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Die Wichtigkeit guter Führung
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Juni 2002
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Hallo! Jedes mal wenn ich irgendwohin zu einer Versammlung oder zu einem Vortragstermin als Redner fliege, muß ich ein oder zwei Stunden in Flughäfen zubringen. Das ist eine sehr demokratische Erfahrung. Heutzutage sieht man wirklich den Abschaum der Menschheit in Flughäfen. In der Vergangenheit regte es mich am meisten auf, junge weiße Frauen in Begleitung einer Nachkommenschaft von Promenadenmischungen zu sehen. Heutzutage irritiert mich beinahe genauso sehr, wenn ich junge weiße Männer sehe, die versuchen, wie Schwarze auszusehen und sich wie Schwarze zu benehmen. In jedem Flughafen sieht man diese traurigen Gestalten in Hip-Hop-Tracht: rückwärtsgewandte Baseball-Mützen, sackartig herabhängende Hosen, und abgestumpfter Gesichtsausdruck. Man sieht immer mehr von diesen schlappen Schwachsinnigen, mit ihrem Haar in Cornrow-Stil und Metallstücken in den Lippen, Wangen oder Nasen. Vor nicht langer Zeit erwähnte ich in einer Radiosendung, daß ich solche jungen Weißen die Bürgersteige von Philadelphia entlangschlurfen sah, als ich letzten Monat diese großstädtische Pestbeule besuchte. Je mehr weiße Männer ich sehe, die wie Neger gekleidet und hergerichtet sind, desto weniger überrascht es mich, weiße Frauen zu sehen, die den abstoßenden Beweis dafür an der Hand führen, daß sie Sodomie getrieben haben. Es ist offensichtlich, daß diese Form von Entartung immer mehr um sich greift. Als ich vor fast zwei Jahren dem Rolling Stone Magazine ein Interview gab, kam auch ein deutscher Fotograf, der sein blondes Haar in einer Rastafrisur trug. Ich weiß nicht, weshalb ich von Deutschen mehr erwarten sollte. Sie hatten schließlich 57 Jahre lang - zwei Generationen - zwangsweise jüdisch-amerikanische Erziehung in Demokratie. Man braucht nur einen Fernseher in Deutschland anzuschalten, und man findet viel von demselben giftigen, rassefeindlichen Schund aus Hollywood, den man hier sehen kann. Junge Deutsche sehen sich Sumner Redstones MTV ungefähr genauso oft an, wie junge Amerikaner. Und in Deutschland gilt, was in Amerika gilt: Was der Schimpanse sieht, das tut er. Letztes Jahr ging der erste Preis für das beste Foto eines Zeitungsfotografen an Mike Urban vom Seattle Post Intelligencer, für ein Foto, das während der Mardi Gras-Krawalle in Seattle entstand. Ich sprach über diese Krawalle in einer Radiosendung voriges Jahr. Banden von Schwarzen rannten durch die vorwiegend weiße Menschenmenge, die den Mardi Gras feierte, griffen sich Portemonnaies, schlugen weißen Frauen ins Gesicht, warfen diese zu Boden und traten sie besinnungslos, während die Polizei von Seattle zuschaute und es ablehnte, einzuschreiten, um sich nicht dem Vorwurf der *Rassendiskriminierung" auszusetzen. Ein weißer Jugendlicher versuchte, einer jungen weißen Frau zu helfen, die zu Boden geschlagen worden war und von Schwarzen getreten wurde. Ein Neger schlug ihm daraufhin mit einer Flasche den Schädel ein, und er starb als Folge seiner Verletzungen. Ich habe mir die Aufnahmen von den Krawallen wiederholt angesehen, und es handelte sich eindeutig um Ausschreitungen von Schwarzen gegen Weiße. Aber nicht ganz und gar. Es gab einige Weiße unter den verbrecherischen Gewalttätern: ich nenne sie *Wigger". Das bedeutet *weiße Nigger". Das sind die mit den rückwärtsgewandten Baseball-Mützen. Das preisgekrönte Foto, das der Seattle Post Intelligencer nicht