Hallo!
Gestern abend habe ich mir einige Gemälde des flämischen Malers Hieronymous Bosch angesehen, der im 15. Jahrhundert lebte. Diese Gemälde sind sehr interessant, und recht sonderbar. Bosch war ein Patenonkel für die surrealistische Schule von Malern, die 450 Jahre später entstand: Für Salvador Dali mit seinen biegsamen Uhren zum Beispiel.
Ich weiß nicht viel über das Leben von Bosch, aber er war ein Moralist, und mit dem albtraumartigen Charakter seiner Gemälde gab er seiner Sorge Ausdruck um den damaligen moralischen Zustand der holländischen Gesellschaft. Als ich seine Gemälde studierte, dachte ich mir: "Oh Gott, was würde Bosch malen, wenn er heute in Amerika lebte?" Ein kalter Schauder überkam mich, als ich darüber nachdachte. Wir leben wahrlich in einer Zeit, die zu surrealistischer Betrachtung einlädt. Dem öffentlichen Leben heutzutage fehlen einige wichtige Elemente der Realität.
Bevor ich Boschs Gemälde betrachtete, hatte ich gerade Bill Clinton im Fernsehen gesehen. Clinton sprach über seine Opposition zu einem Steuersenkungsgesetz, das der republikanische Kongress verabschiedet hatte. Clintons Auftritt ließ mich darüber nachdenken, was Bosch wohl in der Clinton-Ära gemalt hätte. Ich meine, da steht dieses unbeschreibliche Dreckstück, dieses verkommene Subjekt, dieser Verbrecher an seinem Rednerpult, und hält mit erhobenem Zeigefinger eine Predigt über das Wohlergehen Amerikas, und niemand johlt ihn nieder oder lacht ihn aus. Sämtliche Medien nehmen ihn ernst und behandeln ihn mit Respekt, es gibt nicht einmal einen Anschein von Abscheu im Gesichtsausdruck der Nachrichtensprecher, oder von Verachtung in ihrer Stimme. Ich kann mir Millionen von Fernsehzuschauern im ganzen Land dabei vorstellen, wie sie mit ernster Miene diese Sendung ansehen, ohne zu merken daß etwas nicht stimmt. Ich glaube daß Howdy Doody oder Fred Feuerstein dort am Rednerpult des Präsidenten stehen könnten um dasselbe zu sagen wie Clinton, und daß die Zuschauer nicht merken würden, daß etwas nicht stimmt, solange der Auftritt von den Medien mit ernster Stimme kommentiert würde.
Ich weiß nicht, in welchem moralischen Zustand sich die holländische Gesellschaft im 15. Jahrhundert befand, aber er kann sicher nicht schlimmer gewesen sein als der Zustand der amerikanischen Gesellschaft heute. Ich beklage mich eigentlich gar nicht so sehr über den moralischen Zustand der amerikanischen Gesellschaft, sondern vielmehr über den surrealistischen Zustand des öffentlichen Lebens in Amerika heutzutage.
Ich gebe Ihnen ein Beispiel für meine Meinung, daß aus dem öffentlichen Leben heutzutage einige wichtige Elemente der Realität ausgeblendet sind. Als Israels neuer Ministerpräsident, Ehud Barak, kürzlich die Vereinigten Staaten besuchte, wurde er von den Medien mit großem Respekt behandelt. Er wurde als ein israelischer "Kriegsheld" beschrieben, und als ein Mann, der dem Nahen Osten Frieden bringen könnte. Nun, für Juden hat der Begriff "Held" eine andere Bedeutung als für uns. Lassen Sie mich Ihnen etwas über eine von Ehud Baraks "Heldentaten" erzählen. In einer Nacht im Jahre 1973 landete Barak als Anführer eines israelischen Todeskommandos mit einem U-Boot, das von den Vereinigten Staaten geliefert worden war, an einem Strand im Libanon. Israel und der Libanon befanden sich damals im Frieden, aber es gehörte schon immer zur Politik Israels, lästige Nichtjuden zu ermorden, gleichgültig ob es sich um führende islamische Kleriker handelt oder um ägyptische Raketenwissenschaftler oder um Palästinenser, die patriotische Gedichte schreiben, oder um sonstige Personen, die den Juden unangenehm sind. Die Rechtfertigung hierfür ist normalerweise, daß die Opfer eine Bedrohung für Israel darstellten. Die Bedrohung, mit der sich Baraks Todesschwadron nach ihrer nächtlichen Landung an einem Strand in der Nähe von Beirut im Jahre 1973 auseinandersetzte, waren zwei palästinensische politische Schriftsteller und ein Dichter, die im Exil im Libanon lebten, nachdem sie der "ethnischen Säuberung" durch die Israelis zum Opfer gefallen waren.
