Letzte
Woche hatte ich ein Interview mit der Islamischen Stimme des Iran, einem
englischsprachigen Radiosender in Teheran. Ich sprach mit meinem
Interviewer über verschiedene Dinge, z.B. über den kürzlichen Besuch Ariel
Sharons im Weißen Haus, und über das Ausmaß der Popularität von George Bush.
Mein iranischer Gesprächspartner fragte mich, ob Bush eine vernünftigere,
pro-amerikanische Politik im Nahen Osten einschlagen würde, statt wie die
Clinton-Regierung israelische Anweisungen zu befolgen und dabei
amerikanische Interessen zu schädigen.
Leider
mußte ich ihm darlegen, daß es in dieser Hinsicht zwischen den Republikanern
und den Demokraten keinen Unterschied gibt. Beide Parteien tanzen nach der
Musik welche den Juden im Moment am besten gefällt, und George Bush wird
genausowenig wie Bill Clinton wagen, sich jüdischen Wünschen zu widersetzen.
Ich erwähnte meinem iranischen Interviewer gegenüber die geringfügigen
Unterschiede zwischen den Republikanern und den Demokraten. Die Demokraten
bemühen sich z.B. etwas mehr um die Gunst der Sozialhilfeempfängerklasse,
während die Republikaner etwas mehr Lippenbekenntnisse zu Wehrbereitschaft,
Sicherheit der Energieversorgung und ähnlichen Dingen ablegen. Zu den
wirklich entscheidenden Themen jedoch - Einwanderungspolitik, Rassenpolitik,
Medienkontrolle, Außenpolitik - marschieren beide Parteien in die
vorgeschriebene Richtung, und wagen es nicht sich jüdischen Forderungen zu
widersetzen.
Dies zu
verstehen war für den Iraner sehr schwierig. Wenn eine Partei, z.B. die
Demokraten, sich unter jüdischer Kontrolle befindet und jüdische Interessen
vertritt, dann muß es doch sicher eine andere Partei geben - vermutlich die
Republikaner - welche sich für die Interessen des amerikanischen Volkes
einsetzt. Er konnte nicht verstehen, wie die Juden, die nur 2,5 % der
amerikanischen Bevölkerung ausmachen, die Politik der Regierung
kontrollieren und insbesondere auch die amerikanische Politik im Nahen
Osten diktieren können, gleichgültig wer Präsident ist und welche Partei den
Kongreß beherrscht. Wie steht es mit den restlichen 97,5 % der Bevölkerung?
Auch diese haben politische Interessen, und sie haben das Wahlrecht. Weshalb
werden sie nicht von irgendeiner politischen Partei vertreten?
Es gab
insbesondere zwei Aspekte der Politik in Amerika, die mein iranischer
Gesprächspartner schwer verstehen konnte. Zum einen war dies der dominante
Einfluß der sich fast ausschließlich im Besitz der winzigen jüdischen
Minderheit befindlichen Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie auf die
öffentliche Meinung, auf das Verhalten und die Wertvorstellungen der Massen
und auf die Regierungsbildung. Im Iran ist die öffentliche Meinung sehr viel
stärker von Traditionen bestimmt. Und der Iran ist ein sehr viel homogeneres
Land, zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht, als die Vereinigten
Staaten. In Amerika haben die Medien sehr weitgehend die geschichtlichen
Traditionen und die kulturellen und religiösen Wertvorstellungen der
Menschen ausgelöscht, und diese durch eine in Hollywood produzierte
Schundkultur ersetzt, die über ihre künstlichen Ersatztraditionen verfügt.
Die Massenmedien sind überall in der technologisch entwickelten Welt von
zunehmender Wichtigkeit bei der Gestaltung der öffentlichen Meinung -
zweifellos sogar im Iran - aber nirgendwo ist dieser Einfluß so
durchgreifend und so destruktiv gewesen wie in den Vereinigten Staaten.