zu veröffentlichen wagte, zeigt eine junge weiße Frau in der Menschenmenge, der von einer Gruppe Männer die Kleider vom Leib gerissen wurden und die von einigen von ihnen begrapscht und sexuell mißbraucht wird, während andere sie festhalten. Die meisten der ungefähr 20 Männer, die das nackte Mädchen festhalten und begrapschen, sind Farbige: Mestizen und Schwarze. Aber auf dem Foto kann man auch ganz klar drei oder vier weiße Männer sehen - Wigger - die grinsend den Schwarzen helfen, das sich wehrende Mädchen niederzuhalten. Das Foto ist ein schockierendes und abstoßendes Spiegelbild der multikulturellen Wirklichkeit. Was soll nun mit Wiggern geschehen? Meiner Meinung nach sind sie tausend mal schlimmer als Schwarze, und wenn die Zeit für die Säuberung Amerikas kommt, müssen wir uns mit ihnen zuerst befassen. Und dann gibt es noch eine andere Art von Weißen, die wir auch nicht brauchen. Sie tragen keine Hip-Hop-Tracht und tragen ihre Haare nicht im Cornrow-Stil. Auf der sozialen Stufenleiter stehen sie ein oder zwei Stufen höher als die Wigger, aber sie sind zumindest so schlimm wie diese. Es sind die Weißen, die mit den Juden kollaborieren. Mit Ausnahme des deutschen Fotografen für das Rolling Stone Magazin, der ein Wigger war, gehören fast alle Journalisten, mit denen ich zu tun hatte, zur Kollaborateurklasse. Sie helfen nicht schwarzen Gewalttätern dabei, weißen Mädchen die Kleidung vom Leib zu reissen und sie sexuell zu mißbrauchen, aber sie helfen den Juden, das gesellschaftliche Klima zu schaffen, in dem solche Dinge geschehen können. Sie helfen den Juden, ihre multikulturelle Propaganda zu verbreiten. Sie helfen den Juden, jungen Weißen beizubringen, sich nicht gegen Schwarze zu wehren, und mit ihnen Umgang zu haben. Sie helfen den Juden, Politiker und Polizeibeamte mit politischer Korrektheit zu indoktrinieren, damit weiße Polizisten nicht einschreiten, um Weiße gegen Schwarze zu schützen. Sumner Redstone könnte seinen giftigen, rassisch destruktiven Hip-Hop-Schund nicht durch seine MTV-Programme verbreiten ohne die aktive Kollaboration tausender weißer Helfer. Und nicht nur die Weißen, die Sumner Redstone unterstützen, indem sie MTV durch Werbung finanzieren oder für ihn als Ansager oder Dramaturgen arbeiten, sind Kollaborateure. Hier ist ein Beispiel: Vor einem Monat wurde eine fast ausschließlich weiße kleine Universitätsstadt in Süd-Dakota in Aufruhr versetzt, als herauskam, daß ein schwarzer Baseball-Spieler, den die örtliche Universität kurze Zeit vorher aus Chicago importiert hatte, ein HIV-Träger war und mit weißen Mädchen in der Universität geschlafen hatte, mit vielen weißen Mädchen. Fast alle Studenten mußten auf HIV getestet werden, und es stellte sich dabei heraus, daß mehrere Studentinnen bereits von dem Neger infiziert worden waren. Es ist wahrscheinlich, daß sich auch bei einigen männlichen weißen Studenten bald eine HIV-Infektion bestätigt. Diese Geschichte kam nur deshalb in die Presse, weil der schwarze Baseballspieler von seiner Infektion wußte, und mit weißen Mädchen Geschlechtsverkehr hatte, ohne ihnen von seiner Infektion zu erzählen. Nach einer routinemäßigen Blutuntersuchung hatte er von seiner Infektion erfahren, behielt dies aber für sich, um sein Sexualleben nicht zu beeinträchtigen. Nun, es gibt ein Gesetz gegen ein solches Verhalten in Süd-Dakota, und der Neger wurde aus dem Verkehr gezogen und ist nun hinter Schloß und Riegel. Für mich war nicht so sehr schockierend, daß der Schwarze vorsätzlich seine Sex-Partner infizierte. Am schockierendsten fand