Um 1 Uhr nachts brachen Barak und zwei andere Mitglieder seines Kommandos im beiruter Vorort Verdun geräuschlos ein Türschloß auf und drangen in das Haus des palästinensischen Schriftstellers Kamal Edwan und seiner Familie ein. Mit Maschinengewehren, die mit Schalldämpfern versehen waren, massakrierten sie Edwan, seine Frau und seine Tochter, während diese in ihren Betten schliefen. Weitere Angehörige von Baraks Mordkommando töteten die anderen beiden Schriftsteller und ihre Familien. Nachdem er aus dem Libanon entwichen war und als "Held" nach Israel zurückkehrte, erklärte Barak vor Journalisten, daß die Erschießung aller drei Mitglieder der Familie Edwan notwendig war, weil die Frauen versuchten, Kamal vor den Kugeln der Juden zu schützen. Nun, Tatsache ist, daß die blutüberstömte Leiche von Kamals Frau auf dem Bett neben ihm gefunden wurde. Der von Kugeln zerfetzte Körper seiner Tochter jedoch wurde nebenan in ihrem eigenen Schlafzimmer gefunden.
Sämtliche bedeutenden Medien in den Vereinigten Staaten kannten diese Tatsachen, als Barak letzten Monat die Vereinigten Staaten besuchte. Diese Morde machten im Jahre 1973 Schlagzeilen in der ganzen Welt, und wie gesagt, Barak wurde in Israel nach seiner Rückkehr von der Mordmission als Held gefeiert. Informationen hierüber befinden sich in den Archiven der New York Times, der Associated Press, der Washington Post, und aller großen Nachrichtenagenturen. Es gab jedoch in den großen amerikanischen Nachrichtenmedien letzten Monat kein Wort darüber. Warum nicht? Sind diese Vorkommnisse nach 26 Jahren unerheblich geworden?
Stellen Sie sich vor, letzten Monat wäre ein führender Staatsmann aus Deutschland im Weißen Haus empfangen worden statt dem Ministerpräsidenten Israels. Stellen Sie sich vor, daß dieser deutsche Staatsmann
im Zweiten Weltkrieg, z.B. im Jahre 1943 -- d.h. vor 56 Jahren statt vor 26 Jahren -- Führer eines SS-Kommandos war, das Juden getötet hat, und daß die Medien hiervon wußten. Glauben Sie, daß die Medien über diese Ereignisse von vor 56 Jahren geschwiegen hätten, um unserem Gast oder Herrn Clinton die Peinlichkeit zu ersparen, oder weil ihrer Meinung nach die 56 Jahre zurückliegenden Ereignisse unerheblich geworden sind nach so langer Zeit? Ich meine, wirklich, was glauben Sie?
Ich kann Ihnen bei der Antwort helfen: Die Juden bekommen immer bevorzugte Behandlung. Sie besitzen die Medien, sie kontrollieren die Clinton-Regierung, sie glauben daß sie auf bevorzugte Behandlung Anspruch haben, und sie bekommen sie. Sie wissen dies genauso gut wie ich: Es ist undenkbar, daß ein ausländischer Politiker, der Juden getötet hat, im Weißen Haus empfangen wird und daß die Medien über die Vergangenheit dieses Politikers ihr Schweigen bewahren, obwohl die Medien von dieser Vergangenheit wissen. Ein jüdischer Politiker jedoch, der Nichtjuden umgebracht hat -- hey, das ist etwas anderes: da besteht keine Notwendigkeit, die Öffentlichkeit daran zu erinnern.
