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Das Blutzeugnis der Wafa Idris
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, März 2002
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Ich bin sicher, daß die Aktivitäten der Bush-Regierung im Nahen Osten fast allen patriotischen Amerikanern so peinlich sind, daß sie am liebsten nichts weiter davon hören wollen. Obwohl ich für dieses Gefühl Verständnis habe, glaube ich, daß die Entwicklung im Nahen Osten eine weitere eingehende Stellungnahme verdient. Es hat sich nun ganz klar als richtig bestätigt, was ich von Anfang an über die Kriegsziele der Bush-Regierung im Nahen Osten gesagt habe. Das Ziel war nicht in erster Linie, Osama bin Laden zu fangen oder zu töten. Ziel war, die islamisch-fundamentalistische Regierung in Afghanistan durch ein Marionettenregime zu ersetzen, das Almosen von den Vereinigten Staaten empfängt und den USA in jeder Hinsicht gefügig ist. Ziel war, Afghanistans Unabhängigkeit zu liquidieren, das Land unter Washingtons Kontrolle zu bringen und es als Hindernis für die israelische Politik im Nahen Osten zu beseitigen. Dieses Kriegsziel, obwohl von der Bush-Regierung nie offen zugegeben, wurde gegenüber dem amerikanischen Volk gerechtfertigt mit viel Geschwafel über die schlechte Behandlung afghanischer Frauen durch mohammedanische Fundamentalisten, und über die Wichtigkeit der "Wiederherstellung der Demokratie" in Afghanistan. Mit all unseren Marschflugkörpern, Laserwaffen und schwergewichtigen "Daisy Cutter"-Bomben haben wir dann die wirkliche Regierung Afghanistans gestürzt und sie durch eine Koalition von Gangstern ersetzt, die bereit sind, von Washington Schmiergelder anzunehmen, angeführt von einem Jasager, der vor den Fernsehkameras sagt, was immer ihm diktiert wird. Gewinnt Amerika hierdurch mehr Sicherheit oder dient diese Politik wirklichen amerikanischen Interessen auf irgendeine andere Art? Nun, bestimmt sichert sie ein weit größeres Angebot an Heroin in Amerikas Strassen und Schulhöfen. Afghanistan war das bedeutendste Produzent der Welt für Opium, Heroin und verwandte Drogen. Die Taliban-Regierung hatte dem aus religiösen Gründen durch ein Verbot des Anbaues von Opium ein Ende gesetzt. Die allererste Maßnahme der von George Bush eingesetzten und von Hamid Karzai angeführten Gangsterregierung war es, das Verbot der Opiumproduktion über Bord zu werfen. Opium ist eine wichtige Einkommensquelle für die Gangster - und "Gangster" ist in der Tat der passende Ausdruck für das bunte Gemisch von Kriegsherren, die von den Vereinigten Staaten bewaffnet und finanziert wurden und die nun die Taliban-Regierung ersetzt haben, zumindest in Kabul. Während amerikanische Flugzeuge weiterhin Gebiete hartnäckigen patriotischen Widerstandes in Afghanistan bombardieren, macht die Bush- Regierung bereits Pläne, das nächste Land auf Israels Abschußliste anzugreifen, sobald die Munitionsfabriken den dezimierten Bestand an Marschflugkörpern aufgefüllt haben. George Bush führt in der Tat Schritt für Schritt das Programm aus, das von jüdischen Führern in Israel und den USA unmittelbar nach dem 11. September gefordert wurde. Besonders gut erinnere ich mich an eine Erklärung des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Benyamin Netanyahu, nach der sich die USA nicht darauf beschränken sollten, die Verantwortlichen für den Angriff am 11. September zu finden und zu bestrafen. Vielmehr sollten die USA sämtliche Regierungen ausschalten, die eventuell feindseligen Elementen erlauben könnten, von ihrem Gebiet aus zu operieren, und er dachte insbesondere an Afghanistan, Irak und Iran. Er forderte, daß