ich, daß die weißen Mädchen in der Universität bereit waren, sich mit ihm einzulassen, daß die jungen Männer in der Universität dieses Verhalten tolerierten und daß sie selber mit Mädchen Kontakt hatten, deren Verhältnis mit einem Schwarzen bekannt war. Meiner Meinung nach verdient jede weiße Frau, die mit einem Schwarzen schläft, sich mit HIV zu infizieren und eines schrecklichen Todes an AIDS zu sterben. Die wirklich verabscheuungswürdigen Personen in dieser Geschichte jedoch sind die weißen Funktionäre der Universität, die den schwarzen Baseballspieler aus Chicago hereinholten. Ich nehme an, daß sie ziemlich stolz auf sich waren, mehr ãVielfalt" in die weiße Universität gebracht zu haben, bevor ihnen klar wurde, daß der Schwarze die ganze Studentenschaft mit HIV infizierte. Ich habe den Verdacht, daß es diese akademischen Dummköpfe nicht im geringsten beunruhigt hätte, hätten die Mädchen mit einem Neger geschlafen, der kein Seuchenträger ist. Sie wären stolz darauf gewesen, den Mädchen beigebracht zu haben, so *tolerant" zu sein. Sie wären froh gewesen, daß die weißen Mädchen keine *Rassisten" sind. Die Funktionäre der Universität in Süd-Dakota sind fast sicherlich keine Juden, aber sie verrichten der Juden Arbeit. Sumner Redstone und die anderen Medienjuden haben jahrzehntelang daran gearbeitet, das moralische und ideologische Klima zu schaffen, in dem solche Dinge geschehen können - sie haben Rassenmischung modern gemacht - aber ohne die aktive Kollaboration weißer Schulleitungen und weißer Journalisten und weißer Politiker und weißer christlicher Pfarrer wären alle rasseschädlichen Bemühungen der Juden umsonst gewesen. Ich bin sicher, daß allen Zuhörern ähnliche Situationen wie die in der Universität in Süd-Dakota vertraut sind, wenn auch ohne den Aspekt der HIV-Infektion. Es gibt Christen in kleinen Gemeinden überall in den weißeren Teilen Amerikas, die sich schuldig fühlen, daß ihre Gemeinden so weiß sind. Viele dieser schuldgeplagten Christen versuchen ihrem Schuldgefühl abzuhelfen, indem sie Schwarze und andere Farbige in ihre Kirchen und Gemeinden importieren. Einige von ihnen gehen sogar so weit, sich die Schwarzen aus Afrika zu holen. Und wiederum waren die jüdischen Medien der ausschlaggebende Faktor, das moralische und ideologische Klima zu schaffen, in dem weiß zu sein eine Eigenschaft ist, wegen derer man sich schuldig fühlen muß. Es sind jedoch die nicht-jüdischen Pfarrer und Lehrer und Politiker und Journalisten vor Ort, die die destruktive Arbeit verrichten, ihre Gemeinden rassisch *vielfältiger" zu machen. Was also soll mit allen diesen Kollaborateuren geschehen, wenn wir eines Tages wieder ein sauberes Amerika haben wollen? Wir sprechen heute über dieses Thema, weil es in meiner Organisation, der National Alliance, verschiedene Meinungen gibt, welche Haltung wir gegenüber Wiggern und Kollaborateuren einnehmen sollten. Einige Mitglieder glauben, wir sollten gegen sie die härteste Linie verfolgen. Ob es sich um Wigger handelt, oder um weiße Frauen die sich mit Farbigen einlassen, oder um weiße Journalisten die der jüdischen Parteilinie folgen, oder um weiße Politiker die für ihren Wahlerfolg die Arbeit der Juden verrichten, oder um irgendeine andere Art von Kollaborateur - sie sollten alle an die Wand gestellt werden und den gerechten Lohn des Verräters erhalten. Und einige Mitglieder der National Alliance glauben, daß wir mehr Verständnis haben und die Bedingungen und die Umwelt berücksichtigen sollten, in der diese Wigger und Kollaborateure zu Verrätern wurden. Nun, all