Der neue "Patriotismus"
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, April 2002


Hallo!

Wissen Sie, das Wort "Patriotismus" hat heute eine andere Bedeutung als in meiner Jugend. Früher bedeutete Patriotismus die Liebe zu Volk und Heimat, die Liebe zu unserem Vaterland, um es mit der etymologischen Herkunft des Wortes zu sagen. Unter dem Vaterland verstanden wir die Heimat unserer Vorfahren, die ursprünglich das Land besiedelt hatten, und von welchen wir alle abstammen - und diese gemeinsame Abstammung machte uns zu einer großen Familie. Der Patriotismus hatte eine stammesmäßige und völkische Bedeutung. Er war ein Bewußtsein gemeinsamen Blutes. Und obwohl unsere Vorfahren aus allen Teilen Europas nach Amerika gekommen waren, waren sie einander doch ähnlich genug, um das Band gemeinsamen Blutes zu fühlen. Sie begriffen sich als Mitglieder einer großen Familie, einer Familie mit europäischen Wurzeln, und sie konnten als Brüder zusammenstehen gegen jene die außerhalb der Nation standen. Ob wir ursprünglich aus Schottland oder Irland oder England oder Schweden oder Deutschland oder Polen gekommen waren, wir kämpften zusammen gegen die Indianer und Mexikaner. Wir fühlten unsere Blutsverwandschaft, und das war die Grundlage für unseren Patriotismus.

Nun, diese rassische Bedeutung des Patriotismus ist ganz offensichtlich den kontrollierenden Kräften in unseren Massenmedien unangenehm. Sie haben den Patriotismus genauso wie alles andere multikulturalisiert. Ihre Propaganda für eine neue Art von Patriotismus ist ziemlich offenkundig. Ich bin sicher Sie haben hundert mal die Werbespots im Fernsehen gesehen, in denen ein wirklich sehr verschiedenartiger Haufen - Schwarze und Braune und Gelbe, mit ein paar vereinzelten Weißen darunter - gemeinschaftlich verkünden: "Wir sind Amerikaner".

"Patriotisch" zu sein bedeutet heutzutage, Fahnen zu schwenken und Parolen zu brüllen, immer wenn es die Massenmedien für richtig halten. Es bedeutet, für die Regierung Beifall zu klatschen, immer wenn diese ihre Marschflugkörper und ihre elektronisch gesteuerten Präzisionsbomben einsetzt, um irgendwelche Leute in anderen Ländern umzubringen, gleichgültig aus welchem Grund. Statt Patriotismus auf der Basis gemeinsamen Blutes haben wir heute einen von der Regierung gesteuerten Patriotismus. Wenn Sie die Fahne schwenken und die Regierung unterstützen, dann sind Sie ein Patriot. Wenn Sie die Politik der Regierung ablehnen und das offen sagen, dann werden Sie von allen fahnenschwenkenden Hurrabrüllern angestarrt, als wenn Sie der Feind wären.

Im 19. Jahrhundert eroberten amerikanische Patrioten - wirkliche Patrioten - Land für uns von den Mestizen und warfen diese über den Rio Grande zurück. "Gedenkt der Schlacht von El Alamo" war die patriotische Parole jener Zeit. Die Medien und die Regierung wollen, daß wir diese geschichtlichen Ereignisse vergessen oder daß sie uns peinlich sind, während die Mestizen in einer großen Welle der Rückeroberung - der Reconquista - über den Rio Grande zurückfluten. Und die Regierung in Washington hilft den Mestizen. Die Mestizen überrennen nicht nur Texas und die anderen Teile des Südwestens, sondern sie strömen auch in alle andere Gebiete hinein, in denen gierige Arbeitgeber nach billigen Arbeitskräften verlangen. Wenn Sie aber gegen diese von der Regierung geförderte Invasion ihre Hand erheben, wenn Sie versuchen ein paar Mestizen über die Grenze zurückzudrängen, dann gelten Sie nicht als Patriot: Sie sind dann ein Terrorist oder ein "Haßverbrecher".

