalten um in einer gewaltfreien Umgebung ein
für die Gemeinschaft nützliches Leben zu führen. Wir hoffen daß der Geist
von Amy und ihrer Freunde ihnen Kraft für ein neues Leben gibt." Das war die
Reaktion von Amys Eltern auf die Begnadigung und Freilassung der Bande von
schwarzen Mördern, die singend um die Leiche ihrer Tochter herumtanzten,
nachdem sie mit Messerstichen und Fußtritten ihr Leben beendeten. Waren Amys
Eltern besorgt über die Gefahr für andere weiße Frauen in Südafrika, welche
von diesen sadistischen schwarzen Mördern nach ihrer Freilassung ausgeht?
Keineswegs. Ihre einzige Sorge galt den schwarzen Mördern, denn sie haben
die Botschaft verinnerlicht: Schwarze sind gut, Weiße sind böse.
Und daher
frage ich Sie: Was ist die eigentliche Bedrohung für unsere Rasse: Leute wie
die schwarzen Mörder von Amy, oder diejenigen die Amy und ihren Eltern die
Ideologie des Selbsthasses beigebracht haben, welche Amy dazu verleitete
nach Afrika zu gehen um gegen ihre eigene Rasse zu arbeiten? Was ist die
eigentliche Bedrohung? Womit müssen wir uns zuerst befassen: Mit den
Schwarzen und den Mexikaner - oder mit denjenigen, die uns die Ideologie des
Selbsthasses und des rassischen Selbstmordes gelehrt haben mit der Amy und
ihre Eltern indoktriniert wurden ?
Sicher
verstehen Sie jetzt weshalb ich mich in meinen Rundfunksendungen sehr viel
mehr mit Juden beschäftige als mit Schwarzen und Mexikanern. Früher oder
später werden wir uns mit den Schwarzen und Mexikanern auseinandersetzen
müssen - je früher desto besser. Aber wir haben keinerlei Hoffnung dies
erfolgreich tun zu können solange so viele Menschen unserer Rasse unter dem
Einfluß der Indoktrination stehen, deren Opfer Amy Biehl und ihre Eltern
geworden sind.
Bill
Clinton ist im Lande herumgereist und hat Reden vor Studenten und Bürgern
gehalten, in denen er immer wieder dieselbe Botschaft predigte. Er weidete
sich an der Vision der kommenden farbigen Mehrheit in Amerika, und er
appellierte an seine Zuhörer sich dieser Entwicklung nicht
entgegenzustellen. Widerstand dagegen wäre unamerikanisch. Wehrt euch nicht.
Und die Menschen klatschten ihm Beifall. Sie applaudierten ihm, weil ihnen
diese Botschaft schon in der Kirche gepredigt wurde, weil sie diese
Botschaft schon von der New York Times vernommen haben, weil ihnen diese
Botschaft schon im Fernsehen gelehrt wurde.
Bedauerlicherweise haben nicht alle diese schöngeistigen Mitläufer - nicht
alle diese Lemminge - Gelegenheit gehabt ihr Bekenntnis zur Ideologie des
weißen Selbstmordes so tatkräftig unter Beweis zu stellen wie Amy Biehl.
Aber sie alle sind dieser Ideologie verfallen. Sie glauben an diese Lehre
weil die Juden sie gut gelehrt haben. Die Juden haben sie psychologisch
manipuliert. Und das ist die eigentliche Bedrohung für das Fortbestehen
unserer Rasse, neben der jede andere Bedrohung unerheblich ist.
Und daher
ist es heute die Aufgabe jedes weißen Mannes und jeder weißen Frau die nicht
dem Gift zum Opfer gefallen sind, welches Amy Biehl getötet hat, die
Giftmischer, die Drahtzieher der Gehirnwäsche zu bekämpfen, statt sich über
die Quote schwarzer Verbrechen oder mexikanischer Geburten Sorgen zu machen.
Manchmal spreche ich über Probleme mit Schwarzen oder Mexikanern, aber ich
tue dies nur um das eigentliche Problem zu erläutern, und dies ist die
jüdische Kontrolle unserer Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie, der
Medien durch welche das Gift in unseren Volkskörper injiziert wird.
Und wir
bekämpfen die Giftmischer nicht indem wir mit den Händen ringen und jammern
daß es zu spät ist, daß die Juden zu mächtig sind, und daß es überhaupt
keine Möglichkeit gibt mit ihrem Fernsehen, mit Hollywood, der New York
Times und Bill Clinton zu konkurrieren um die Herzen und Gehirne unserer
Mitbürger zu gewinnen.
Es ist
spät, aber nicht zu spät. Die Juden sind mächtig, aber ihre Macht ist nicht
so groß daß sie nicht geschlagen werden können. Unsere Mitbürger sind
indoktriniert worden, aber bei vielen kann die Indoktrination wieder
rückgängig gemacht werden. Die Geschichte von Amy Biehl und ihren Eltern
reicht aus um einige Lemminge wachzurütteln, wenn wir sie effektiv als Lehre
benutzen. Viele der Narren und Mitläufer klatschen nur deshalb der Ideologie
des weißen Selbstmordes Beifall, weil sie in Mode ist weil das
Beifallklatschen für sie persönlich nicht gefährlich ist. Sie denken daß
sie persönlich nicht wie Amy Biehl die Konsequenzen dieser Ideologie tragen
müssen. Vielleicht können wir einige von ihnen überzeugen, daß es mehr und
mehr Opfer wie Amy Biehl geben wird wenn wir uns alle weiter in die
gegenwärtige Richtung bewegen, und daß sie persönlich unter den Opfern sein
könnten. Wir wollen ihnen helfen das zu verstehen.
Bill
Clinton versackt jetzt tiefer und tiefer in einem von ihm selbst
geschaffenen Sumpf, und dies wird helfen einige Lemminge aufzuwecken. Die
Politik Bill Clintons ist wesentlich von der jüdischen Propagierung des
weißen Selbstmordes geprägt, und während die DNA-Analytiker die Spermaflecke
auf dem Kleid von Monika Lewinsky untersuchen, wird mit Clintons Prestige
auch die Zugkraft seiner Botschaft auf die Lemminge sinken. Wir alle sollten
weiterhin gegenüber den Lemmingen den selbstmörderischen Charakter der
Politik des diskreditierten Präsident verdeutlichen.
Wir
müssen aufhören Zuschauer zu sein und selber aktiv werden. Wir müssen daran
arbeiten mit "American Dissident Voices" und "Free Speech" mehr Menschen zu
erreichen. Wir müssen weiterhin die Botschaft der Hoffnung, die Botschaft
des Überlebens der weißen Rasse verkünden um die Macht der Ideologie zu
brechen die Amy Biehl ermordet hat.