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Gedanken über eine weiße Zukunft
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Juli 1998
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Hallo! Ich spreche fast immer über die Probleme, die sich unserem Volke stellen: Eine korrupte, verräterische und degenerierte Regierung, die versessen darauf ist, die letzten Überreste unserer Zivilisation zu zerstören; die Kontrolle unserer Massenmedien durch eine fremde Minderheit, die die Wahl solcher Regierungen durch ihre Medienkontrolle herbeiführt; den Massenwahnsinn, der unter verschiedenen Bezeichnungen - Egalitarismus, Feminismus, Liberalismus - große Teile unseres Volkes zu unnatürlichem und selbstzerstörerischem Verhalten verleitet. Gelegentlich habe ich über historische Ereignisse gesprochen, aber auch das war ziemlich negativ: Ich sprach über die Greueltaten, die von Kommunisten an Menschen unserer Rasse vor und während des Zweiten Weltkrieges begangen wurden, und über die Greueltaten, die wir während und nach diesem Krieg gegen uns selber begingen. Wir müssen über diese negativen Dinge sprechen, weil wir unsere Probleme nicht lösen können, bevor wir sie verstanden haben. In diesem Artikel will ich versuchen, positivere Dinge zu diskutieren. Ich werde über die Zukunft sprechen, die wir anstreben. Natürlich können wir all dies nicht in einem kurzen Artikel erörtern, aber wir können einige Aspekte der Zukunft beleuchten, die wir für unser Volk schaffen wollen, nachdem wir die Probleme unserer Zeit aus dem Weg ger äumt haben. Eines der von mir angesprochenen Probleme ist die Einwanderung von Farbigen, die das rassische Antlitz Amerikas verändert. Die sich ändernde Rassenzusammensetzung unseres Landes wird von Bill Clinton nicht nur anerkannt, sondern begrüßt. In der Juli-Ausgabe von "Free Speech" erörterte ich seine Rede zu diesem Thema an der Portland State Universität. Die Clinton-Regierung - und die Demokratische Partei insgesamt - bemüht sich intensiv um eine verstärkte Einwanderung von Farbigen und um die Sabotierung aller effektiven Maßnahmen, der illegalen Einwanderung einen Riegel vorzuschieben. Fast alle illegalen Einwanderer sind Farbige, und Farbige wählen ganz überwiegend die Demokratische Partei. Die Republikanische Partei ist nicht viel besser: einige Republikaner begrüßen farbige Einwanderer als billige Arbeitskräfte für republikanische Industrielle und Großgrundbesitzer, und andere Republikaner haben Angst, sich zur Einwanderungsfrage zu äußern, da sie nicht von den Medien als "Rassisten" abgestempelt werden wollen. Nun, ich muß zugeben, daß ich eines mit Bill Clinton gemeinsam habe: Er will die Rassenzusammensetzung Amerikas verändern, und ich will das auch. Er will, daß das rassische Antlitz Amerikas dunkler wird, oder "vielfältiger", um den politisch korrekten Ausdruck zu benutzen. Ich dagegen wünsche, daß das rassische Antlitz Amerikas heller wird - sehr viel heller. In seiner Ansprache an der Portland State Universität bezeichnete Bill Clinton alle, die sich der Multikulturalisierung Amerikas widersetzen, als "unamerikanisch". So eine Frechheit. Dieser Schnösel, der während des Vietnam-Krieges antiamerikanische Demonstrationen organisierte, und in die Sprechchöre "Ho, Ho, Ho Chi Minh - der Vietcong wird siegen" einstimmte, hält uns nun vor, "unamerikanisch" zu sein. Das soll mir dieses unamerikanische Dreckstück einmal persönlich sagen, von Angesicht zu Angesicht, ohne die Begleitung seiner uniformierten Staatsschutzbüttel. Es würde dann ein Dreckstück wenige r geben in diesem Land. Bill Clinton betrachtet ein weißes Amerika als "unamerikanisch". Die Juden, die die Massenmedien kontrollieren, stimmen ihm sicherlich zu, denn sie wissen, daß für sie in einem weißen Amerika kein Platz