dies ist jetzt natürlich reine Theorie, da wir noch sehr weit davon entfernt sind, irgendjemanden für irgendetwas bestrafen zu können. Wir können jetzt nur versuchen, zu verstehen, was in der Welt um uns herum vor sich geht, und wir können mit anderen kommunizieren, und ihnen helfen, ebenfalls zu verstehen. Aber ich muß Ihnen sagen, daß ich bis vor ein paar Jahren weitgehend mit den Anhängern der harten Linie übereinstimmte. Ich war dafür, als ersten Schritt zum Aufbau einer gesunden Gesellschaft sämtliche Wigger und Kollaborateure zu beseitigen. Aber meine Ansichten haben sich gewandelt, seitdem ich mehr über menschliches Verhalten und seine Motivationen gelernt habe. Ich habe zu verstehen gelernt, daß nur sehr wenige Menschen - Menschen unserer Rasse, weiße Menschen - wahrscheinlich nur ein Bruchteil von einem Prozent, schlechte Menschen und bewußte Volksschädlinge sind. Nur ein Bruchteil von einem Prozent kollaboriert mit den Juden in dem Wissen, den Juden zu helfen, unser Volk auszulöschen, aber tut es aus persönlichem Gewinnstreben heraus trotzdem. Auf diese Kollaborateure paßt die klinische Definition des Psychopathen: Menschen ohne Gewissen. Ich glaube, daß die meisten Politiker in diese Kategorie gehören. Und es gibt nur eine kleine Minderheit unter uns mit einem eigenständigen Urteilsvermögen über gesellschaftliche und moralische Normen, eine Minderheit von zwei, drei oder vier Prozent der weißen Bevölkerung, die in der Lage sind, unabhängig zu denken und sich ihre eigenen Meinungen darüber zu bilden, was gut und was böse ist, was richtig und was falsch ist. Die übrigen 95 Prozent der Bevölkerung, die Massen, besitzen jedoch überhaupt kein eigenständiges Denken und kein eigenständiges Bewußtsein. Dies trifft unabhängig davon zu, ob die Menschen klug sind oder stumpfsinnig, ob sie fleißig sind oder faul, ob sie diszipliniert sind oder schwach und genußsüchtig. Ihre Meinungen darüber, was richtig und was falsch ist, was angemessenes Verhalten darstellt und was verwerflich ist, richtet sich allein nach ihrer Wahrnehmung des allgemeinen Verhaltens in ihrer Umwelt. Wie töricht auch die Meinungen der Massen sein mögen, und wie widernatürlich ihr Verhalten - sie haben keine eigenständige Urteilsfähigkeit über diese Dinge. Sie sind nur zu einem Denken und zu einem Verhalten fähig, das den Normen entspricht, die sie in ihrer sozialen Umgebung wahrnehmen. In der Vergangenheit, vor dem 20. Jahrhundert, waren die Wahrnehmungen der Massen in den meisten Fällen real. Die Menschen beobachteten das Verhalten ihrer Nachbarn und sprachen mit ihnen. Sie beobachteten das Verhalten von Führerpersönlichkeiten, Rollenmodellen, Respektspersonen, insbesondere der Eltern, und hörten auf sie. Unter diesen 95 Prozent der Bevölkerung hatten wir in der Vergangenheit Denk-und Verhaltensmuster, die sich hauptsächlich von Stand zu Stand unterschieden. Diese Verhaltensmuster ergaben sich jedoch aus der Beobachtung realen Verhaltens in ihrer Umgebung. Seit dem Aufstieg der Massenmedien während des letzten Jahrhunderts jedoch, und insbesondere seit der Verbreitung des Fernsehens in den letzten 50 Jahren, ist das von den Massen wahrgenommene Denken und Verhalten immer künstlicher geworden. Was wahrgenommen wird, ist in großem Ausmaß nicht das Verhalten tatsächlicher Mitmenschen, das sich über Generationen hinweg natürlich entwickelt hat, sondern das künstliche und fiktive Verhalten und vorgetäuschte Denken von Schauspielern und Kommentatoren im Kino und Fernsehen und von Modellen in der