Zum
anderen war für meinen Gesprächspartner die Heimtücke und Unterschwelligkeit
schwer verständlich mit der die Medienbosse an der Verwirklichung ihrer
Ziele arbeiten. Die Medienbosse gehen fast nie mit einem Frontalangriff
gegen die Traditionen und Wertvorstellungen eines Volkes vor. Stattdessen
suchen sie nach Widersprüchen, nach Unbeständigkeiten, nach Laster,
Heuchelei und Schwäche, und beuten diese aus, um einen Fuß in die Tür zu
bekommen. Und dann benutzen sie eine Wertvorstellung des Volkes um eine
andere Wertvorstellung anzugreifen. Sie schwingen sich z.B. zu Verteidigern
der "Fairneß" auf, und sie reden dann der Öffentlichkeit ein, daß es unfair
wäre, bei der Einwanderungspolitik zwischen Asiaten und Europäern zu
unterscheiden. Wenn wir Engländer und Deutsche und Schweden nach Amerika
hineinlassen, dann wäre es nicht fair, Vietnamesen und Chinesen und
Pakistanis auszuschließen, sagen sie uns.
Oder sie
machen sich die Abneigung der Amerikaner gegen staatliche Einmischung in ihr
Privatleben zu Nutze, um dann zu propagieren, daß Homosexualität genauso
normal wie Heterosexualität ist, und daß weder die Regierung noch die
einzelnen Bürger diese verschieden beurteilen sollten. Was die Menschen in
ihrem Privatbereich tun, geht niemanden etwas an, und daher sollte die
Regierung Vermieter, Arbeitgeber, Pfadfinderorganisationen und überhaupt
jedermann dazu zwingen, zwischen Homosexuellen und Heterosexuellen nicht zu
unterscheiden. Vielleicht ist das nicht sehr folgerichtig, aber solche
folgewidrigen Argumente wurden von den Medien kontinuierlich angewandt, um
die Haltung der Öffentlichkeit zu vielen Themen zu verändern.
Und weil
die Medienbosse solch einen bestimmenden Einfluß auf die öffentliche Meinung
haben, tanzen alle Politiker, Republikaner wie Demokraten, nach ihrer Musik.
Den Politikern ist bewußt daß die winzige jüdische Minderheit, die nur 2,5 %
der Bevölkerung darstellt, durch ihre Medienkontrolle die öffentliche
Meinung und die Einstellung der Öffentlichkeit zu den Politikern selber
entscheidend beeinflußt, und daß hierdurch die Wahlergebnisse weitgehend
vorprogrammiert sind. Daher können wir uns alle sicher sein, daß die
Haltung von George Bush gegenüber Israel sich an jüdischen Wünschen
orientieren wird.
Ich
erklärte dies meinem iranischen Gesprächspartner so gut ich konnte, aber er
reagierte auf meine Ausführungen mit Skepsis. Er stimmte mit mir überein,
daß die Juden einen sehr verderblichen Einfluß auf die amerikanische Politik
im Nahen Osten ausüben. Er konnte aber nicht die Tatsache akzeptieren, daß
die Juden durch ihre Kontrolle der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie
das allgemeine Wahlrecht in Amerika nichtig gemacht und zu einer leeren
Farce reduziert haben. Er konnte nicht begreifen, daß die Wahlen in Amerika
zu einem Falschspielertrick geworden sind, mit dem die Unbedarften darüber
getäuscht werden, was wirklich vor sich geht und wer wirklich die Kontrolle
im Lande hat. Mein iranischer Gesprächspartner verstand die Verderblichkeit
des jüdischen Einflußes, aber er konnte nicht glauben, daß die Juden die
bedeutendste Wirtschafts- und Militärmacht der Erde so vollständig in ihrer
bösartigen Gewalt haben.
Und
wirklich, wenn ich mich in die Position des Iraners begebe, verstehe ich es
selber kaum: Obwohl sie nur 2,5 % der Bevölkerung ausmacht, hat diese von
altersher verachtete und verhaßte Minderheit, die im Laufe der Geschichte
aus jedem einzelnen Land Europas hinausgeworfen wurde, die mächtige
amerikanische Nation in ihrem Würgegriff. Und kein etablierter
amerikanischer Politiker hat die Zivilcourage, dieser winzigen cliquenhaften
Minderheit die Stirn zu bieten. Um es mit einer Analogie zu sagen, wedelt
bei uns nicht der Hund den Schwanz, der Schwanz wedelt den Hund. Wie konnte
es dazu kommen? Es scheint unmöglich zu sein.
Aber
leider ist es möglich, und ich erkläre Ihnen wie die Juden es
zustandebringen: Sie manipulieren uns mit Legenden und mit Trugbildern. Sie
kontrollieren was die meisten Menschen über ihre Umwelt zu wissen glauben.
Sie schaffen Legenden darüber, wie die Welt beschaffen ist, und erzeugen
dann Trugbilder, die sich in diese Legenden einfügen. Und sie projizieren
diese Legenden und Trugbilder in das Bewußtsein der Öffentlichkeit.