wäre. Wir machten den schrecklichen Fehler, sie hereinzulassen, als wir noch ein nahezu weißes Amerika hatten, und sie machten sich sofort daran, unsere Massenmedien in Besitz zu nehmen, unser politisches System zu korrumpieren, unsere Kultur zu zersetzen, und unser Erziehungssystem zu unterwandern. Nachdem sie die Kontrolle über die Massenmedien gewonnen hatten, begannen sie der Öffentlichkeit einzutrichtern, daß die Erhaltung der weißen Identität der Amerikaner die schlimmste aller Sünden sei. "Das ist Rassismus, und ganz schlimm und böse", flüsterten sie uns mit tausenden von raffinierten Varianten ins Ohr. Noch viel schlimmer jedoch ist es, Amerika jetzt wieder in ein weißes Land verwandeln zu wollen, sagen uns die Juden und ihre Kollaborateure wie Bill Clinton. "Es ist zu spät" erzählen sie uns. "Amerika wird eine farbige Mehrheit bekommen. Es ist unvermeidlich. Sie können es nicht aufhalten. Aber ein farbiges Amerika wird gar nicht so schlimm sein: Es wird sehr viel mehr Vielfalt geben, und Vielfalt ist wunderbar. Deshalb widersetzen Sie sich nicht. Entspannen Sie sich und genießen Sie es." Weshalb also widersetzen wir uns dem jüdischen Plan für Amerika? Weshalb lassen wir uns nicht verdrängen, ohne Umstände zu machen, wie es die Clintonistas wollen? Wäre es nicht sehr viel einfacher, keinen Widerstand zu leisten, uns zu enspannen und die Auslöschung unserer Rasse zu akzeptieren? Aber wissen Sie, wir Weißen haben schon immer gekämpft. Wir haben uns schon immer fremder Herrschaft widersetzt. Wir sind eine Rasse von Eroberern, von Erfindern, von Baumeistern, nicht von Sklaven und Konsumenten. Wir haben immer für eine bessere Zukunft gekämpft, statt uns zu entspannen und uns von anderen Vorschriften machen zu lassen. Dieser W ille, Herren unseres eigenen Schicksals zu sein, nach unseren eigenen Wertvorstellungen zu leben statt nach den Wertvorstellungen anderer, unsere Traditionen und unsere Lebensart zu verteidigen, ist ein sehr lästiger Charakterzug von uns, der wirklich ein großes Hindernis für die Planer der neuen Weltordnung darstellt. Die Planer wollen, daß wir uns entspannen und daß wir uns nicht widersetzen, wenn sie uns mit Haitiern und Mestizen und Vietnamesen vermischen, um die nette Mulattenmischung zu erzeugen, die Herr Clinton vorzieht, eine verschmolzene Mischbevölkerung ohne rassistische Traditionen und rassistische Einstellungen und rassistische Wünsche nach Selbstbestimmung. Weshalb also wollen wir nicht verschmolzen werden? Weshalb bestehen wir darauf, eine Rasse von Eroberern zu bleiben, von Erfindern, von Baumeistern, eine Rasse von Forschern, Dichtern, Philosophen und Träumern, eine stolze Rasse, eine unabhängige Rasse, eine Rasse mit ihren eigenen Traditionen, statt uns in die gefällige, fügsame Rasse von mischfarbenen Konsumenten und Dauerglotzern einschmelzen zu lassen, die sich die netten Juden in den Medien und die netten Politiker in Washington herbeiwünschen? Wahrscheinlich ist die beste Antwort darauf einfach diese: So sind wir eben. Es ist unser naturgegebenes Wesen, und wir wollen es erhalten. Wir sind entschlossen, es zu erhalten! Die weiße Zukunft von der ich träume, das weiße Amerika das ich für mein Volk will, ist nicht ein Amerika von manipulierten, schlappen Dauerglotzern und angepaßten Konsumenten, nicht ein Amerika von Feministinnen, Homosexuellen, Demokraten und frömmelnden Einfaltspinseln, die ihren Glauben von ignoranten Fernsehdemagogen empfangen, welche die Treue zu Israel als die oberste Pflicht aller Christen predigen. Mein weißes Amerika ist ein Amerika stolzer, maskuliner Männer und stolzer femininer Frauen. Es ist ein Amerika geprägt von unserer Geschichte, unseren Traditionen und unserer Lebensart, welche wir aus Europa mit uns brachten. Es wird ein Amerika sein