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Etiketten
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Januar 2000
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Hallo! Keine Schlagwörter sind in letzter Zeit im Fernsehen und in den anderen kontrollierten Massenmedien öfter benutzt worden als "Terrorismus" und "Terroristen". Wir haben immer wieder über Al Qaida-Terrorismus gehört und über irakischen Terrorismus und palästinensischen Terrorismus - besonders über palästinensischen Terrorismus. Letzte Woche z.B. forderte die Bush-Regierung wiederholt von Yasser Arafat, alle Palästinenser verhaften zu lassen, die auf einer ihm von Israel überreichten Liste als "Terroristen" bezeichnet werden. Aber wir haben nichts über israelischen oder amerikanischen Terrorismus gehört - kein einziges Wort. Die kontrollierten Medien in Amerika wollen uns glauben machen, daß es so etwas wie Terrorismus von Seiten der Regierungen Israels und der Vereinigten Staaten nicht gibt. Wie also entscheiden wir was Terrorismus ist und was nicht? Sind die Gewalttaten von Einzelpersonen oder kleinen Gruppen gegen eine Regierung Terrorismus, während Gewalttaten einer Regierung legitime Kriegführung, Selbstverteidigung oder ähnliches darstellen, und somit kein Terrorismus sein können? Nein, nein - das kann nicht sein. Uns wurde doch erzählt, daß die Regierung Afghanistans, die wir kürzlich gestürzt haben, eine terroristische Regierung war, und ebenso die Regierung des Irak, die wir nach Ansicht der Medien als nächstes stürzen sollten. Vielleicht ergibt sich daher aus der Art der benutzten Waffen, ob politische Gewalttaten Terrorismus sind oder nicht. Wenn man eine Autobombe verwendet oder einen Selbstmordanschlag verübt, wie es die Palästinenser oftmals tun, so ist es Terrorismus. Wenn man hingegen Kampfhubschrauber benutzt, wie sie die Israelis oftmals bei Mordanschlägen auf führende Palästinenser verwenden, oder Flugzeuge, wie wir sie bei unserem Angriff gegen Afghanistan einsetzten, dann ist es kein Terrorismus. Nein, nein - das kann nicht stimmen. Osama bin Laden benutzte Flugzeuge bei seinem Angriff auf das World Trade Center und das Pentagon, und uns wurde versichert, daß es sich dabei um Terrorismus handelte. Weshalb also sind die Luftangriffe von Herrn Bush auf Kabul und Kandahar kein Terrorismus, die Luftangriffe von Osama bin Laden auf New York und Washington hingegen schon? Warum wurden die Luftangriffe der Clinton-Regierung auf Belgrad vor zwei Jahren von den Medien nicht als Terrorismus bezeichnet? Vielleicht ist es die Motivation, die Terrorismus von legitimer Kriegführung unterscheidet. Im Krieg strebt man danach, die militärischen Kräfte des Feindes zu vernichten und von feindlichem Gebiet Besitz zu ergreifen, Terrorismus hingegen zielt darauf ab, den Feind zu demoralisieren und in Schrecken zu versetzen. Aber wie sollen wir dann die Flächenbombardierung deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg durch die Vereinigten Staaten bewerten? Das Motiv dabei war, so viele Deutsche wie möglich zu töten und das deutsche Volk zu demoralisieren. Dies war auch das Motiv für das Programm der britischen Regierung, während des Krieges Millionen von Anthrax-Bomben über Deutschland abzuwerfen. Glücklicherweise war der Krieg zu Ende, bevor Großbritannien die bereitgestellten Anthrax-Bomben benutzen konnte, aber Churchill war zu ihrem Einsatz absolut entschlossen, obwohl es damals schon offensichtlich war, daß Deutschland den Krieg verlieren würde. Warum wird Winston Churchill von allen kontrollierten Medien als Held hingestellt, als großer und guter Mann, diejenigen hingegen, die heute mit Anthrax infizierte Briefe an Politiker und Medienbosse in den Vereinigten Staaten verschicken, als "terroristisch", als "bösartig" und als "feige"? Nun, der Grund weshalb ein