wir jede Möglichkeit für zukünftigen Terrorismus eliminieren müssen, und zwar sofort. Jüdische Organisationen und ihre neo-konservativen Mitläufer in diesem Land unterbreiteten ähnliche Forderungen, und sämtliche Angehörigen der Bush-Regierung standen stramm und brüllten einstimmig "Jawohl!". Es gibt ein berühmtes Foto, das in letzter Zeit in vielen Publikationen eine weite Verbreitung erfahren hat. Das Foto wurde am 11. Dezember im Ostzimmer des Weißen Hauses aufgenommen, anläßlich einer Gedenkfeier für die Opfer des Angriffes vom 11. September. George Bush posiert auf ihm mit der rechten Hand auf seinem Herz, wie beim Treueeid auf die Fahne. Die einzige Fahne jedoch, die man sehen kann , ist die israelische Fahne, und sie füllt die ganze rechte Seite des Fotos aus. Als ich dieses verblüffende Foto zum ersten mal sah, dachte ich, daß der Fotograf des Weißen Hauses das Foto unabsichtlich vor diesem Hintergrund gemacht haben muß. Aber es war bestimmt kein Versehen. Es war ein sorgfältig arrangiertes Foto, vom Weißen Haus genehmigt und freigegeben für die Nachrichtenmedien. Die Botschaft ist klar: "Ich, George Bush, schwöre Treue zu Israel. Ich bin ein gehorsamer Diener der Juden. Ich und meine Regierung stehen bereit, Ihre Befehle auszuführen." Falls Sie dieses Foto noch nicht gesehen haben, können Sie es leicht im Internet finden. Ich denke, Ihre Interpretation wird die gleiche sein wie meine. Und in der Tat erklärt dieses Foto auch viele andere Dinge, neben dem gegenwärtigen Krieg im Nahen Osten, den wir führen, um sämtliche Regierungen dort durch solche zu ersetzen, die den Juden besser gefallen, ganz egal wieviel dies Amerika kostet. Das Foto erklärt, wieso Israel nie erwähnt wird, wenn George Bush und andere Mitglieder seiner Regierung sich im Fernsehen darüber ereifern, daß die Vereinigten Staaten den Kampf gegen den Terrorismus bis zum bitteren Ende führen werden, daß jede Regierung, die Terroristen unterstützt oder beherbergt, das gleiche Schicksal wie Afghanistan erleiden wird. Die Politiker und die Medien ignorieren völlig die Tatsache, daß von Israel mehr staatlich geförderter Terrorismus ausgeht - staatlich organisierte Autobomben, politische Attentate und andere Terrorakte - als von jedem anderen Land im Nahen Osten. Sie ignorieren auch völlig die Tatsache, daß Israels Ministerpräsident Ariel Sharon ein Terrorist und ein Kriegsverbrecher ist, und daß er trotz dieser aktenkundigen Tatsache als geehrter Gast behandelt wird, jedesmal wenn er nach Washington kommt. Ein Gericht in Belgien steht kurz davor, einen internationalen Haftbefehl gegen Sharon zu erlassen, wegen seiner Organisierung des Massenmordes an Tausenden palästinensischer Zivilisten in den Flüchtlingslager Sabra und Shatila im Libanon im Jahre 1982. Vor zwei Wochen traf Elie Hobeika, Führer einer libanesischen christlichen Miliz, der angeblich einer der Komplizen Sharons beim Massaker von 1982 war, belgische Ermittlungsbeamte, und versprach, gegen Sharon in einem Kriegsverbrecherprozess auszusagen. Nur zwei Tage später, am 24. Januar, wurde Hobeika durch eine ferngesteuerte Autobombe vor seinem Haus in Beirut ermordet, wobei auch drei seiner Leibwächter umkamen. Das Attentat trug alle Kennzeichen eines Mossad-Anschlags. Ein netter Mensch, dieser Sharon. Nette Menschen, diese Israelis. Und die Bush-Regierung gab keinen Laut von sich über diesen Terroranschlag. Und die Massenmedien hier tun so, als hätte es diesen Anschlag nie gegeben. Das Foto von Bush im Ostzimmer des Weißen Hauses mit der israelischen Fahne im Hintergrund erklärt auch, weshalb die amerikanische Regierung den Anschein