Ich gebe
ihnen ein konkretes Beispiel dafür. Universal Pictures hat einen neuen Film
herausgebracht unter dem Titel "The Fast and the Furious". Dieser Film
wendet sich an weiße Jugendliche und ist darauf angelegt, ihnen ein
bestimmtes Weltbild und bestimmte Einstellungen zu vermitteln. Es ist ein
Film über moderne großstädtische Jugendliche, insbesondere Straßenbanden in
Los Angeles, und über Autorennen. Das wirkt auf den ersten Blick ziemlich
harmlos, aber die Autorennen sind bloß ein Blickfang, hinter dem sich die
eigentliche Botschaft verbirgt, und diese Botschaft besagt daß wir glücklich
sein können in einer multikulturellen Welt zu leben. Eine weiße Welt mit
weißen Freunden, weißen Vorbildern, weißen Wertvorstellungen und weißen
Traditionen wäre langweilig. Eine solche Welt wäre nicht cool.
Die
Botschaft besagt daß wir Weißen nichts Besonderes sind. Die Botschaft besagt
daß wir mit Schwarzen, Asiaten und Mestizen Umgang haben sollten. Die
Botschaft besagt daß wir uns ihnen in unserem Verhalten, unserer Kleidung,
unserer Sprache und überhaupt in jeder Hinsicht anpassen sollten. Das ist
cool. Das ist sexy. Das ist was alle Leute tun die wirklich cool sind. Und
wenn Sie nach einer sexuellen Beziehung suchen, greifen Sie einfach nach der
nächstbesten Person, und achten Sie dabei nicht auf die Rassenzugehörigkeit.
Für weiße Mädchen ist es besonders cool, mit Schwarzen, Asiaten oder
Mestizen zu schlafen.
Dies ist
der offensichtlichste Inhalt des Films, aber in Wahrheit geht die Botschaft
darüber hinaus. Der Film propagiert nicht wirklich, daß Rassenzugehörigkeit
keine Rolle spielt, daß wir alle gleich sind, daß alle Kulturen auf gleicher
Höhe stehen. Der Film propagiert daß Weiße wie Farbige werden sollten, weil
Farbige besser sind. Das kulturelle Milieu des Films ist nicht rassenlos
oder vielfältig, es ist negerisch. Die Kultur ist Hip-Hop, die Musik ist
Hip-Hop, der Kleidungsstil mit den sackartig herabhängenden Hosen usw. ist
Hip-Hop. Das ist die Welt in die sich weiße Jugendliche einordnen sollen,
das ist die Welt, die ihnen als Vorbild präsentiert wird.
Weiße
Jugendliche richten sich aber doch sicher nicht nach dieser Botschaft, oder
doch? In vielen Fällen leider schon. "The Fast and the Furious" lockt
größere Zuschauermengen an als jeder andere Film, der in dieser Saison von
Hollywood produziert wurde. Schon in den ersten zehn Tagen brachte der Film
78 Millionen Dollars ein. Zu keinem anderen Film strömen weiße Jugendliche
in so großen Scharen. Die Attraktion des Films sind die Action, die
Autorennen, die aufregenden Stunts. Das ist der Köder mit dem die
Jugendlichen in die Kinos gelockt werden. Aber das ist nicht die Botschaft.
Die Botschaft - welche unterschwellig ist, d.h. sie beabsichtigt die
Wahrnehmung der Welt durch die Jugendlichen auf einer unterbewußten Ebene zu
verändern - habe ich vorhin genannt: Es ist cool zur Hip-Hop-Kultur zu
gehören, es ist cool multikulturell zu sein, es ist cool, sich nicht wie ein
Weißer zu verhalten, wie ein Weißer zu denken, wie ein Weißer zu sein.
Das ist
die Botschaft, und es ist eine jüdische Botschaft: Jüdisch in ihrer Planung,
jüdisch in ihrer Ausführung, jüdisch in ihrer völkermörderischen Absicht.
Sie
glauben daß ich an Halluzinationen leide? Hören Sie sich einmal einen Auszug
aus einem Bericht über den Film an, der letzten Samstag in der "Los Angeles
Times" erschien:
Hollywood
war verblüfft als der jugendorientierte Action-Streifen "The Fast and the
Furious" jegliche Konkurrenz an Popularität überholte. Mit seiner
Rollenbesetzung von relativ unbekannten Latinos, Asiaten und
Afroamerikanern, mit seinen rasanten Verfolgungsjagden und seinem
mitreißenden Hip-Hop-Soundtrack, ging der Erfolg des Filmes über alle
Erwartungen hinaus.