Terrorakt manchmal als "Terrorismus" bezeichnet wird und manchmal nicht, sollte jetzt klar geworden sein. Wenn Leute die wir nicht mögen gegen uns zuschlagen, dann ist es Terrorismus, wenn wir aber gegen sie zuschlagen, dann ist es keiner. Genauer gesagt: Wenn jemand, den die Medienbosse nicht mögen gegen Israelis oder andere Juden zuschlägt, oder gegen Freunde der Juden, wie die amerikanische Regierung - dann ist es Terrorismus. Wenn Israelis jedoch gegen Palästinenser zuschlagen, oder wenn die US-Regierung zur Verteidigung jüdischer Interessen gegen Afghanen oder Irakis oder andere zuschlägt, dann ist es kein Terrorismus. Ein etwas kniffligerer Fall war der Versuch der Israelis im Jahre 1967, das US- Marineschiff "Liberty" zu versenken. Die Absicht der Israelis war es, den Anschlag den Ägyptern in die Schuhe zu schieben, um Repressalien der Vereinigten Staaten gegen Ägypten auszulösen. Obwohl der Versuch fehlschlug, töteten die Israelis 35 Amerikaner bei ihrem Terroranschlag auf die Liberty. Die kontrollierten Medien allerdings bezeichneten den Anschlag nicht als "Terrorismus", sondern taten ihr bestes, die Angelegenheit durch minimale Berichterstattung unter den Tisch zu kehren. Die Regel ist also wie folgt: Wenn es sich um eine Gewalttat von Juden oder im Interesse von Juden handelt, ist es kein Terrorismus. Wenn es sich um eine Gewalttat gegen Juden oder gegen jüdische Interessen handelt, dann ist es Terrorismus. Aus diesem Grund ist Osama bin Laden ein Terrorist, Ariel Sharon ist jedoch keiner. Ich denke wir haben jetzt alle den Unterschied verstanden. In dieser Beziehung sieht es heute für die amerikanische Regierung besser aus als vor 30 Jahren, während des Vietnam-Krieges. Die Medienbosse betrachteten den Vietcong oder Nordvietnam nicht als Feinde, und sie griffen deshalb die Regierung an, immer wenn diese den Krieg zu energisch führte. Die Darstellung des Vietnam-Krieges in den Medien war der Hauptgrund für die US-Regierung, der amerikanischen Armee die Hände zu binden und einen amerikanischen Sieg zu verhindern. Die Politiker waren voller Angst, von den jüdischen Medien als "Kindermörder" und "Kriegstreiber" hingestellt zu werden, und deshalb hüteten sie sich davor, aggressivere Maßnahmen gegen die Kommunisten in Vietnam zu unterstützen. Heutzutage würde kein amerikanischer Politiker daran denken, der US-Armee zu empfehlen, die Feinde Israels im Nahen Osten mit Samthandschuhen zu behandeln. Er würde sofort von den Medien beschuldigt werden, nachgiebig gegenüber dem "Terrorismus" zu sein. "Terrorismus" und "Terrorist" sind also heute im Wesentlichen Etiketten, die von den Medien für Propagandazwecke verwandt werden, ähnlich wie die Etiketten "Rassismus" und "Rassist". Wenn ich Weiße dafür kritisiere, sexuelle Beziehungen mit Farbigen zu unterhalten - wenn ich Rassenmischung als eine schreckliche Gefahr für uns bezeichne, weil sie unsere Rasse zerstören wird, wenn wir sie weiterhin zulassen - dann werde ich von den jüdischen Medien als "Rassist" denunziert. Dieselben jüdischen Medien jedoch würden nie daran denken, einen führenden Juden als Rassisten zu bezeichnen, der Besorgnis über die große Zahl von Mischehen zwischen Juden und Nichtjuden ausdrückt. Jüdische Medien wie die New York Times zum Beispiel enthalten regelmäßig Anzeigen von jüdischen Gruppen, in denen Juden aufgefordert werden, keine Mischehen mit Nichtjuden einzugehen, und ausschließlich Juden zu heiraten. Ich gebe Ihnen ein weiteres Beispiel für den unehrlichen und irreführenden Gebrauch von Etiketten in unseren kontrollierten Medien. Ich erwähnte in meiner Rundfunksendung vor ein paar Wochen - und zwar am 27. Oktober - einen Bericht des staatlichen Amtes für Seuchenbekämpfung über Bioterrorismus, in dem mich die jüdische Verfasserin des Berichtes, Jessica Stern, als "Terroristen" bezeichnet. In der genannten Rundfunksendung ging es mir hauptsächlich um die zunehmend vertraute Beziehung zwischen jüdischen Interessengruppen und amerikanischen Staatsorganen: besonders der Polizei und den Gerichten. Die völlige Unterwürfigkeit der Politiker gegenüber den kontrollierten Massenmedien hat es jüdischen Gruppen erlaubt, sich Staatsorganen gegenüber als "Experten" für alles mögliche anzubieten: in letzter Zeit besonders als Experten für "Terrorismus". Vielen dieser Gruppen - insbesondere der Antidiffamierungsliga (ADL) von B'nai Brith und dem Southern Poverty Law Center - ist von den Medien und von der Regierung ein geradezu offizieller Status verliehen worden. Sie sagen der Regierung wer ein Terrorist ist und wer keiner, und die Regierung nimmt sie beim Wort. Um es einmal festzuhalten: Gegen mich wurde noch nie wegen Terrorakten ermittelt, und ich habe auch noch nie Terrorismus propagiert. Jessica Stern jedoch, die mich in einer amtlichen Regierungspublikation fälschlich als "Terroristen" bezeichnet, ist vom Magazin "Time" zu einem jüdischen Guru erhoben worden. In der Ausgabe des Magazins "Time" vom 17. Dezember wird ihr der Status einer "Terrorismusexpertin" verliehen, obwohl in Wirklichkeit ihre einzige Qualifikation ihr Judentum ist. Sie können sicher sein, daß jede Regierungsstelle, der sie ihre Ratschläge als Expertin anbietet, diese ebenso bereitwillig akzeptieren wird wie die Massenmedien. Die wirklichen Terroristen hingegen haben freie Hand, sowohl im Ausland wie in Amerika. Jessica Stern ist nicht die einzige verlogene jüdische Propagandistin, die mir das Etikett "Terrorist" verliehen hat, nur weil ich die jüdische Medienkontrolle kritisiere, und die von der amerikanischen Regierung ohne weiteres als Expertin akzeptiert wird. Die von mir vorhin erwähnten beiden jüdischen Interessengruppen - die Antidiffamierungsliga und das Southern Poverty Law Center - bezeichnen mich regelmäßig als "gefährlich" und unterstellen, daß ich über beide Ohren in kriminelle Aktivitäten und Gewalttaten verstrickt bin, obwohl meine Tätigkeit in Wahrheit völlig gewaltfrei ist und ich überhaupt nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten bin. Aber raten Sie einmal wer massiv in kriminelle Aktivitäten verstrickt ist und sogar Terrorakte begeht, und trotzdem nie als "Terrorist" bezeichnet wird? Sehen wir uns die jüdische Antidiffamierungsliga (ADL) und die Jüdische Verteidigungsliga (JDL) an. Ich wette Sie haben nie eine Charakterisierung dieser beiden kriminellen jüdischen Vereinigungen als "gefährlich", "kriminell" oder "terroristisch" in den Medien entdeckt. Die Antidiffamierungsliga wird von den kontrollierten Medien regelmäßig als "Verband im Dienst der Öffentlichkeit" oder als "Menschenrechtsorganisation" bezeichnet, und sie wird laufend als sachverständige Quelle zu Themen wie "Haßverbrechen" und "Terrorismus" zitiert. Die Antidiffamierungsliga konnte sich schon seit Jahrzehnten an Staatsorgane - besonders die Polizei und die Gerichte - anschmiegen, trotz ihrer Verbindung mit notorischen Schwerverbrechern und ihrer langen Liste krimineller Aktivitäten, und trotz ihrer Rolle als inoffizielle Agentur eines fremden Staates, nämlich Israels. Mit den jüdischen Medien auf ihrer Seite gelingt es der Antidiffamierungsliga immer, sich aus ihren Strafverfahren hinauszuwinden und eine gute Presse zu bekommen. Eine andere jüdische Gruppe, die Jüdische Verteidigungsliga, hat in dieser Hinsicht in letzter Zeit etwas Pech gehabt. Die Jüdische Verteidigungsliga hatte genauso wie die jüdische Antidiffamierungsliga schon immer kriminelle Verbindungen und sie war zahlreichen Strafverfahren ausgesetzt, sie kam aber mit Hilfe ihrer Jubelgarde in den Medien und aufgrund des Widerwillens der Regierung, gegen eine jüdische Gruppe Maßnahmen zu ergreifen, immer