Der Mord an Iowa
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, 16.6.2001


Hallo!

Statistiken haben für die meisten Menschen nicht viel Bedeutung. Es sind nichts weiter als Zahlen. Wenn man ihnen erzählt, daß vor 50 Jahren 90 Prozent der US-Bürger Weiße waren, daß heute nur noch 70 Prozent Weiße sind, und daß in 50 Jahren weniger als die Hälfte Weiße sein werden, so wird es die meisten nicht beeindrucken. Sie können sich an die Vereinigten Staaten vor 50 Jahren nicht erinnern, die unbestritten dem weißen Mann gehörten, und sie haben nicht genug Fantasie, um sich die Vereinigten Staaten der Zukunft vorzustellen, in denen die Weißen zur Minderheit geworden und den Schwarzen, Asiaten, Mestizen und Juden auf Gnade und Ungnade ausgeliefert sind. Wenn man den meisten Leuten über diesen Trend zu einem immer dunkler werdenden Amerika erzählt, so werden sie nur mit den Achseln zucken. Sie verstehen nicht, wie die sich ändernde Demographie Amerikas beeinflußt, was sie im Einkaufszentrum kaufen oder im Fernsehen sehen können. Was in Amerika geschieht, geschieht so langsam, daß es sie nicht beängstigt.

Dies ist bei den meisten Leuten der Fall. In einigen Teilen Amerikas jedoch gehen die Veränderungen schneller vor sich, und die Menschen sind gezwungen, ihnen Beachtung zu schenken. Viele dieser Menschen sind beängstigt. Jede Woche erhalte ich Briefe von Zuhörern, die beklagen, was mit Städten und Wohngegenden geschehen ist, in denen sie aufgewachsen sind. Sie schreiben mir, daß vor 15 Jahren jede Familie in ihrer Wohngegend weiß war. Die Nachbarschaft war gepflegt und sie konnten dort in Sicherheit leben. Sie konnten ihre Türen sorglos unverschlossen lassen. Ihre Kinder konnten gefahrlos zur Schule gehen und mit anderen Kindern in der Nachbarschaft spielen. Sie konnten abends einen Spaziergang mit ihrer Frau oder Freundin unternehmen, ohne sich der Gefahr unanständiger Bemerkungen auszusetzen. Heute sind die Hälfte der Bewohner in ihrer Nachbarschaft Farbige. Straßen und Hinterhöfe sind mit Unrat übersät, an allen Erdgeschoßfenstern sind Gitter angebracht worden. Ihre Kinder werden verprügelt und des Geldes fürs Mittagessen beraubt, und kein weißer Mann, der noch bei vollem Verstand ist, wird seine Frau den Pfiffen und vorsätzlichen Anrempelungen farbiger Rowdies aussetzen wollen, die in den Straßen und Einkaufszentren herumlungern.

Wir haben uns daran gewöhnt, solche Veränderungen in den verfallenden Städten der Ostküste, Kaliforniens, Floridas oder Texas zu erwarten, wo die Wucht farbiger Einwanderung in den letzten Jahrzehnten besonders stark war. Aber auch das weiße Herzland wird jetzt zugrunde gerichtet. Tatsache ist, daß es eine gezielte Kampagne gibt, das weiße Herzland so schnell wie möglich zu infizieren und zugrunde zu richten.

Iowa ist ein hervorragendes Beispiel dafür. Iowa, einer der weißesten Staaten der Union, ein Land von blauäugigen, blonden Bauernjungen und Bauernmädchen, wird von den multikulturellen Planern und Vielfaltskrämern der Ostküste mit unverstecktem Haß und Mißtrauen betrachtet. Von ihrem Standpunkt aus war Iowa, mit weniger als drei Prozent Minderheiten im Jahre 1990, viel zu weiß, viel zu arisch. Hinsichtlich Iowas mußte wirklich etwas getan werden. Und deshalb tun sie es, mit der Hilfe ihrer natürlichen Verbündeten im Parlament, in den christlichen Kirchen, in den Großunternehmen und in den Medien.