... Der
Erfolg des hauptsächlich für Jugendliche gedachten Films ist jedoch nicht so
überraschend, wenn man sich die Massen der jungen Zuschauer ansieht, die in
die Kinos strömten... Die jungen Kinobesucher mit ihren ultra-schlappen
Cargohosen, ihren Doo-Rags, Tätowierungen und ihrem Piercingschmuck
reflektierten die ethnische Vielfalt der Schauspieler auf der Leinwand.
Hollywood
ist gerne stolz darauf, die Avantgarde der kulturellen Entwicklung zu sein,
aber in Wirklichkeit haben die Hollywood-Studios erst begonnen, mit der
heutigen MTV-Generation Schritt zu halten, für die Rassenunterschiede
bedeutungslos sind. Dies manifestierte sich im letzten Sommer mit der
frechen Cheerleaderkomödie "Bring It On" ("Girls United"), die einen
Wettbewerb zwischen Weißen und Schwarzen darstellte, und die allein in den
USA 68,4 Millionen Dollars einbrachte, und wiederum letzten Winter mit dem
Film "Save the Last Dance", der das damalige Tabuthema interrassischer
Beziehungen behandelte und allein in Nordamerika Einnahmen von 90 Millionen
Dollars einspielte.
Der
Filmdirektor Rob Cohen sagte über seinen Film "The Fast and the Furious",
daß dieser die Realität der heutigen "Multikulti"-Jugendkultur darstellt,
ohne daß dabei diese Botschaft des Films zu offenkundig wird. Als der Film
in den Kinos erschien, lockte er ein rassisch vielfältiges Publikum an.
Umfragen zufolge waren 50 % der Kinogänger Weiße, 24 % Lateinamerikaner, 10
% Schwarze, und 11 % Asiaten. Cohen sagte: "Das bestätigt ganz und gar meine
Meinung. Der Film ist einer der großen Popcorn-Hits des Sommers, und er ist
im ganzen Lande für die Jugendlichen eine große Attraktion. Der Film hat in
weniger als zwei Wochen schätzungsweise 78 Millionen Dollars eingebracht,
und diese Einnahmen werden sich sicherlich auf weit über 100 Millionen
Dollars erhöhen."
Außer der
Tatsache, daß es sich bei dem Filmdirektor um den Juden Rob Cohen handelt
und bei dem Filmstudio um Universal Pictures, das dem Juden Edgar Bronfman
gehört, möchte ich in den zitierten Passagen einige Dinge herausstellen. Zum
einen werden Sie sicher bemerkt haben, daß Herr Cohen sich des rassischen
Inhalts seines Filmes sehr wohl bewußt ist. Er redet nur hierüber, und nicht
über die Auto-Stunts. Und achten Sie auf seine Worte, denen zufolge er die
Rassenmischungspropaganda in seinen Film einbrachte "ohne daß dabei diese
Botschaft des Films zu offenkundig wird", d.h. in unterschwelliger Weise.
Und noch
etwas: Der Bericht in der "Los Angeles Times" unterstellt, daß dieser und
ähnliche Filme gesellschaftliche Erscheinungen reflektieren, und nicht
umgekehrt. Aber das ist nicht wahr. Bei diesen jüdischen Filmen handelt es
sich um Propaganda mit dem bewußten Ziel der Gesellschaftsveränderung in
einer Richtung, die die Juden anstreben. Weiße Jugendliche begannen nicht,
sackartig herabhängende Hosen und rückwärtsgewandte Baseballmützen zu
tragen, sich Rap-Musik anzuhören und in Jive Talk zu reden bloß weil junge
Schwarze dies tun: Sie wurden dazu motiviert durch jüdische Filme und
jüdische Fernsehprogramme und jüdische Werbespots, die ihnen suggerierten
daß es cool ist Schwarze nachzuahmen.