Und natürlich waren die Morde an den palästinensischen Familien, die Ehud Barak im Schutze der Dunkelheit im Jahre 1973 beging, nicht das Ende seiner Karriere als kaltblütiger Mörder von Frauen und Kindern. Die Morde im Jahre 1973 gehörten zu den wenigen, die Schlagzeilen in der ganzen Welt machten, aber er fuhr mit seiner mörderischen Tätigkeit fort. Heutzutage allerdings erschießt er nicht Leute selber, sondern er befiehlt stattdessen ihre Erschießung.
Am Tag nach dem Barak dieses Jahr das Amt des israelischen Ministerpräsidenten übernahm, ermordeten seine Mossad-Agenten einen 27-jährigen libanesischen Atomphysiker in seiner Wohnung in Paris. Die Juden glauben, daß es Menschen nicht erlaubt werden sollte, Atomphysiker zu werden, welche wahrscheinlich mit ihren Feinden sympathisieren, z.B. mit Palästinensern, von denen sie Land gestohlen haben. Ihre Feinde könnten eventuell von diesem Know-how profitieren. Und deshalb veranlassen die Juden, daß solche Leute ermordet werden, wo immer es möglich ist. Sie rechnen dabei darauf, daß die Medien unter der Kontrolle ihrer Stammesgenossen sie decken und daß die korrupten Politiker, die sie in ihrer Tasche haben, nicht Alarm schlagen. Und die führenden Politiker Frankreichs sind heutzutage ungefähr ebenso korrupt wie die führenden Politiker der Vereinigten Staaten - d.h. völlig korrupt. Deshalb können sich die Juden all dieses Verhalten erlauben.
Nun ja, so sind Juden eben. Und ich würde mich wirklich nicht groß um den Charakter oder die Aktivitäten der Juden kümmern, wenn sie alle ihre schmutzigen Geschäfte irgendwo im Nahen Osten unter anderen Semiten abwickelten. Sie betreiben aber ihre schmutzigen Geschäfte hier bei uns, und daher betrifft es uns alle. Zumindest sollte es uns alle betreffen, da es sicher für uns alle Konsequenzen hat.
Ich fasse noch einmal zusammen, was ich vorhin ausführte: Die Massenmedien in den Vereinigten Staaten -- sämtliche Massenmedien, die Fernsehsender, die überregionalen Zeitungen und Zeitschriften wie die New York Times, Washington Post, Time, Newsweek, U.S. News & World Report -- sie alle wußten über die Vergangenheit Baraks, als er vor kurzem dieses Land besuchte, und sie deckten ihn. Sie alle verbargen seine blutige Vergangenheit vor dem amerikanischen Volk - vorsätzlich und wissentlich verbargen sie sie und stellten Barak als einen "Mann des Friedens" dar - so daß Bill Clinton und die anderen Politiker ihm in den Hintern kriechen und ihm weitere Milliarden von Dollars aus der amerikanischen Staatskasse versprechen konnten -- Milliarden Dollars von unserem Geld --ohne jeden Protest von uns. Und die Medien taten dies weil Barak ein Jude ist, weil er das Oberhaupt des jüdischen Staates ist, und weil sie -- die Medienbosse -- auch Juden sind oder völlig in Kollaboration mit den Juden verstrickt sind.
Nun, das ist eine ernste Angelegenheit, und es sollte uns alle beunruhigen. Nicht nur werden die breiten Massen der Amerikaner, die für all ihr Wissen - oder vermeintliches Wissen - von den Massenmedien abhängen, über Vorgänge in der Welt getäuscht. Man könnte natürlich sagen, daß das nicht wichtig ist, weil die meisten Durchschnittsamerikaner sowie nie irgendetwas verstehen, ob sie nun vorsätzlich getäuscht werden oder nicht. Welchen Unterschied macht es daher, ob sie von den Juden getäuscht werden oder von jemand anderem : Sie sind bloß Schafe, und sie zählen nicht.