ungeschoren davon. Schon im Jahre 1985 waren 37 Terroranschläge der Jüdischen Verteidigungsliga aktenkundig, und sie wurde vom FBI als die "zweitaktivste Terrorgruppe in den Vereinigten Staaten" bezeichnet, wobei sie sowohl der Teamster's Union wie der Mafia an Gewalttaten den Rang ablief. Wahrscheinlich konnten Sie aber den Bericht des FBI über die Jüdische Verteidigungsliga nicht in den kontrollierten Medien finden. Das FBI beschäftigte sich im Jahre 1985 mit der Jüdischen Verteidigungsliga insbesondere wegen des damaligen Bombenanschlages auf das Büro des Amerikanisch-Arabischen Komitees gegen Diskriminierung in Kalifornien. Der Landesvorsitzende dieser arabischen Organisation, Alex Odeh, wurde bei dem Bombenanschlag getötet. Die Hauptverdächtigen bei diesem Terroranschlag waren Miglieder der Jüdischen Verteidigungsliga, und sie flohen nach Israel um der Verhaftung zu entgehen. Die Jüdische Verteidigungsliga konnte mit ihren terroristischen Aktivitäten fortfahren, ohne Behinderung durch die Regierung und ohne negative Etikettierung durch die jüdischen Medien. Wahrscheinlich haben Sie nie etwas über die terroristischen Aktivitäten der Jüdischen Verteidigungsliga gehört - es sei denn, Sie haben die Nachrichten letzte Woche sehr aufmerksam verfolgt -- und wahrscheinlich haben Sie auch nie erlebt, daß die jüdischen Medien oder die anderen jüdischen Interessengruppen, die mich als "Terroristen" hinstellen, irgendetwas Unfreundliches über die Jüdische Verteidigungsliga gesagt haben. Nun, wie erwähnt, letzte Woche hat die Jüdische Verteidigungsliga Pech gehabt. Der Vorsitzende der Gruppe, Irv Rubin, und sein Stellvertreter Earl Krugel wurden zusammen in Los Angeles vom FBI verhaftet, als sie gerade dabei waren Bomben zu bauen für einen Terroranschlag auf eine Moschee in Los Angeles und auf das Büro des Kongreßabgeordneten Darrell Issa in Südkalifornien. Jüdische Gruppen stehen auf vertrautem Fuß mit den meisten Kongreßabgeordneten, aber die Jüdische Verteidigungsliga nahm Anstoß an der libanesischen Abstammung des Kongreßabgeordneten Issa und an seinem Mangel an Begeisterung für die fortwährende amerikanische Unterstützung der terroristischen Aktivitäten Israels. Nun, wenn ich bei der Vorbereitung eines Bombenanschlages auf eine Synagoge oder das Büro eines Kongreßabgeordneten gefaßt worden wäre, so würden Sie ohne Ende darüber hören. Wochenlang würde in jedem Nachrichtenprogramm darüber berichtet werden. Die Medien würden vor Freude triumphieren. Funktionäre der jüdischen Antidiffamierungsliga, der Jüdischen Verteidigungsliga und des Southern Poverty Law Center würden monatelang in Talkshows auftreten und darüber prahlen, daß sie mich schon immer einen Terroristen genannt haben und daß die Ereignisse ihnen Recht gegeben haben. Die tatsächlichen terroristischen Aktivitäten der Jüdischen Verteidigungsliga jedoch erhalten nicht eine solche Publizität, genausowenig wie die Verhaftung ihrer beiden obersten Anführer letzten Mittwoch, die stattfand, als sie gerade einen Bombenanschlag auf das Büro eines Kongreßabgeordneten und auf eine Moschee vorbereiteten. Solange Juden die Massenmedien in Amerika kontrollieren, wird keine dieser jüdischen Gruppen negativ etikettiert werden, und genausowenig wird Israel als ein terroristischer Staat bezeichnet werden, obwohl Israel mehr Terrorakte begeht als alle anderen Länder im Nahen Osten zusammen. Israelische Mordkommandos, die Palästinenser umbringen, werden von den Medien nie als "Terroristen" bezeichnet, aber jedes mal wenn ein Palästinenser gegen seine israelischen Unterdrücker zurückschlägt, wird er von den Medien hier als "Terrorist" abgestempelt. Wenn George Bush und die anderen Politiker über die Notwendigkeit der Bekämpfung des Terrorismus im Nahen Osten predigen, dann reden sie über palästinensischen Terrorismus, über