Der
Artikel in "Los Angeles Time" behauptet daß die Filmstudios mit der heutigen
MTV-Generation Schritt halten. Aber wie kam es zu der "heutigen
MTV-Generation"? Der Begriff ist treffend weil MTV am meisten dazu
beigetragen hat, weiße Jugendliche von ihren völkischen Wurzeln zu lösen
und sie zu orientierungslosen Kosmopoliten machen. MTV ist das bedeutendste
Propagandainstrument zur Verbreitung des Hip-Hop-Lebensstils unter weißen
Jugendlichen. Und ich brauche Sie wohl kaum daran zu erinnern, daß MTV dem
sehr jüdischen Sumner Redstone gehört, der seinen Eltern ursprünglich als
Murray Rothstein bekannt war. Redstones Paramount Pictures und MTV sind in
dieser Hinsicht den anderen Medien etwas voraus, aber sämtliche
Hollywood-Studios schiessen gezielt in die gleiche Richtung.
Der
wichtige Punkt hier ist daß nicht die jüdischen Medien Erscheinungen in
unserer Gesellschaft reflektieren, sondern daß diese Erscheinungen von ihnen
selber ausgelöst werden. Die Juden aber geben dies verständlicherweise nur
ungern zu. Die "Los Angeles Times" interviewte in ihrem Bericht vom letzten
Samstag einen anderen jüdischen Filmproduzenten zu diesem Thema:
Marc
Abraham, einer der Produzenten von "Bring It On" sagte dazu: "Die heutige
amerikanische Kultur ist sehr viel mehr durch Interaktion zwischen Menschen
verschiedener Rassen geprägt als in der Vergangenheit. Jeder Film der dies
reflektiert wird bei den Kinobesuchern als ein Spiegelbild der Wirklichkeit
aufgefaßt werden, obwohl nicht jeder Film dieser Art einen Erfolg wie The
Fast and the Furious erwarten kann."
Wie ich
vorhin darlegte ist das eine vorsätzliche Irreführung. Und die Irreführung
in der "Los Angeles Times" hört hier nicht auf. In dem Bericht erscheint
auch ein Interview mit Thomas Carter, dem schwarze Direktor von Sumner
Redstones Rassenmischungsfilm "Save the Last Dance":
"Die
Filmindustrie holt sicherlich die aktuelle gesellschaftliche Realität ein.
Seit langem haben sich in der Jugendkultur tiefgreifende Veränderungen
verzogen - Institutionen wie MTV befinden sich an der Spitze der Veränderung
und spielen bei ihr eine wichtige Rolle. Wir in der Filmindustrie hingegen
hinken hinterher."
Redstones
MTV, welches den Worten Carters zufolge bei der Veränderung "eine wichtige
Rolle spielt", ist aber auch in der Filmbranche engagiert. Zwischen
jüdischem Fernsehen und jüdischem Kino gibt es in dieser Hinsicht in
Wirklichkeit keinen Unterschied. Redstone ist nicht der einzige jüdische
Medienmagnat mit einer entscheidenden Machtposition in beiden Medien.
Einer der
leitenden Angestellten von Bronfman, der Jude Marc Shmuger, sagt es etwas
offener, und wieder zitiere ich aus dem Bericht in der "Los Angeles Times"
vom letzten Samstag:
Laut Marc
Shmuger, Vizepräsident von Universal Pictures, welches den Film "The Fast
and the Furious" drehte, "fallen die getrennten Gruppen im heutigen Amerika
auseinander, und das heutige Kinopublikum ist eine vielschichtige Mischung".
Shmuger warnte aber die Filmindustrie davor, multiethnische Filme "in einer
kalkulierenden und zynischen Weise" zu produzieren. Dies würde den
Kinobesuchern auffallen, und sie würden dann den Filmen fernbleiben.
Mit
anderen Worten: Die multikulturelle Botschaft darf nicht zu offenkundig
sein, anderenfalls könnten die Gojim merken, daß es sich um Propaganda
handelt. Ich zitiere eine weitere Passage aus dem Bericht in der "Los
Angeles Times":
Gary
Scott Thompson, einer der Drehbuchautoren des Filmes, sagte hierzu: "Das
junge Kinopublikum heutzutage entspricht in seinen Einstellungen den
Jugendlichen in The Fast and the Furious, die in großen Gruppen
zusammentreffen und im Hinsicht auf Sex oder Rassenzugehörigkeit keine
Komplexe haben. Früher einmal war es für Jugendliche üblich, ein Rendezvous
unter vier Augen zu haben. Heutzutage sind befreundete Jugendliche beider
Geschlechter und verschiedener Rassen zusammen in "Rendezvous-Rudeln"
unterwegs. Es ist wie ein Rendezvous, aber sie betrachten es nicht als
solches. Zwischen einigen von ihnen kommt es zu Beziehungen, zwischen
anderen nicht. Niemand unter ihnen mißt dem große Bedeutung zu. Wenn sie
über Sex reden, sind sie sehr viel offener. Sie haben die kulturellen
Schranken niedergerissen". Rob Friedman, Vizepräsident von Paramount
Pictures Motion Picture Group, kommentierte: "Bei dem von uns produzierten
Klassenfußballdrama Varsity Blues im Jahre 1999 wurde deutlich, daß
Rassenunterschiede heutzutage für das junge Kinopublikum belanglos sind.