Nun, das ist nicht meine Position. Ich glaube, daß wir ehrliche, akkurate und verantwortungsbewußte Massenmedien in den Händen von Menschen unseres eigenen Volkes brauchen. Ich meine daß den breiten Massen der Amerikaner die
Informationen zur Verfügung stehen sollten, die für ein Verständnis der Vorgänge in der Welt erforderlich sind, ob sie nun den Wunsch oder die Intelligenz haben diese Information zu nutzen oder nicht. Aber wie gesagt, das Problem geht über die Tatsache hinaus, daß die Öffentlichkeit getäuscht wird. Wissen Sie, es gibt sehr viele Amerikaner die keine Schafe sind und die nicht so einfach zu täuschen sind: kluge, hellwache Amerikaner, die den gleichen Zugang zu Informationen haben wie ich, Amerikaner die verstehen, daß ihr persönlicher Erfolg und ihr persönliches Wohlergehen davon abhängen, daß sie wissen was in der Welt vor sich geht.
Leute wie Bill Gates glauben nicht einfach unbesehen, was sie auf ihren Fernsehbildschirmen sehen. Aber Bill Gates erhebt nicht seine Stimme. Er tut nichts, um der Täuschung und Ausplünderung seines eigenen Volkes entgegenzutreten. Stattdessen arbeitet er bewußt mit den Juden in der Täuschung zusammen. Seine Microsoft Corporation befindet sich in einer gemeinsamen Medienoperation mit NBC.
Und Bill Gates ist nicht der einzige. Niemand der die Tatsachen versteht und der auch die Mittel hat ihnen effektiv entgegenzutreten, hat den Willen dazu. Sie alle kümmern sich nur um sich selbst. Sie alle sind bereit, mit den Juden zu kollaborieren oder mit Bill Clinton oder mit jeder anderen verderblichen und destruktiven Interessengruppe, solange sie einen persönlichen Vorteil davon haben. Niemand ist bereit für Wahrheit und Gerechtigkeit einzutreten, wenn kein persönlicher Vorteil für ihn dabei herausspringt. Es gibt unter den Reichen und Mächtigen Amerikas nicht einmal zehn Gerechte, die die weitere Existenz dieser Nation und dieser Gesellschaft rechtfertigen könnten. Das ist die albtraumartige Beschaffenheit der amerikanischen Gesellschaft heutzutage, deren malerische Darstellung für Hieronymous Bosch wahrlich eine Herausforderung wäre, würde er in unserer Zeit leben.
Bevor ich fortfahre, möchte ich noch einmal die Tatsachen verdeutlichen, die ich vorhin ansprach. Erstens: Ehud Barak, der gegenwärtige israelische Ministerpräsident, der Mann der letzten Monat von Bill Clinton im Weißen Haus empfangen wurde und dem weitere Milliarden Dollars von unserem Geld versprochen wurden, ist ein Mann der im Interesse von Juden Menschen ermordete. Er ermordete Intellektuelle, deren Ideen die Juden als gefährlich betrachteten -- und ihre Frauen und Kinder. Er ermordete sie persönlich und aus nächster Nähe, so daß ihr Blut und ihre Gehirne seine Kleidung bespritzten, nachdem sie um Gnade baten. Er ist ein kaltblütiger Mörder. Er ist ein Terrorist. Die Morde im Jahre 1973 in Beirut sind öffentlich bekannt, und sie können die Fakten in jeder größeren Bibliothek selber überprüfen. Sehen Sie nach unter dem Stichwort Kamal Edwan.
Zweitens: Die Massenmedien hier kannten diese Fakten, aber sie deckten Barak. Sie taten dies, weil Barak ein Jude ist und weil es im Interesse der Juden liegt, Baraks Vergangenheit vor der amerikanischen Öffentlichkeit zu verbergen, die durch ihre Steuerzahlungen Israel unterstützt. Die jüdischen Medienbosse wollen nicht, daß die Nichtjuden Amerikas erfahren, daß der führende Jude in der Welt heutzutage, der in Amerika wie in Israel geachtet und respektiert wird, ein Meuchelmörder ist, ein kaltblütiger Mörder von Frauen und Kindern. Die Medienbosse wollen nicht, daß Amerikaner verstehen, daß ihre jüdischen Nachbarn solch einen Mann am meisten bewundern.