geprägt von weißen Wertvorstellungen und Maßstäben: weißen Maßstäben von Verhalten, von Leistung, von Qualität und von Schönheit. Es wird ein Amerika sein in dem weiße Jungen und weiße Mädchen in weiße Schulen gehen und lernen, unabhängige und schaffenskräftige weiße Männer und Frauen zu werden. Es wird ein Amerika sein ohne Werbefachleute, die für Rassenmischung Reklame machen, indem sie ein paar Schwarze, Mestizen und Asiaten in jedes Gruppenbild hineinsetzen, und indem sie in ihrer Werbung weiße Mädchen mit schwarzen Jungen als Paare präsentieren. Es wird ein Amerika sein ohne Drogen, ohne Rap-Musik, und ohne die dunklen Gesichter und fremdartigen Geräusche, die heute unsere Städte beherrschen. Können Sie sich solch ein Amerika vorstellen? Früher, vor dem Zweiten Weltkrieg, hatten wir ein weißes Amerika. Fragen Sie Ihre Eltern und Ihre Großeltern. Gehen Sie in eine Bibliothek und sehen Sie sich alte Zeitschriften an, die in den 1920er und 1930er Jahren publiziert wurden. Lesen Sie die Anzeigen in diesen alten Zeitschriften, und vergleichen Sie sie mit den Anzeigen heutzutage. Ich habe ein Gemälde von ungefähr 1890, das Schlittschuhläufer im Central Park, New York darstellt: Männer, Frauen und Kinder laufen über das Eis in einer winterlichen Landschaft. Einige von ihnen sind fröhlich und lachen, andere sind ernst - aber sie sind alle weiß. Ja, sogar New York City war einmal weiß. Los Angeles war weiß, mit Ausnahme des Chinesenviertels. Sehen Sie sich Gemälde aus dem 19. Jahrhundert an. Sehen Sie sich Fotos an, die vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden, von Universitäten, von Straßenszenen in amerikanischen Städten, von Sportveranstaltungen, von öffentlichen Freizeitaktivitäten. Die Menschen sind alle weiß. Das kann man sich wirklich heute schwer vorstellen, aber vor 75 Jahren konnte man in den Innenstädten von Los Angeles oder New York spazierengehen, und man begegnete dabei kaum einem Farbigen. Natürlich werden wir auch in einem weißen Ameri ka noch Probleme zu bewältigen haben. Darum geht es immer im Leben: Probleme bewältigen. Es wird immer noch eine gewisse Anzahl von Verbrechen geben, selbst ohne die Farbigen, die heute den Großteil der Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen in Amerika begehen. Obwohl wir in unseren Wohnungen und unseren Straßen sehr viel sicherer sein werden, werden Verbrecher weiterhin existieren - aber wir werden wissen, wie wir mit unseren Verbrechern fertig werden. Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang ein kleines Gedicht von Rudyard Kipling einfügen, einem der wirklich bedeutendsten englischen Dichter. Sie werden dieses Gedicht in keiner der politisch korrekten Gedichtsammlungen finden, die heute für den Gebrauch an unseren Schulen genehmigt sind. Das Gedicht wurde geschrieben in einer gesünderen, stolzeren, weißeren, weniger jüdischen, weniger heuchlerischen Zeit: DER FREMDE Der Fremde in meinem Heim Er mag ehrlich sein und freundlich Aber er spricht nicht meine Art von Sprache Ich kann seinen Geist nicht fühlen Ich sehe sein Antlitz, seine Augen, seinen Mund Aber seine Seele verbirgt sich. Menschen meiner eigenen Art Tun Gutes und Böses Aber sie erzählen die Lügen die ich kenne Und kennen die Lügen die ich erzähle Und wir brauchen keine Interpreten Wenn wir miteinander verhandeln Der Fremde in meinem Heim Er mag gut sein oder böse Aber mir ist rätselhaft welche Mächte, Welche Beweggründe sein Gemüt beherrschen Und wann die Götter seiner fernen Heimat Wieder Besitz ergreifen von seinem Blut Menschen meiner eigenen Art So schlimm sie auch sein mögen Sie hören die Dinge die ich höre und sehen die Dinge die ich sehe. Was auch immer ich denke von ihresgleichen Sie denken es von meinesgleichen. Das war die Überzeugung meines Vaters ;Und sie hat sich auf mich vererbt: Der Weizen soll sein von derselben Garbe Und die Trauben von derselben Rebe So daß unseren Kindern nicht das Leben verleidet durch bitteres Brot und bitteren Wein. Das war der Standpunkt von Rudyard Kipling vor hundert Jahren, und diese Haltung wurde auch von den meisten Menschen unserer Rasse geteilt, bevor sie getäuscht und irregeleitet wurden von der fremden Minderheit, die unsere Massenmedien beherrscht. Ein Gefühl von Gemeinschaft, von Zusammengehörigkeit, von Blutsverwandtschaft, gemeinsamer Wesensart, gemeinsamer Vergangenheit und gemeinsamer Zukunft ist die Grundlage für eine lebensfähige Nation, und diese Grundlage müssen wir zurückgewinnen, wenn Amerika überleben soll. Bei einer weißen Zukunft für Amerika geht es um sehr viel mehr als rein materielle Dinge: Eine weiße Zukunft bedeutet mehr als friedliche und ordentliche Schulen mit einem höheren Leistungsniveau, sie bedeutet mehr als zivilisierte Wohngegenden, saubere Städte und eine geringere Verbrechensquote, sie bedeutet mehr als eine enorme Verringerung der Steuerlast für den Unterhalt alleinstehender Sozialhilfemütter und ihrer Scharen von Negerabkömmlingen, sie bedeutet mehr als ein effizienteres, produktiveres Potential an Arbeitskräften und ein Ende der ungerechten Bevorzugung von Farbigen auf dem Arbeitsmarkt. Eine weiße Zukunft bedeutet mehr als alle diese Dinge zusammen: Sie hat eine metaphysische Qualität, sie umfaßt das Bewußtsein, daß unsere Nachbarn unsere Blutsverwandten sind, sie beinhaltet das Gefühl einer aufrichtigen Zuneigung und Brüderlichkeit beim Anblick weißer Gesichter - an Stelle der pflichtgemäßen Freundlichkeit, die von uns gegenüber Fremden erwartet wird. Sie bedeutet die Teilnahme am Glück eines jungen weißen Liebespaares, statt dem Pflichtgefühl, ein politisch korrektes Lächeln abzugeben, wenn man einem mischrassigen Paar begegnet, und vergeblich versucht, die Wut in seinem Herzen zu unterdrück en. Heute wachsen junge Weiße auf, die eine weiße Gesellschaft nie erlebt haben, die das Gefühl völkischer Gemeinschaft nie kennengelernt haben, das man in einer weißen Umgebung spüren kann, und das Amerikaner als selbstverständlich betrachteten. Ihnen wurde dieses Gemeinschaftsgefühl geraubt von denjenigen, die für ihre eigenen selbstsüchtigen Zwecke unsere Massenmedien usurpierten und uns mit ihrer giftigen Propaganda der Wurzellosigkeit, des Internationalismus und der Wunder des "Schmelztiegels" verseuchten - und von den Politikern, deren destruktive Rassenpolitik das Antlitz Amerikas in den letzten 50 Jahren so merklich verdunkelt und entstellt hat. Mein Traum von einem weißen Amerika ist keine Nostalgie. Ich weiß, daß wir niemals in die Vergangenheit zurückkehren können. Ich weiß aber auch, daß wenn wir wieder voranschreiten wollen, wir zunächst das Rassenchaos beseitigen müssen, von dem Amerika heimgesucht wurde. Ich weiß daß keine multikulturelle Gesellschaft eine gesunde oder stabile Gesellschaft sein kann. Viele Menschen stimmen mit mir überein, daß die gegenwärtige demographische Situation unhaltbar ist und daß sie sich unter der herrschenden Politik nur verschlimmern kann, sie können sich aber trotzdem nicht vorstellen, die Zustände zu korrigieren. Sie glauben, daß wenn fremde Elemente in eine Gesellschaft integriert worden sind, sich diese Integration nicht mehr rückgängig machen läßt. Das ist jedoch falsch. Sie läßt sich rückgängig machen - - obwohl der Vorgang der Desintegration zweifellos ein sehr schmerzhafter und blutiger Vorgang ist. Wahrscheinlich wird er einen Bürgerkrieg erfordern, der sehr viel schlimmer ist als jener, den wir im 19. Jahrhundert erlebten. Sicherlich würde hierdurch das Leben aller Beteiligten durcheinandergebracht. Die schlappen Dauerglotzer und die labilen