Schüler unter den Zuschauern erkannten in den Protagonisten sich selbst
wieder, und die Rasse oder Geschlechtszugehörigkeit war dabei nicht wichtig.
Bei dem Film Save the Last Dance zeigte es sich eindeutig, daß der
interrassische Aspekt einer Beziehung die Jugendlichen nicht stört. Sie
fanden die Musik und die Geschichte prima."
Wie schon
erwähnt gehört Paramount Pictures Sumner Redstone, und ich brauche Ihnen
sicher kaum zu sagen, daß sein Angestellter Rob Friedman ein Jude ist,
ebenso wie beinahe sämtliche seiner Kollegen auf der Chefetage von Paramount
Pictures.
Dieses
neue Phänomen unter weißen Jugendlichen, zusammen mit Schwarzen, Asiaten und
Mestizen in "Rendezvous-Rudeln" herumzulaufen, und sehr wahllose und sehr
multikulturelle sexuelle Beziehungen zu unterhalten, hat sich nicht spontan
entwickelt, wie die Medienmagnaten und ihre Handlanger es uns weismachen
wollen. Es ist gezielt von Hollywood, vom Fernsehen und von Madison Avenue
organisiert worden. Sumner Redstones MTV ist in dieser Hinsicht vielleicht
etwas offener gewesen als die anderen jüdischen Medien, aber sie alle haben
jahrzehntelang zusammen auf das gleiche Ziel hingearbeitet, und dieses Ziel
ist unsere Vernichtung. Sie sagen "Oh, wir reflektieren bloß in unseren
Filmen und in unseren Fernsehshows und in unserer Werbung was euere
Gesellschaft von ganz alleine geworden ist". Das aber ist eine bewußte,
vorsätzliche Lüge. Sie sind sich ihrer Rolle ganz klar bewußt, und beim
Lesen ihrer Kommentare in der "Los Angeles Times" kann man merken, wie stolz
sie auf sich sind.
Ich habe
dies schon tausend mal mit anderen Worten gesagt: Als wir die Juden in
unsere Gesellschaft hineinließen, und es ihnen ermöglichten sich unsere
Massenmedien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie anzueignen - unsere
Zeitungen, unseren Rundfunk, unsere Filmindustrie, unsere Werbeagenturen -
übergaben wir ihnen die Waffe mit der sie uns von Anfang an vernichten
wollten und mit der sie jetzt an unserer Zerstörung arbeiten. Dieses gegen
uns gerichtete jüdische Programm der Korrumpierung und Zerstörung begann
nicht mit dem Zweiten Weltkrieg und dem sogenannten "Holocaust" Es liegt im
Wesen des Judentums seine nichtjüdische Umgebung zu zersetzen. Der
"Holocaust" löste nicht das destruktives Verhalten der Juden aus, sondern
folgte ihm als Reaktion.
Wenn Sie
glauben daß ich an Halluzinationen leide, sehen Sie sich selbst an was Juden
wie Edgar Bronfman und Sumner Redstone für die Unterhaltung unserer Kinder
produzieren, und liefern Sie mir dann eine andere Erklärung dafür. Ich weiß
daß die Mehrheit unseres Volkes jetzt nach der Pfeife der Juden tanzt,
zusammen mit den Politikern. Es liegt im Wesen von Lemmingen, nach der
Pfeife der Herrschenden zu tanzen. Aber dies entbindet uns in keiner Weise
von unserer Aufgabe. Es ist unvermeidlich, daß viele der von den Juden
verblendeten Mitläufer in dem kommenden Kampf und Chaos zum
Kollateralschaden werden und untergehen. Das mag bedauerlich sein, aber wir
dürfen nichts ungeschehen lassen, um den tödlichen Fluch der Juden von
unserer Rasse abzuwenden. Dieser Aufgabe habe ich mein Leben gewidmet, und
ich rufe jeden einzelnen von Ihnen auf, es mir gleichzutun.