Drittens: Andere sachkundige Menschen in Amerika, sachkundige Nichtjuden, reiche und einflußreiche Nichtjuden, deren Pflicht es gewesen wäre, die amerikanische Öffentlichkeit zu führen und aufzuklären, wußten auch über Barak, aber sie schwiegen, um nicht bei den Juden Anstoß zu erregen.
Wissen Sie, sie brauchen nicht mit mir übereinzustimmen, was wir hinsichtlich der Juden tun sollen. Vielleicht glauben Sie, daß es möglich ist, mit Juden in dem selben Land zu leben. Vielleicht glauben Sie sogar an Gleichheit und Demokratie oder -- Gott behüte! -- Vielfalt, aber Sie können sich nicht als ehrlichen Menschen oder Patrioten bezeichnen, wenn Sie einer von jenen waren, die über Barak wußten und die den Mund hielten. Und natürlich, die Verschleierung der mörderischen Vergangenheit von Barak vor der Öffentlichkeit ist nur eine unter hunderten von ähnlichen moralischen Verfehlungen die ich aufführen könnte -- Verfehlungen, nicht frei herauszusprechen und der Öffentlichkeit die Wahrheit zu sagen in wichtigen Fragen, zu denen die jüdischen Medien vorsätzlich die Wahrheit verbergen. Ich habe selber über Dutzende solcher Themen in diesen Rundfunksendungen der "Stimmen Amerikanischer Dissidenten" gesprochen: z.B. über die gezielten Bemühungen der jüdischen Medien, die weiße Öffentlichkeit überzeugen, daß es sich bei den meisten sogenannten "Haßdelikten" um Angriffe von Weißen gegen Farbige handelt, durch eine enorm aufgeblähte Berichterstattung über die winzige Minderheit interrassischer Verbrechen, in denen das der Fall ist, und durch das völlige Verschweigen der Mehrheit interrassischer Verbrechen, in denen Weiße die Opfer sind. Die Öffentlichkeit weiß nichts über diese Irreführungen, aber viele reiche und einflußreiche Weiße wissen es - aber trotzdem schweigen sie. Sie können sich nicht als verantwortungsbewußten Bürger bezeichnen, wenn Sie diese Irreführungen durch die Massenmedien ignorieren, wenn Sie diese Irreführungen nicht denunzieren aus Angst, Ihre Karriere, Ihren Besitz oder irgendeine Geschäftsbeziehung mit Juden zu gefährden - aber wer spricht frei heraus und sagt offen die Wahrheit? Ich warte immer noch darauf. Ich höre keine Führungspersönlichkeit in der Politik, in den Kirchen oder in der Wirtschaft, die frei herausspricht.
Was also wird mit einem Land geschehen, in dem es keine Männer von Besitz, von Macht und Einfluß mehr gibt, die sich um das Land sorgen, die sich für das Land verantwortlich fühlen? Was wird mit einer Gesellschaft geschehen, in der die Massen sich nur um ihre Ballspiele und ihre Wohlfahrtsansprüche kümmern, und die Reichen nur um ihren persönlichen Besitz und um persönliche Macht?
Nun, ich sage es Ihnen: Nicht nur jemand wie Hieronymous Bosch würde beim Anblick unserer Gesellschaft bemerken, daß sie von Grund auf krank ist. Einfache Menschen in der ganzen Welt können das sehen. Und obwohl Hieronymous Bosch heute nicht mehr hier ist, um uns für unseren Mangel an Moral zu bestrafen, gibt es heute doch noch andere Männer, denen moralische Prinzipien wichtig sind: Männer wie Osama bin Laden zum Beispiel. Und die Tatsache, daß Männer wie Bin Laden sehen können, daß Amerika keine Seele mehr hat, macht sie unendlich gefährlicher als unsere moralischen Lehrmeister. Bin Laden weiß, daß ihm bei seinem nächsten Anschlag sehr viele Menschen zujubeln werden, sowohl in Übersee wie in Amerika.