Zeitschriftenwerbung. Drehbuchautoren, Filmdirektoren, Imageberater und Werbefachleute haben in großem Maße die Rolle von Eltern und anderen natürlichen Rollenmodellen bei der Ausrichtung des Denken und des Verhaltens der Massen übernommen. Und natürlich wird das Wahrgenommene allmählich zur Realität. Allmählich können wir ein Verhalten unter unseren Mitmenschen beobachten, das dem Verhalten auf unseren Fernsehbildschirmen ähnelt. Die Massenmedien jedoch - insbesondere die Unterhaltungsmedien - dirigieren, entwickeln und gestalten das Denken und Verhalten der Öffentlichkeit. Dies ist eine Tatsache mit weitreichenden Konsequenzen. Um es noch einmal zusammenzufassen: Die meisten Menschen - wahrscheinlich 95 % der Bevölkerung - sind weder gut noch böse. Sie sind moralisch neutral. Ihre Einstellungen und Meinungen und Wünsche - ihre Wertvorstellungen und ihre Verhaltensweisen - werden nicht von einem eigenständigen Urteilsvermögen bestimmt, sondern passen sich dem realen oder fingierten Verhalten an, das sie in ihrer Umgebung beobachten können, insbesondere bei Rollenmodellen und Autoritätspersonen. Wenn diese Rollenmodelle und Autoritätspersonen die besten Eigenschaften des Volkes verkörpern, dann wird das Verhalten der Massen gut und fortschrittlich sein und sie werden sich von ihrer besten Seite zeigen. Wenn die Führer und Rollenmodelle Größe und Ehrenhaftigkeit an den Tag legen, dann werden auch die Massen diesen Eigenschaften nacheifern. Natürlich werden nicht alle Menschen dieses Ziel erreichen, aber sie werden danach streben, und viele werden in diesem Streben Erfolg haben. Wenn ihre Führer Rassebewußtsein und Rassenstolz und Respekt für die besten Traditionen ihres Volkes an den Tag legen, werden auch die Massen rassebewußt sein, und sich demgemäß verhalten. Sie würden nicht einmal daran denken, mit Farbigen Umgang zu haben oder Farbige nachzuahmen, und sie würden solches Verhalten in ihrer Umgebung nicht tolerieren. Die bloße Idee des Rasseverrats würde sie mit Abscheu erfüllen. Wenn jedoch die Rollenmodelle und Autoritätspersonen die schlechtesten und schwächsten Eigenschaften des Volkes verkörpern, dann wird sich dieses Verhalten im Verhalten der Massen widerspiegeln. Und wenn ihre Rollenmodelle und Autoritätspersonen nichts weiter sind als Marionetten, kontrolliert von einer fremden Minderheit, deren Ziel die Demoralisierung und Auslöschung unseres Volkes ist, dann werden sich die Massen in einer Weise verhalten, wie wir es heute in den Straßen von Philadelphia oder unseren Flughäfen beobachten können. Ihr Verhalten ist eine Konsequenz davon, daß wir den Juden erlaubt haben, einen beherrschenden Einfluß auf unsere Massenmedien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie zu erlangen. Welchen Zweck hat es daher, Wigger oder Kollaborateure zu erschiessen? Dies hat nur Sinn als erzieherische Maßnahme, um deutlich zu machen, welches Verhalten in einer gesunden Gesellschaft nicht toleriert werden kann. Und bei den Wiggern könnten wir vielleicht daran denken, die schlappsten und schwachsinnigsten von ihnen als erbhygienische Maßnahme zu erschießen. Der Punkt ist dieser: Wir sollten nicht danach streben, die breiten Massen unseres Volkes zu eliminieren, die schlechtes Verhalten und schlechte Einstellungen an den Tag legen, sondern danach, ihre Rollenmodelle und Autoritätspersonen auszutauschen. Wir sollten nicht einmal daran denken, die Lemminge zu beseitigen, bloß weil sie sich schlecht benommen haben. Lemminge machen notwendigerweise die große Mehrheit jeder Gesellschaft aus. Sie geben der Gesellschaft