aufrechterhält, einen Friedensvertrag zwischen den Palästinensern und Juden vermitteln zu wollen, während sie gleichzeitig die jüdische Kampagne des Völkermords an den Palästinenser unterstützt, und jeden Versuch der Palästinenser, sich zu verteidigen, heftig verurteilt. Tagtäglich schickt der israelische Ministerpräsident Sharon seine Meuchelmordkommandos los, während George Bush weiterhin seine Hand schüttelt, ihn umarmt und ihm enorme Mengen an amerikanischer Finanz- und Militärhilfe gewährt. Wenn jedoch die Palästinenser etwas unternehmen, um sich zu verteidigen, schließt sich die Bush-Regierung Sharons Forderungen an, daß der Palästinenserführer Yasser Arafat die verantwortlichen Palästinenser verhaften lassen soll. Arafat ist jetzt in Ungnade gefallen, und er wird von jedem Politiker in Washington gemieden, weil er nicht genug von seinen eigenen Anhängern verhaftet hat, um Sharon zufriedenzustellen. Als die Palästinenser kürzlich versuchten, zu ihrer Verteidigung eine Schiffsladung Waffen vom Iran zu kaufen, tat die Bush-Regierung so, als ob Arafat auf frischer Tat bei einer Straftat ertappt wurde. Jeder Palästinenser, der sich gegen die jüdischen Besatzer seiner Heimat zur Wehr setzt, gegen die jüdischen Unterdrücker seines Volkes, wird als "Terrorist" denunziert, nicht nur von den Israelis, sondern auch von George Bush und jedem anderen Politiker in Washington. Vor zwei Wochen, am 27. Januar, gab es in Jerusalem wieder eine Märtyreraktion dieser palästinensischen "Terroristen", bei dem ein Israeli getötet und 100 weitere verletzt wurden. Die Attentäterin war Wafa Idris, eine 27-jährige Palästinenserin aus Ramallah, die als freiwillige Krankenschwester in Ambulanzfahrzeugen unterwegs war und Palästinensern, die von israelischen Soldaten verletzt wurden, medizinische Nothilfe gewährte. Wafa war keine fanatische palästinensische Nationalistin und keine blindwütige islamische Fundamentalistin. Sie war nicht politisch engagiert und sie wurde von ihren Freunden und ihrer Familie nicht einmal als Mohammedanerin betrachtet. Sie trug nicht einmal die traditionelle Kopfbedeckung palästinensischer Frauen. Sie wurde von allen, die sie kannten, als freundliche, offene, mitfühlende und lebensfrohe junge Frau beschrieben. Sie verwandte ihre Freizeit darauf, Kindern im Flüchtlingslager vom Ramallah kostenlosen Unterricht in Sprachen und Mathematik zu geben. Sie hatte einfach genug davon, zuzusehen, wie Angehörige ihres Volkes von Juden erniedrigt, mißhandelt und ermordet werden. Genug palästinensische Kinder waren in ihren Armen gestorben, nachdem sie von israelischen Soldaten angeschossen wurden. Sie hatte sich um genug palästinensische Kinder kümmern müssen, die ein Auge oder ein Bein durch Schüsse der Israelis verloren hatten. Auf sie selber war von israelischen Soldaten wiederholt geschossen worden, während sie im Krankendienst war und ihre Uniform mit dem Roten Halbmond trug, und dreimal war sie von Gummigeschossen verletzt worden. Israelis betrachten es als Sport, auf palästinensische Sanitäter zu schiessen. Am 27. Januar hatte Wafa genug und entschloß sich zurückzuschlagen. Die Wortführer der kontrollierten amerikanischen Medien betrachten sie als "Terroristin", und ebenso George Bush und Donald Rumsfeld und John Ashcroft und Dick Cheney, und sie alle geloben den Kampf fortzusetzen gegen den Terrorismus und gegen Terroristen wie Wafa Idris. Und die blinden, vom Fernsehen manipulierten Hurrapatrioten mit ihren kleinen amerikanischen Fahnen am Auto spenden der Bush-Mannschaft Beifall. Auch für sie war Wafa Idris eine Terroristin. Nun ja, vielleicht. Aber lassen Sie mich Ihnen eines