Die Leute, die Sie im Fernsehen sehen, werden natürlich keinen Beifall zollen. Madeleine Albright und Bill Clinton werden sehr zornig aussehen, und mit erhobenem Zeigefinger Vergeltung androhen. Die Kameras werden sich auf die Leichen einstellen, die aus den Trümmern geborgen werden, und die Fernsehkommentatoren werden eine ernste Miene aufsetzen und bei den Dauerglotzern Empörung auslösen über Bin Laden, den sie als blutrünstigen Terroristen hinstellen, welcher ohne jeden Grund Menschen tötet. Aber es wird Zehntausende von Amerikanern geben, die die Lage verstehen, und die in ihren eigenen vier Wänden Bin Laden Beifall zollen, und es werden Millionen und Abermillionen von Menschen in der ganzen Welt Beifall klatschen.
Lassen Sie es mich noch einmal sagen: Leute wie Bill Clinton und Madeleine Albright wollen Ihnen einreden, daß eine Gesellschaft zu ihrer Gesundheit keine Seele braucht. Sicherlich, die Dauerglotzer, die Lemminge, kümmern sich nicht um solche Dinge wie die Seele der Nation. Solange ihnen Brot und Zirkusse geliefert werden, solange sie in den Genuß von Ballspielen und Sozialhilfezahlungen kommen, werden sie glauben daß alles in Ordnung ist. Sie merken einfach nicht, daß etwas nicht stimmt. Sie haben kein Gefühl dafür, daß unsere Gesellschaft von Grund auf krank ist. Sie glauben einfach, was ihnen von den Medien erzählt wird, ohne das geringste Element des Zweifels und der bösen Vorahnung. Das ist eines der surrealen Elemente des Lebens in Amerika heutzutage. Die große Mehrheit der Bevölkerung - die weiße Bevölkerung - marschiert als Nation munter ihrer eigenen Auslöschung entgegen. Das ist nicht natürlich. Es erscheint nicht real- aber es geschieht trotzdem.
Und obwohl es die Dauerglotzer nicht verstehen können, gibt es überall in der Welt Menschen, die zu Verständnis in der Lage sind. Es gibt immer noch Menschen, die zu moralischen Werturteilen fähig sind, und die den Willen haben, diesen Ausdruck zu verleihen, sei es auf die eine oder andere Weise. Hieronymous Bosch ist nicht mehr mit uns, Osama bin Laden jedoch schon. Und mit ihm viele andere, die ihren moralischen Werturteilen Ausdruck geben durch Massenvernichtungswaffen statt durch Leinwand und Pinsel.
Und natürlich ist Bestrafung für unsere moralischen Verfehlungen von außerhalb nicht die einzige Konsequenz unserer Lage, die wir voraussehen können. Es wird sehr viel mehr Wahnsinnstaten jeder Art geben, wenn Menschen ohne moralische Maßstäbe in verschiedener Weise auf die Spannungen reagieren, die von einer auseinanderfallenden Gesellschaft erzeugt werden: unprovozierte Angriffe mit Schußwaffen auf Passanten, Kultselbstmorde, Skandale und Ungeheuerlichkeiten jeder Art, vom Weißen Haus bis in jede Ecke des amerikanischen Lebens.
Wenn eine Gesellschaft keine Gerechten mehr hat, Männer für die Wahrheit mehr bedeutet als Profit oder Bequemlichkeit oder persönliche Sicherheit - Gerechte die aufstehen und sich zu Wort melden in Amerika - dann wird jeder Angehörige unserer Gesellschaft einen Preis bezahlen. Niemand wird vor dem Wahnsinn entfliehen können. Einige Amerikaner werden bei der Niederstreckung von Übeltätern Beifall zollen; andere Amerikaner werden in Angst geraten und nach mehr Sicherheit von der Regierung verlangen. Aber der Wahnsinn wird sich fortsetzen, und er wird sich verschlimmern je mehr unsere Gesellschaft im Chaos versinkt, und nichts wird sich bessern, bevor wir nicht wieder eine Gesellschaft haben, die von Gerechten geführt wird.