Al-Qaida-Terrorismus, über irakischen Terrorismus, über islamischen Terrorismus, aber nie über israelischen Terrorismus oder jüdischen Terrorismus. Diese Tatsachen haben wichtige Konsequenzen für uns. Wenn die winzige jüdische Minderheit in Amerika durch ihre Kontrolle der Massenmedien die Macht hat, alle Individuen, Gruppen und sogar Staaten, die den Juden unangenehm sind, negativ zu etikettieren, so ist das verderblich für uns alle - insbesondere wenn die breiten Massen des amerikanischen Volkes, die Lemminge, die alle ihre Ideen und Einstellungen und Meinungen vom Fernsehen empfangen, diese Etiketten kritiklos übernehmen. Wenn die jüdischen Medien mich als "Terroristen" etikettieren, verleiten sie dadurch viele einfältige und gedankenlose Menschen, die alles glauben was sie im Fernsehen sehen, mich als gefährlichen Terroristen zu betrachten, und mich deshalb zu meiden. Sie können mir glauben, daß solch eine falsche Etikettierung eine starke persönliche Belastung darstellen und einem das Leben schwer machen kann. Die Konsequenzen falscher Etikettierung gehen jedoch darüber hinaus. Wenn die Medien jüdische Verbrecherorganisationen wie die jüdische Antidiffamierungsliga und die Jüdische Verteidigungsliga als "Verbände im Dienst der Öffentlichkeit" etikettieren, decken sie dadurch die kriminellen Aktivitäten dieser Gruppen und erreichen es, daß die Polizei und die Gerichte vor ihrer strafrechtlichen Verfolgung zurückschrecken. Wäre die jüdische Antidiffamierungsliga hinreichend gerichtlich belangt worden für ihren großangelegten Diebstahl von internen Polizeiakten vor ein paar Jahren, so hätten ihre Führer eingesperrt und die Organisation selber aufgelöst werden können, bevor sie die Möglichkeit hatte, Bill Clinton letztes Jahr zu bewegen, den jüdischen Milliardär und Gangster Marc Rich zu begnadigen. Wäre die Jüdische Verteidigungsliga nach ihrem ersten Bombenanschlag vor mehr als 20 Jahren hinreichend strafrechtlich verfolgt worden, statt ihr zu erlauben, ihre Terrorkampagne mit weiteren Bomben-und Brandanschlägen fortzusetzen, so würden manche unschuldige Opfer heute noch am Leben sein. Die Konsequenzen falscher Etikettierung durch die jüdischen Medien gehen jedoch weit über diese Dinge hinaus. Der absichtlich irreführende Gebrauch des Etiketts "Terrorist" im Zusammenhang mit dem Nahen Osten bildet die Grundlage für die fortwährende amerikanische Unterstützung des israelischen Terrorismus, und ist verantwortlich für die Anschläge vom 11. September gegen die Vereinigten Staaten und für den gegenwärtigen Krieg gegen Afghanistan. Der absichtlich irreführende Gebrauch solcher Etiketten wie "Rassist" und "Neonazi" und "Hasser" und "Extremist" durch die jüdischen Medien ist weitgehend verantwortlich für die katastophale Rassenpolitik der Regierung, die unsere Gesellschaft in den letzten vier Jahrzehnten so schwer geschädigt hat. Zuerst saturierten die jüdischen Medienbosse die Öffentlichkeit mit diesen Etiketten, und verliehen ihnen ausgesprochen negative Assoziationen. Die Juden benutzten diese Etiketten sowohl in den Nachrichten- wie in den Unterhaltungsmedien, bis sie die breiten Massen - d.h. die Lemminge - wie Pavlovs Hunde abgerichtet hatten. Sie brachten es z.B. dazu, daß die Öffentlichkeit mit Schrecken und Abscheu auf das Etikett "Rassist" reagiert, ganz gleich in welchem Zusammenhang. Wenn eine Respektsperson im Fernsehen jemanden als "Rassisten" bezeichnet, dann hält der Durchschnittsamerikaner nicht inne um Fragen zu stellen. Der bedingte Reflex, den die Medien ihm anerzogen haben, tritt ein, und er reagiert negativ. Er hält nicht inne um nachzudenken, genauso wenig wie Pavlovs Hunde beim Läuten der Futterglocke nachdachten. Er fragt sich nicht "Was hat dieser Mensch, der als "Rassist" bezeichnet wird, denn eigentlich getan? Ist er denn wirklich