Unter Iowas neuem demokratischen Gouverneur Tom Vilsack haben Regierungsbeamte eine Kampagne gestartet, mehr Farbige nach Iowa zu bringen. Rekrutierungsteams werden in die Ghettos und Barrios überall in den USA gesandt, um Schwarze und Mestizen dafür zu gewinnen, nach Iowa zu ziehen. Die Regierung in Washington pumpt Geld in eine Anzahl besonderer Programme in Iowa, um den Prozesse der Multikulturalisierung zu fördern. Farbige werden sogar in Mexiko, in Afrika und anderen nicht-weißen Gebieten angeworben, um als von der Regierung geförderte Einwanderer nach Iowa gebracht zu werden. Letzten Monat, am 4. Mai, erschien in der "Chicago Tribune" ein Bericht, der die Bemühungen zur Verfarbigung Iowas lobte und Interviews mit mehreren dieser farbigen Einwanderer enthielt, u.a. einem Arzt aus Ghana, der mit einer Weißen verheiratet ist, einem puertorikanischen Angestellten eines Schlachthausbetriebes mit einer philippinischen Ehefrau, sowie einem Studenten aus Laos.

Gouverneur Vilsack und die anderen Politiker rechtfertigen dieses Programm zur rassischen Verseuchung Iowas mit dem Argument, daß sich Iowas Bevölkerung nicht schnell genug durch natürlichen Zuwachs vergrößert. Die Bevölkerung Iowas vermehrte sich in den 90er Jahren um nur 5,4 Prozent, während sich die Bevölkerung der USA insgesamt um 9,6 Prozent vergrößerte. Ohne ein schnelleres Bevölkerungswachstum, sagen die Multikulturalisierer, würde die Wirtschaft geschädigt. Angeblich würde es niemanden mehr für die Verrichtung lebenswichtiger Arbeiten geben. Die "Chicago Tribune" zitiert Gouverneur Vilsack: "Wer wird in der Landwirtschaft arbeiten? Wer wird unseren Kindern Unterricht erteilen? Wer wird sich um unsere ärztliche Versorgung kümmern?".

Das gleiche Scheinargument wird von den Feinden unseres Volkes in Europa benutzt, um die Öffnung der Grenzen europäischer Länder gegenüber der Dritten Welt zu rechtfertigen. Europäer pflanzen sich nicht schnell genug fort, um die verschiedenen Sozialleistungen zu erhalten, die für die Versorgung einer alternden weißen Bevölkerung benötigt werden. Deshalb sollen geburtenstarke Einwanderer aus der Dritten Welt ins Land geholt werden, damit die Bevölkerung weiter wächst, sagen die Multikulturalisierer.

Jedes Programm, das auf einer ständig wachsenden Bevölkerung beruht, muß natürlich irgendwann scheitern, wenn das Land keine weiteren Menschen mehr ernähren kann. Haben Sie das mitgekriegt? Jeder Plan, jedes Programm, das für seinen Erfolg eine ständig wachsende Bevölkerung erfordert, ist fundamental fehlerhaft und zum Scheitern verurteilt. Aber die Leute, die solche Programme einer leichtgläubigen weißen Öffentlichkeit aufdrängen, sorgen sich nicht wirklich um die langfristigen Perspektiven. Für sie sind diese Programme nur ein Trick, in möglichst kurzer Zeit die weiße Bevölkerung mit so viel wie möglich Farbigen zu vermischen. Sie glauben, sobald sie das getan haben, wird es eine zu schwierige - eine zu blutige - Aufgabe für uns sein, zu entmischen was sie vermischt haben. Sie werden überrascht sein, was wir zu tun gewillt sind, um den Schaden zu beheben, den sie angerichtet haben.

Hören Sie zu: Wenn die Einwohner von Iowa mehr Lehrer und Ärzte brauchen, so wird das Gesetz von Angebot und Nachfrage das Problem lösen. Das Volk von Iowa müßte vielleicht höhere Löhne anbieten, um notwendige weiße Arbeitskräfte aus anderen Teilen des Landes zu gewinnen, aber das Problem löst sich letztendlich von selbst. Das Argument, daß Farbige nötig sind, um die Wirtschaft am Leben zu halten, ist betrügerisch. Die Politiker jedoch, die christlichen Kirchen, das Großunternehmertum, und vor allem die Medien, die unantastbaren jüdischen Medien, unterstützen diesen Betrug, diese völkermörderische Lüge, und wenige Bürger in Iowa oder in Europa sind mutig genug, ihr zu widersprechen.