sagen: Wenn Amerika gegen idealistische junge Frauen wie Wafa Idris kämpft und für mörderische Gewaltverbrecher wie Ariel Sharon, dann sollte es jedem außer den ahnungslosesten Fahnenschwenkern und Hurrapatrioten klar sein, daß wir auf der falschen Seite sind. Und lassen Sie mich ihnen noch etwas sagen: Menschen überall in der Welt beginnen das zu verstehen, nicht nur Palästinenser, nicht nur Moslems, nicht nur Menschen die keine Juden mögen, sondern gewöhnliche Menschen überall, die etwas Ahnung davon haben, was wirklich in der Welt vor sich geht, die die Nachrichten aufmerksam verfolgen und sich um mehr kümmern, als um die letzten Fußballergebnisse. Mehr und mehr von ihnen, wie Wafa Idris, haben einfach genug von jüdischen Lügen und jüdischer Arroganz und jüdischer Tyrannei. Sie haben die Nase voll. Sie haben genug davon, daß die Juden ihre "Holocaust"-Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg benutzen, um ihr Verhalten zu entschuldigen und Kritik zum Schweigen zu bringen. Sie haben genug davon, daß Juden sich überall einschleichen und überall dominieren, daß die Juden uns allen vorschreiben wollen, was wir tun, sagen und denken dürfen. Sie haben die Nase voll von jüdischem Fernsehen, jüdischer Korruption, jüdischer Selbstgerechtigkeit, jüdischer Einmischung. In der Vergangenheit neigten die meisten Menschen dazu, Juden nicht zu verurteilen. Sie hatten Angst davor, als Antisemiten abgestempelt zu werden. Jetzt aber, von Indien bis nach England, von Argentinien nach Australien, von Brasilien nach Bangladesch, haben die Leute von den Juden genug. Die Geduld mit den Juden ist am Ende. Sie wollen den jüdischen Schädling von ihrem Rücken abschütteln, und wollen ihn auch vom Rücken anderer abgeschüttelt sehen. Eine wirkliche Veränderung vollzieht sich in der Haltung gegenüber den Juden weltweit. Das seltsame ist, daß die Juden, obwohl sie normalerweise sehr empfindsam dafür sind, was über sie gedacht wird, anscheinend zum größten Teil diese tiefgreifende Veränderung nicht bemerken. Vielleicht sind sie nur zu machttrunken, zu eingenommen von der Überzeugung, daß sie einen Ring in der Nase von George Bush haben, und die amerikanische Armee zu ihrer Verfügung. Und die Politiker und alle anderen, die von den Juden korrumpiert wurden, scheinen diesen Umschwung auch nicht zu bemerken. Ich aber fühle diesen Umschwung, und ebenso viele andere Menschen weltweit. Sicherlich fühlen die Palästinenser ihn. Das Blutzeugnis der Wafa Idris hatte einen machtvollen Effekt auf sie. Frauen hatten bisher nicht getan, was Wafa Idris tat. Sie überließen das Schiessen und Bombardieren den Männern. Jetzt aber haben tausende palästinensischer Frauen gelobt, Wafas Beispiel zu folgen. Sie ist zu einer palästinensischen Superheldin geworden, zu einem Vorbild, dem palästinensische Frauen nacheifern. Große Poster von ihr sind überall in Palästina erschienen. Es wird mehr Märtyrer geben wie Wafa Idris, viele mehr, und Abscheu gegenüber den Juden wird überall in der Welt wachsen. Das Problem für die Juden ist nicht nur, daß die Zahl der sie angreifenden Palästinenser sich plötzlich verdoppelt hat. Es ist nicht nur, daß die Palästinenser eine neue Begeisterung und Entschlossenheit gewonnen haben. Das Problem der Juden geht über den Nahen Osten hinaus. Im besetzten Palästina werden die Juden den Palästinensern mit mehr Unterdrückung, mehr Brutalität, mehr Verhaftungen, mehr Folter und mehr Meuchelmorden begegnen. Ariel Sharon kann seine Mossad-Mordkommandos losschicken, um weitere Zeugen umzubringen, die in einem Kriegsverbrechertribunal gegen ihn aussagen könnten. In der ganzen Welt jedoch wird