ein böser oder unvernünftiger Mensch? Weshalb wollen die Fernsehproduzenten, daß ich ihn hasse? Und was ist Rassismus eigentlich? Ist Rassismus wirklich schlimm oder unvernünftig?" Der durchschnittliche Fernsehzuschauer stellt sich diese Fragen nicht, und er denkt nicht einmal nach. Er reagiert einfach auf die Weise, die ihm durch jahrelange Gehirnwäsche im Fernsehen anerzogen wurde. Und der Durchschnittsbürger weiß auch, daß er als "Rassist" abgestempelt wird, wenn er irgendetwas Negatives über "Vielfalt", "Multikulturalismus" oder unkontrollierte Einwanderung sagt, wobei die Abstempelung sämtliche negativen Assoziationen enthält, die diesem Begriff gezielt von den Medien zugeordnet wurden. Und deshalb protestiert er nicht gegen die Politik, die Amerika zerstört. Und somit kann die Zerstörung fortschreiten. Ich sage dies noch einmal, weil es so wichtig ist: Durch ihre Macht, Etiketten zu erfinden und bedingte Reflexe zu diesen Etiketten im Bewußtsein der meisten Menschen zu erzeugen, sind die Medienbosse in der Lage, die Einstellungen der Öffentlichkeit zu Ideen, zu Individuen, zu Staaten, zu politischen Orientierungen und zu Themen jeder Art zu kontrollieren. Und die Medienbosse benutzen diese Macht zu ihrem Vorteil und zu unserer Vernichtung. Die jüdischen Medienbosse tragen die Hauptverantwortung für die destruktive Rassenpolitik der Regierung, für die an israelischen Interessen orientierte Politik im Nahen Osten, für die Tatsache, daß die Jüdische Verteidigungsliga Verbrechen begehen kann ohne strafrechtlich verfolgt zu werden, für die Tatsache, daß die Regierung es der Jüdischen Verteidigungsliga mehr als 20 Jahre lang erlaubt hat, Dutzende von Terrorakten, einschließlich Bombenanschlägen, Brandstiftungen und Mordtaten zu begehen, und bis letzte Woche ungeschoren davon zu kommen. Ich aber werde als "Terrorist" abgestempelt. Ob es uns gefällt oder nicht: Wir haben ein System des Massenwahlrechts in den Vereinigten Staaten. Die Politiker, die unsere Regierungspolitik bestimmen, werden von Wählern in ihre Ämter gewählt, deren Haltungen und Meinungen in erster Linie von den Massenmedien gestaltet werden: vom Fernsehen und Hollywood-Filmen und Zeitungen und Magazinen, die sich fast vollständig in den Händen von Juden befinden. Mit der Macht der Massenmedien zu ihrer Verfügung ist es nicht wirklich schwierig für sie, die Meinungen der Öffentlichkeit zu wichtigen Fragen zu kontrollieren, und dadurch die Politik der Regierung zu bestimmen. Sie haben aus der Kontrolle der öffentlichen Meinung eine Wissenschaft gemacht. Sie sind Fachleute darin geworden. Und eines der wichtigsten von ihnen benutzten Werkzeuge sind Etiketten, die sie selber geschaffen haben und die sie für ihre eigenen Zwecke zurechtschneidern. Das ist der Grund weshalb unsere Einwanderungspolitik außer Kontrolle geraten ist. Das ist der Grund weshalb Amerikas Schulen und Städte mit Farbigen überflutet werden. Das ist der Grund weshalb man so viele weiße Frauen mit schwarzen Partnern sieht. Das ist der Grund weshalb wir im Jahre 1967 den Terroranschlag Israels auf die USS Liberty tolerierten. Das ist der Grund weshalb George Bush nach der Pfeife von Ariel Sharon tanzt, dem Schlächter von Beirut. Das ist der Grund weshalb mehr als dreitausend Amerikaner am 11. September ihr Leben verloren. Das ist der Grund weshalb wir jetzt im Nahen Osten einen unnötigen Krieg führen. Das ist der Grund weshalb Gruppen wie die jüdische Antidiffamierungsliga und die Jüdische Verteidigungsliga unsere Gesetze meistens ignorieren können. Es wird Zeit, daß wir aktiv werden, um den jüdischen Medienbossen die
Macht der falschen Etikettierung zu entreißen. Es wird Zeit, daß wir uns
zu Wort melden und selber Einfluß auf die öffentliche Meinung in Amerika
gewinnen.
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