Tatsache ist, daß im Iowa der 90er Jahre der Großteil des Bevölkerungswachstums von 5.4 % auf Mestizen zurückzuführen war, die als billige Arbeitskräfte von Eigentümern der Fleischverarbeitungsbetriebe ins Land gebracht wurden. Dies führte dazu, daß die Gemeinden in Iowa mit Fleischverarbeitungsbetrieben dem multikulturellen Ansturm besonders hart ausgesetzt waren. Ein Beispiel dafür ist Storm Lake, eine Stadt mit 10 000 Einwohnern im Nordosten Iowas. 1990 war Storm Lake fast völlig weiß, ein schöner Ort zum wohnen und eine Familie zu gründen. Heute sind ein Drittel der Einwohner von Storm Lake Farbige, und die Lebensqualität hat sich entsprechend geändert. Während der 80er Jahre gab es nur einen Mord in Storm Lake. Zwischen 1990 und 2000, als sich die Stadt von ausschließlich weiß zu einem Drittel nicht-weiß entwickelte, gab es 10 Morde, und auch andere Verbrechen stiegen in gleichem Ausmaß.

Diese plötzliche Zerstörung ihres Gemeinwesens und ihres Lebensstandards innerhalb nur eines Jahrzehnts schockierte einige der weißen Eiwohner von Storm Lake so sehr, daß sie protestierten. Die Multikulturalisten brachten daraufhin ihren Propagandazirkus in die Stadt, und proklamierten Storm Lake als ein wunderbares Beispiel dafür, wie eine verschiedenartige Bevölkerung zusammenleben und zusammenarbeiten kann. Sie denunzierten alle, die der fortschreitenden Zerstörung Iowas nicht zustimmten, als "Rassisten" und "Fanatiker". Sogar in einem stark betroffenen Ort wie Storm Lake hatten die Multikulturalisten mäßigen Erfolg damit, die Dissidenten niederzubrüllen, da der christliche Klerus und die Medien lautstark auf ihrer Seite standen, und die Großunternehmer hinter den Kulissen Unterstützung lieferten.

Der Schuljugend des Ortes, die von MTV erzogen wurde, ist beigebracht worden, daß ein weißes Iowa ein langweiliges Iowa sei, und daß haufenweise Farbige etwas Spannung in ein Leben bringt, das sonst langweilig wäre. Der Artikel in der "Chicago Tribune", den ich vorher zitiert habe, enthielt ein Interview mit einer 17-jährigen weißen Schülerin in Storm Lake. Im Hinblick auf die Farbigen, die fast die Hälfte ihrer Schulklasse ausmachen, sagte Jill Parman: "Ich weiß, daß Iowa insgesamt nicht so aussieht, aber es wäre ein nicht so langweiliger Staat, wenn dem so wäre".

Ganz abgestumpfte junge Menschen wie Jill Parman, denen vom Fernsehen gelehrt wurde, daß das Leben vor allem unterhaltsam sein soll, sind ziemlich anfällig für das von den Multikulturalisten verbreitete Gift. Und die Multikulturalisten sind wirklich stolz auf ihre Fähigkeit, die Medien - insbesondere das Fernsehen - zu benutzen, um von den Köpfen der jüngeren Generation Besitz zu ergreifen und diese von ihrem Volk und den Traditionen und Werten ihres Volkes zu entfremden. Sie sind ziemlich selbstbewußt geworden - arrogant sogar - in Hinblick auf ihre Fähigkeit, Opposition in kontrollierbaren Grenzen zu halten, während sie ihre völkermörderische Arbeit betreiben.