Stabilität und inneren Zusammenhalt, und machen sie dadurch erst lebensfähig. Eine Gesellschaft kann nicht zuviele selbständig Denkende tolerieren, genausowenig wie sie zu viele Psychopathen tolerieren kann. Denken Sie darüber nach. Ich habe diese Dinge sehr lange beobachtet und lange über sie nachgedacht, und bin nun wirklich überzeugt, daß meine Schlußfolgerungen in der Tat richtig sind. Vor zwanzig Jahren glaubte ich, daß Menschen mit allen grundlegenden Eigenschaften geboren sind, die sich bei ihnen als Erwachsene manifestieren. Und auf einer sehr rudimentären Ebene ist das richtig. Bei menschlicher Intelligenz - verschiedenen Arten menschlicher Intelligenz - handelt es sich um angeborene Eigenschaften. Und sicherlich gibt es auch angeborene Neigungen zu verschiedenen Arten von Verhalten. Dies aber sind latente Neigungen, und wie weit sie im Menschen im Laufe des Erwachsenwerdens zum Vorschein kommen, ist sehr stark äußeren Einflüssen unterworfen. Der schlappe 15-jährige Weiße, den ich den Bürgersteig in Philadelphia entlangschlurfen sah, mit einer rückwärtsgewandten Baseball-Mütze auf dem Kopf, sackartig herabhängenden Hosen und einer Sammlung von Bildern schwarzer Basketballspieler in der Tasche, hätte ein anständiger und rassebewußter weißer Jugendlicher werden können, der danach strebt, ein Polizist, ein Soldat oder ein Handwerker zu sein. Vielleicht wäre er kein hervorragendes Mitglied der weißen Gesellschaft geworden, zumindest aber doch ein nützliches Mitglied. Die 20-jährige weiße Frau, die ich in einem Flughafen sah, mit Injektionsnarben am Arm und drei hinter ihr herlaufenden Negermischlingen, hätte die Ehefrau dieses weißen Polizisten, Soldaten oder Handwerkers werden können, und sie hätte ein anständiges Leben führen können, als eine stolze und sorgende Mutter seiner Kinder. Für die Massen hängt alles von den Beispielen ab, die ihnen gegeben werden, von ihren Rollenmodellen und Autoritätspersonen. Was der Schimpanse sieht, das tut er. Aus diesem Grund steht uns die Idee nicht an, mit Wiggern und Kollaborateuren im Kriegszustand zu sein. Wenn ich einen weißen Jugendlichen in Hip-Hop-Tracht sehe, habe ich immer noch das starke Bedürfnis, zuzuschlagen. Und wenn ich eine weiße Frau mit einer Nachkommenschaft von Mischlingen sehe, wünsche ich mir, einen Luftangriff auf New York oder Washington oder Philadelphia anordnen zu können; ich habe wirklich den Wunsch, die ganze Gesellschaft in Schutt und Asche zu legen, die solche Ungeheuerlichkeiten erlaubt. Ich verstehe jedoch auch, daß es nicht unsere Aufgabe ist, zu schlagen, zu schiessen und Bomben zu werfen. Unsere Aufgabe ist es, zu kommunizieren und aufzuklären. Wir brauchen jetzt nicht mit den Wiggern und Kollaborateuren zu sprechen. Wir müssen jedoch mit denjenigen Angehörigen unseres Volkes sprechen, die in der Lage sind, positive Rollenmodelle und Führerpersönlichkeiten zu werden, und wir müssen unsere Möglichkeiten - unsere Medien - weiterentwickeln, um mehr und mehr weiße Menschen in der breiten Öffentlichkeit zu erreichen - diejenigen, die noch nicht völlig infiziert worden sind von der fremden Minderheit, die sich unsere Massenmedien angeeignet hat, um diese zu einer Waffe des Völkermords gegen uns zu machen.
Wenn die Zeit kommt, wird es genug Bestrafung geben für jene, die Bestrafung brauchen. Die meisten Weißen, die sich jetzt schlecht verhalten, brauchen jedoch keine Bestrafung, sondern gute Führung und gute Beispiele. Und dies müssen wir bestrebt sein, ihnen zu geben.
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