die Feindseligkeit gegen die Juden wachsen. Allein die Tatsache, daß die belgische Regierung Schritte unternimmt, den israelischen Ministerpräsidenten wegen Völkermords vor Gericht zu stellen, daß sich Belgien gegen die Symbolfigur jüdischer Macht und jüdischen Einflusses in der Welt wendet, ist ein bemerkenswertes Phänomen. Das hätte vor ein paar Jahren nicht geschehen können. Und selbstverständlich könnte es heute nicht in den Vereinigten Staaten geschehen. Aber es geschieht in Belgien, und ähnliche Entwicklungen werden sich anderenorts vollziehen. Die Juden werden versuchen, dem durch die Produktion von mehr "Holocaust"-Filmen in Hollywood entgegenzuwirken, und durch den Zwang für alle Schulkinder, das Tagebuch der Anne Frank zu lesen und Ausflüge zum naheliegendsten Holocaust-Denkmal zu unternehmen. Es wird ihnen hierdurch gelingen, die Hurrapatrioten und die meisten Lemminge in Reih und Glied zu halten. Und sicher werden die Politiker weiterhin Befehle von den Juden entgegennehmen, solange die Juden weiterhin den Großteil der Massenmedien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie besitzen oder kontrollieren. George Bush wird weiterhin von der "Achse des Bösen" schwafeln, und er wird jedes Land und jede Regierung und jede Personengruppe als "böse" anprangern, die es ablehnt, Befehle entgegenzunehmen. Er wird jeden, den er als "böse" abgestempelt hat, mit Vernichtung durch die ihm zur Verfügung stehende hochtechnisierte Militärmacht bedrohen. Aber auf die Dauer wird all das nicht ausreichen. Gleichgültig wie viele Zeugen seiner Verbrechen Ariel Sharon umbringen läßt - die Kenntnis dieser Verbrechen wird sich weiter ausbreiten. Mehr Menschen sind heute bereit, über Sharons Völkermord zu sprechen, als vor fünf Jahren. Gleichgültig wieviele Marschflugkörper George Bush gegen Irakis, Iraner und andere abfeuert, die sich nicht unterordnen wollen - der Haß gegen die Vereinigten Staaten und Israel wird nur zunehmen. Patrioten überall, denen die Freiheit und Unabhängigkeit ihrer Völker am Herzen liegt, werden Amerika als die größte Gefahr für diese Freiheit und Unabhängigkeit erkennen. Gleichgültig wie oft die kontrollierten Medien Märtyrer wie Wafa Idris als "Terroristen" denunzieren - mehr und mehr Menschen überall werden verstehen, wer die wirklichen Terroristen sind. Gleichgültig wie oft George Bush unkooperative Patrioten in anderen Ländern als "böse" brandmarkt - mehr und mehr Menschen in der ganzen Welt werden verstehen, daß er es ist, und seine Genossen, und die Juden für die sie arbeiten, die wirklich bösartig sind. Gleichgültig wie viele neue Gesetze erlassen werden, die es verbieten, Juden zu kritisieren und ihre Lügen zu entlarven, unter dem Deckmantel des Verbotes von "Hass" - mehr und mehr junge Menschen überall werden die Juden als die Betrüger und Zersetzer und Zerstörer erkennen, die sie sind. Ein Grund, aus dem die Juden und ihre Mitläufer scheitern werden, ist Wafa Idris. Und ein anderer Grund ist, daß es jetzt schwieriger für sie ist als vor fünfzig Jahren, Dinge geheim zu halten. Vor fünfzig Jahren könnte ich jede Menge wichtiger Informationen gehabt haben, aber es wäre für mich sehr viel schwieriger gewesen, diese mit Ihnen zu teilen. Es gab kein Internet, und im allgemeinen standen die Medien der Massenkommunikation nur den Superreichen zur Verfügung. Nun aber bin ich in der Lage, Ihnen und der Öffentlichkeit Informationen und Ideen durch eine Vielzahl von Medien zugänglich zu machen: Durch Flugblätter und Aufkleber und Broschüren und Plakate und hunderte von Büchern und andere Druckmaterialien, durch Telefonnachrichten, durch Musik und