Ein noch besseres Beispiel als Storm Lake ist die kleine Stadt Postville im Nordosten Iowas. Postville erlebt eine noch traumatischere rassische und kulturelle Umgestaltung als Storm Lake. Vor zehn Jahren war Postville ein rein weißes, rein christliches bäuerliches Gemeinwesen von tausend Seelen, zumeist deutscher und norwegischer Herkunft. Dann jedoch eröffnete Aaron Rubashkin, ein hassidischer Jude, der einen koscheren Fleischmarkt zur Belieferung seiner Glaubensgenossen in New York betreibt, ein Schlachthaus in Postville. Er kaufte den bankrotten Fleischverarbeitungsbetrieb Postvilles von seinen christlichen Eigentümern und verwandelte ihn in einen koscheren Schlachtbetrieb, da er die Tiere billiger in Postville schlachten konnte als in New York, selbst wenn man die Transportkosten von Iowa nach New York berücksichtigt. Heute betreiben er und sein Sohn Shalom das Schlachthaus, und sie haben 300 Arbeiter angestellt, fast alle von ihnen Farbige, die von Aaron und Shalom außerhalb Iowas angeheuert und nach Iowa gebracht wurden, um im Schlachthaus zu arbeiten. Sie brachten auch mehr als 30 ultra-orthodoxe Rabbis und deren Familien in die Stadt. Die Rabbis schlachten die Tiere nach einem jüdischen Ritual, einem Verfahren von schockierender Unmenschlichkeit, das von vielen Gesetzgebern verboten wurde.

Die weißen Einwohner Postvilles fühlen sich erdrückt. Ihre Stadt ist ihnen gestohlen worden. Vor zehn Jahren war jeder, den sie auf der Straße oder in der Pizzeria trafen, ein Nachbar, jemand mit dem sie zur Schule gegangen sind, mit dem sie Werte und Traditionen teilten. Jetzt sehen sie orthodoxe Juden mit schwarzen Hüten und Gebetstüchern, die sich auf hebräisch unterhalten. Sie sehen Mexikaner und Nigerianer und Vietnamesen, die an jeder Ecke herumlungern und miteinander in seltsamen Sprachen plappern. Sie sehen ihre Schulen, die zuvor ganz und gar weiß waren, von dunkelhäutigen Fremden überflutet.

Aber es sind die Juden, die für die Einwohner von Postville am schwersten zu akzeptieren sind. Die Juden sind alle aus New York. Sie sind laut und aufdringlich. Sie sind geschickte und manipulative Gauner und Schwindler. Sie sind arrogant. Sie bemühen sich nicht, sich den Gebräuchen Postvilles anzupassen. Stattdessen verlangen sie, daß Postville sich ihren Bedürfnissen anpasst. Die Rubashkins kippen ihren Abfall in Postville in den Fluß, und verschmutzen ihn dadurch so sehr, daß er nicht mehr geeignet ist zum Fischen, zum Schwimmen und Bootfahren. Postville legte den Rubashkins eine Geldstrafe von 2 Millionen Dollar auf, aber sie weigern sich ganz einfach zu zahlen und verschmutzen den Fluß weiterhin, weil sie wissen, daß der Gouverneur und die Medien auf ihrer Seite sind.

Und leider sind einige Weiße in Postville auch auf ihrer Seite. Die Mitglieder des Stadtrats zum Beispiel. Und die Leute bei der Lokalzeitung. Die Zeitung heuerte eine Jüdin an, um regelmäßige Beiträge zu schreiben. Als im Stadtrat ein Platz frei wurde, holten die Ratsmitglieder einen Juden in den Stadtrat, mit dem Argument, dies sei gut für die Wirtschaft der Gemeinde. Als Bürger von Postville eine Unterschriftensammlung veranstalteten, um gegen die Ernennung zu protestieren, wurden sie von der Zeitung des Antisemitismus bezichtigt. Dies schüchterte die meisten Weißen in Postville ein, so daß sie schwiegen, nicht aber die 81-jährige Dorothy Radloff. Sie sagte, was viele andere Weiße in Postville dachten, aber Angst hatten zu sagen: "Wir haben einfach Angst, daß wenn einer in den Stadtrat kommt, bald der ganze Stadtrat jüdisch sein wird, und daß sie dann die Stadt beherrschen. Sie arbeiten daran, von der Stadt Besitz zu ergreifen und uns herauszudrängen."