Konsumenten würden viel lieber die Störung vermeiden, damit sie weiter fernsehen und konsumieren können. Sogar Menschen mit härterem Charakter sind erschreckt von der Perspektiv e, unsere Rassensituation zu bereinigen. Aber wir müssen es tun. Wir müssen uns darauf vorbereiten. Wir dürfen uns nicht weigern, darüber nachzudenken, nur weil es schwierig und unangenehm sein wird. Wir sind in unserer gegenwärtigen Misere, weil wir in einer Zeit zu handeln versäumten, in der es noch sehr viel weniger schmerzhaft gewesen wäre. In diesen unsicheren Zeiten gibt es eines, dessen wir uns sicher sein können: Die Juden und ihre Kollaborateure in der Regierung, in den Medien, in den Schulen und in den Kirchen werden kompromißlos an ihrem Programm festhalten für die Ausrottung unserer Rasse durch Vermischung. Sie haben sich auf ein gefährliches Pferd gesetzt, und sie müssen die Zügel mit eiserner Faust festhalten. Die Zustände in Amerika werden sich zunehmend verschlimmern, da die Feinde unseres Volkes uns mit fieberhafter Energie in den Abgrund hineintreiben. Unsere Schulen und Städte werden dschungelähnlicher werden, die Kultur unserer Gesellschaft fremder, verdorbener, negrider, mexikanischer, asiatischer; das Verhalten unserer Politiker und der Stars in unserer Sport- und Unterhaltungsindustrie animalistischer, und unsere Regierung immer korrupter. Und weißen Amerikanern werden keine Vororte mehr übrig bleiben, zu denen sie weglaufen können. Und wenn sie den Tatsachen nicht mehr ausweichen können, wenn sie die Situation nicht mehr ignorieren können, wenn sie nicht mehr die politisch korrekten Lügen über den Multikulturalismus nachbeten können, ohne daß die Wirklichkeit ihnen ins Gesicht schlägt - dann werden letztendlich mehr und mehr weiße Amerikaner zu Entscheidungen über die Zukunft gelangen müssen, über die sie jetzt nicht nachdenken wollen. Und wir wissen, daß viele von ihnen nur die Hände ringen werden um in weibischer Verzweiflung zu jammern: "Oh, warum können sich die Menschen nicht vertragen? Warum können die Rassen nicht in Frieden leben und zusammenarbeiten, damit ich weiterhin in Bequemlichkeit und Sicherheit und politischer Korrektheit konsumi eren kann? Oh, warum muß ich mich mit diesen schwierigen und unangenehmen Problemen des Multikulturalismus auseinandersetzen?" Und wir wissen, daß viele der schwächsten und am meisten entarteten Menschen unserer Rasse, der korruptesten und selbstsüchtigsten Menschen unserer Rasse, sich auf die Seite unserer Feinde stellen werden in der Hoffnung, dadurch vorübergehend ihre persönliche Situation zu verbessern. Aber wir wissen auch, daß viele andere, wenn es keinen sicheren Vorort mehr gibt, zu dem sie weglaufen können, endlich bereit sein werden zum Kampf und zum Widerstand.
Und meine Botschaft an die letzteren ist diese: Zögern Sie mit Ihrer Entscheidung nicht bis zur letzten Minute. Je eher man sich entschließt, desto besser. Meine Botschaft ist: Fallen Sie nicht der defätistischen Lüge zum Opfer, daß wir die multikulturelle Gesellschaft nicht auseinanderbrechen können, weil dies zu schwer, zu blutig und zu schmerzhaft sein würde. Scheuen Sie sich nicht, über das bittere Heilmittel eines Bürgerkrieges nachzudenken -- denn die Alternative ist sehr viel bitterer und blutiger. Das Schicksal, das Herr Clinton und die jüdischen Medienbosse für uns geplant haben, ist unendlich schrecklicher als jeder Bürgerkrieg es je sein könnte. Bürgerkrieg ist denkbar, Bürgerkrieg ist planbar -- denn die Alternative ist der Untergang. Seien Sie ein Mann, sehen Sie den Tatsachen ins Auge und stählen Sie sich dafür, das Nötige zu tun, um den Schaden zu beheben, den uns unsere Feinde zugefügt haben, und um unserem Volk eine Zukunft zu sichern.
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