Video CDs und Kassetten, und durch Radiosendungen auf AM und Kurzwelle. Ein weiterer Grund aus dem sie scheitern werden ist ihre Arroganz. Die Juden waren noch nie so arrogant und anstößig wie heute. Sie glauben es nicht mehr nötig zu haben, vorsichtig zu sein. Die Politiker, die ihren Befehlen folgen, glauben dies anscheinend auch. Sie glauben sie können tun was sie wollen und sich dann aus der Angelegenheit herauslügen, wenn sie ertappt worden sind. Sie glauben, daß es gleichgültig ist, was sonst jemand über sie denkt, solange sie die Konsumenten und die Dauerglotzer und die Massenmedien auf ihrer Seite haben - solange sie auf die Stimmen der Lemminge und die Unterstützung der Juden rechnen können. Erinnern sie sich darin, wie Bill Clinton glaubte, sich aus allem lächelnd herauslügen zu können? Erinnern Sie sich an die 11. September-Lüge von George Bush, derzufolge Amerika nur angegriffen wurde, weil "Osama bin Laden unsere Freiheit haßt", und daß der Angriff sicher nichts zu tun hatte mit der amerikanischen Unterstützung für Israels Agression im Nahen Osten? Die Juden und die Politiker erwarten nicht, daß intelligente Menschen ihre Lügen glauben. Ihnen geht es nur darum, die Lemminge zu überzeugen. Aber glauben Sie mir: Auf die Dauer ist entscheidend, was intelligente und verantwortungsbewußte und ehrliche und patriotische Menschen denken. Ein weiterer Grund, weshalb die Juden scheitern werden, ist das wachsende Bewußtsein der Gefahr. Die Gefahr für Sie und für mich und für die ganze Welt, daß die Juden und ihre Gangster weiter Amok laufen, durch Bombenhagel Nationen unterwerfen, ungehorsame Regierungen auswechseln, Gesetze zur Unterdrückung von Kritik an ihrem Verhalten erlassen, Völker und Kulturen zerstören mit ihrer irrsinnigen Einwanderungspolitik, gierig greifen nach mehr und mehr Macht, den Geist und die Gehirne junger Menschen vergiften mit ihrer Fernsehpropaganda, und daß sie überall lügen - die Gefahr all dessen ist offensichtlicher, direkter, drohender als je zuvor. In der Vergangenheit neigten wir alle dazu, diese Gefahr zu ignorieren und ein Handeln so lang wie möglich aufzuschieben. Das Verständnis wächst jedoch, daß wir nicht weiter in Untätigkeit verharren können, ohne die Konsequenzen zu tragen. Wir müssen gegen die Juden und die Gangster handeln. Der 11. September hat geholfen, uns davon zu überzeugen. Es stehen uns unangenehme Zeiten bevor. Der Kampf wird auf beiden Seiten schmutzig geführt werden. Die Genfer Konvention wird nicht gelten. Die Gangster werden erklären, daß ihre Widersacher, da sie "böse" sind, keine menschliche Behandlung verdienen. Es wird mehr Folter geben und mehr Erschießungen unbewaffneter Gefangener. Kaltblütige Morde, wie sie vor zwei Wochen von US-Truppen in Uruzgan in der Nähe Kandahars begangen wurden, werden an Häufigkeit zunehmen. Die Bush-Bande und ihre Nachfolger werden diese Morde mit dem Argument rechtfertigen, daß die Erschossenen "böse" waren. Von dem Massaker in Uruzgan am 24. Januar hätten wir nicht einmal gehört, hätten die Bush-Soldaten nicht aus Versehen ihre eigenen Kollaborateure ermordet. Und gleichgültig wieviel Greuel begangen werden - die Hurrapatrioten werden weiterhin ihre Fahnen schwenken und tun, was ihnen gesagt wird.
Es wird eine Weile sehr schlimm sein, und vieles was gut ist, wird verloren gehen. Aber letztendlich werden die Juden und ihre Kollaborateure vernichtet werden, und dann kommt eine Zeit um wieder aufzubauen. Wir werden eine gesundere, reinere, schönere Welt schaffen. Beginnen wir, uns darauf vorzubereiten. Lassen Sie von Sich hören.
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