Mit der Unterstützung der Zeitung, der anderen Ratsmitglieder und des Bürgermeisters jedoch gewann der Jude, Aaron Goldsmith, vor zwei Monaten eine Wahl zu seiner Bestätigung. Erstaunlich, was Politiker in Verbindung mit Journalisten erreichen können. Und die Leichtgläubigkeit und blinde Toleranz unseres Volkes, das in die Rippen getreten wird ohne sich zu wehren, scheint keine Grenzen zu kennen. Wenn die weißen Einwohner von Postville, Iowa etwas mehr über die hassidischen Juden gewußt hätten, die sich ihre Stadt aneignen und diese mit Farbigen überfluten, außer der Tatsache daß sie aufdringlich und arrogant sind, so wäre die Wahl für den den Stadtrat vielleicht etwas anders ausgefallen.

Die Rubashkins, und die anderen mit dem koscheren Schlachthaus verbundenen Juden, sind alle Mitglieder der ultra-orthodoxen Lubavitcher-Sekte. Die Lubavitcher sind jene merkwürdigen Juden die man in New York sieht, mit langen schwarzen Mänteln, schwarzen Hüten und Koteletten, die bis auf ihre Schultern herabreichen. Der verstorbene Führer der Sekte, Rabbi Menachem Mendel Schneerson, wurde von seinen Anhängern wie eine Gottheit verehrt, einschließlich der Rubashkins und aller anderen Juden, die sie nach Postville brachten.

Rabbi Schneerson war ein wahrhafter alttestamentarischer Jude, ein Talmud-Jude, der seinen Anhängern die unverfälschten Lehren des Talmuds predigte, darunter die Lehre von der jüdischen Überlegenheit und die Lehre, daß die Juden das auserwählte Volk Gottes sind, und dazu bestimmt sind, über alle anderen Völker der Welt zu herrschen, und all ihre Habseligkeiten zu besitzen. Seine Predigten sind veröffentlicht worden, obwohl man sie nicht leicht in der "New York Times" findet oder anderen Orten, wo Nicht-Juden sie lesen könnten. Ich zitiere einen Ausschnitt aus einer dieser Predigten, nur um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln. Rabbi Schneerson predigte:

"Der Körper eines Juden und eines Nicht-Juden sind von völlig verschiedener Beschaffenheit. Der Körper eines Juden sieht so aus, als ob er dem Körper eines Nicht-Juden ähnlich wäre, aber die Körper sind nur ihrem materiellen, äußerlichen und oberflächlichen Anschein nach ähnlich. Der Unterschied des inneren Wesens jedoch ist so groß, daß die Körper als völlig verschiedenen Arten zugehörig angesehen werden müssen. Deshalb steht im Talmud, daß es einen halachischen Unterschied in der Haltung zu nicht-jüdischen Körpern gibt... Ihre Körper sind leer und nutzlos... Ein noch größerer Unterschied besteht hinsichtlich der Seele. Es gibt zwei entgegengesetzte Arten von Seelen. Eine nicht-jüdische Seele kommt aus den drei satanischen Sphären, während die jüdische Seele aus der Sphäre der Heiligkeit stammt."

Nun, in seinen Predigten hatte Rabbi Schneerson seinen Anhängern noch viel mehr zu sagen über das satanische Wesen der Nicht-Juden und das heilige Wesen der Juden, aber vielleicht hat Ihnen diese Passage schon die Grundidee vermittelt. Die Grundidee ist, daß den Juden Vorrechte von ihrer Gottheit verliehen wurden. Die Juden stehen so weit über uns, daß sie berechtigt sind, uns zuzufügen was immer sie wollen. Sie sind berechtigt, uns zu betrügen, uns auszuplündern und sich unseren ganzen Besitz anzueignen, und es ist ein Frevel gegen ihre Gottheit, wenn wir versuchen, uns dagegen zu schützen. Das ist was die Hassiden glauben. Das ist was die Rubashkins und all die anderen Juden in Postville glauben. Es ist nur schade, daß niemand den weißen Bewohnern von Postville erzählt hat, was die Juden wirklich über sie denken, bevor sie einen der Juden in ihren Stadtrat wählten.

Vielleicht ahnte Dorothy Radloff etwas von der Wahrheit, als sie zu ihren Mitbürgern sagte: "Sie arbeiten daran, von der Stadt Besitz zu ergreifen und uns herauszudrängen". Genau. Leider nahmen zu wenige ihrer Mitbürger ihre Warnung ernst. Stattdessen folgten sie ihren christlichen Pastoren, ihren Lokalpolitikern und ihrer Zeitung. Sie sind zu verwirrt, zu demoralisiert und zu uneinig, um den Juden einen effektiven Widerstand entgegenzusetzen. Und wenn sie wirklich damit anfingen, ihre Stadt zu säubern und zurückzugewinnen, würde Mr. Bush das FBI schicken und sie daran hindern. Sie würden festgenommen und unter der Beschuldigung von "Haßverbrechen" angeklagt werden.

Jetzt können wir fragen: Weshalb tun die Juden und ihre Verbündeten all dies? Warum sind sie versessen darauf, weiße Gebiete wie Iowa zu zerstören? Warum sind sie nicht zufrieden damit, was sie Kalifornien und den großen Städten der Ostküste zugefügt haben? Warum wollen sie, daß das ganze Land wie New Jersey und New York aussieht? Warum zerstören sie bewußt und vorsätzlich rein weiße Gemeinwesen wie Storm Lake und Postville?

Ich zitiere Ihnen einige Worte von Professor Earl Raab vom Institute for Jewish Advocacy der Brandeis Universität. Er schrieb: "Die Volkszählungsbehörde hat vor kurzem berichtet, daß ungefähr die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung bald farbig oder nicht-europäisch sein wird. Und sie werden alle amerikanische Bürger sein. Wir haben den Punkt überschritten, bei dem sich eine arische Nazi-Partei in diesem Land würde behaupten können."

"Wir haben das amerikanische Klima der Ablehnung von Rassenvorurteilen ein halbes Jahrhundert lang genährt. Dieses Klima ist noch nicht vollendet, aber die heterogene Zusammensetzung der Bevölkerung wirkt darauf hin, dieses Klima unwiderruflich zu machen."

Im Klartext prahlt Professor Raab, daß er und seine Mitjuden die Einwanderungsgesetze geändert haben, und daß sie die Regierung daran gehindert haben, die noch vorhandenen Einwanderungsgesetze anzuwenden, um die amerikanische Bevölkerung heterogener oder multikultureller zu machen. Ihr Ziel ist es, die Weißen zu einer Minderheit im eigenen Land zu machen, damit die Weißen sich nie mehr gegen die Juden zusammenschließen können, um wieder Kontrolle über ihr eigenes Schicksal zu erlangen. Sie können mehr über Professor Raabs unheimliche Pläne in einem Buch lesen, das durch meinen Sponsor, National Vanguard Books, erhältlich ist. Das Buch heißt "Alien Nation", von Peter Brimelow.

Professor Raab und seine Mitjuden zielen nicht nur darauf ab, die weiße Mehrheit im Lande insgesamt zu eliminieren, sondern auch darauf, jedes weiße Gebiet im Land zu zersetzen und zu verseuchen, damit niemand einen effektiven Widerstand gegen die Juden organisieren kann. Die Juden werden die einzige rassenbewußte Gruppe sein, die Macht ausüben kann. Was die Juden Postville zugefügt haben und was sie dabei sind, dem Rest Iowas zuzufügen, ist nur ein Schritt in ihrem großen Plan zur Durchführung einer Endlösung der Arierfrage. Diese Endlösung wird nicht mit Konzentrationslagern und Gaskammern verwirklicht, sondern mit gekauften Politikern, korrupten Pastoren, und vor allem mit dem Fernsehen und anderen Massenmedien. Sie wird verwirklicht durch die Überflutung des Landes - und jedes weißen Gebietes innerhalb des Landes - mit Farbigen und durch die Förderung der Rassenmischung. Sie wird verwirklicht durch Programme zur Steigerung der ethnischen Vielfalt. Die Endlösung wird verwirklicht durch die Gehirnwäsche und Manipulation der Weißen, bei ihrer eigenen Vernichtung mitzuwirken.

Die Stunde für unser Volk ist tatsächlich spät - aber noch nicht zu spät. Es ist immer noch Zeit, um uns zu wehren.





[Main Page | Whats New | Who Rules America | Catalog ]

© 2003 National Alliance, P.O. Box 90, Dept. W, Hillsboro, WV 24946