Vor zwei Jahren, im Juli 2000, vertrieb eine Gruppe weißer Männer einige Mexikaner aus einem Park in Billings, Montana. Sie sagten den Mexikanern, daß der Park Weißen vorbehalten ist und verscheuchten sie, ohne daß es dabei zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Vorige Woche verurteilte ein Bundesrichter in Billings einen der weißen Männer dafür zu 15 Jahren Gefängnis, und die anderen weißen Männer zu jeweils 10 Jahren Gefängnis. Die Medien fanden diese Urteile so ganz angemessen. Ebenso die Bush-Regierung, die einen ihrer führenden Justizjuden, Mark Blumberg, als Staatsanwalt auftreten ließ. 15 Jahre Gefängnis dafür, ein paar Mexikaner aus einem normalerweise nur von Weißen besuchten Park zu verscheuchen, ohne daß es dabei zu einer Körperverletzung kam. Wenn Sie sich sorgfältig die Berichte der Associated Press angesehen haben, dann konnten Sie diesen Bericht von Billings letzten Samstag dort entdecken.

Stellen Sie sich die Ereignisse in Billings umgekehrt vor: Mexikaner vertreiben Weiße aus einem Park in irgendeinem mexikanisierten Ghetto in Texas oder Kalifornien. Glauben Sie die Bundesregierung würde einen jüdischen Staatsanwalt in die Stadt eilen lassen, um die Mexikaner für 15 Jahre einzusperren? Sie können sicher sein, daß die Bush-Regierung dem Vorfall keine Beachtung schenken würde. Es würde nicht einmal eine strafrechtliche Verfolgung geben. Regierungsgesteuerter Patriotismus bedeutet heutzutage, keinen Widerstand zu leisten gegen die Preisgabe des Landes, für dessen Eroberung unsere Vorfahren geblutet und gekämpft haben.

Zumindest ist das die eine Seite des Regierungspatriotismus. Die andere Seite ist es, Fahnen zu schwenken und Hurra zu brüllen, immer wenn die Regierung auf Anordnung Israels irgendein kleines Land brutalisiert, das über kein hinreichendes Luftverteidigungssystem verfügt. Die Hurrapatrioten fragen nie, weshalb wir eine Nation zusammenschlagen oder irgendein Land in die Steinzeit zurück bombardieren. Ihnen ist das ziemlich egal. Sie sind so unbedarft wie Baseball-Fans. Für sie kommt es nur darauf an, daß unsere Mannschaft die gegnerische Mannschaft schlägt, und wenn das geschieht, dann jubeln sie.

Früher einmal brauchte die Regierung einen guten Grund für einen Krieg, bevor die Öffentlichkeit bereit war, sie aus Patriotismus heraus zu unterstützen. Früher einmal mußten patriotische Amerikaner überzeugt sein, ihr Vaterland oder zumindest legitime amerikanische Interessen zu verteidigen, bevor sie bereit waren, Menschen in anderen Ländern umzubringen. Wenn wir jedoch Israel dabei helfen, seinen Raub arabischer Gebiete abzusichern, so verteidigen wir dabei keine legitimen amerikanischen Interessen. Die Regierungspatrioten mit ihren kleinen Fähnchen an den Autoantennen brauchen jedoch keinen Grund. Sie sind stolz darauf, daß es sich ihre Regierung erlauben kann, fast jedermann auf der Weltbühne Fußtritte zu versetzen, und daß fast niemand es wagt sich wehren. Sie sind gerne bereit, dem größten Schläger und Tyrannen auf der Weltbühne zuzujubeln, solange dieser Schläger erfolgreich ist. Sie klatschen für die Regierung Beifall, ebenso wie im alten Rom der Mob für seinen beliebtesten Gladiator im Kolosseum Beifall klatschte.

Ich verbringe jeden Tag eine halbe Stunde damit, einen Überblick über die Nachrichten in den Kabelfernsehsendern zu gewinnen - nicht so sehr um wissen, was sich in der Welt ereignet hat, sondern vielmehr um zu erfahren, was die Parteilinie zu den neuesten Ereignissen ist. In dieser Hinsicht ist "Fox News" wahrscheinlich am aufschlußreichsten. Fast jeden Tag interviewt "Fox News" einen oder mehrere Berater des Verteidigungsministeriums oder pensionierte Generäle oder andere staatliche Funktionsträger als "Experten" zu dem gegenwärtigen amerikanischen Krieg im Nahen Osten. Diese "Experten" sind ausnahmslos begeisterte Unterstützer des Krieges. War die Zerstörung Afghanistans und die Beseitigung seiner Regierung eine gute Idee? Sie haben absolut keinen Zweifel daran. Sollten wir als nächstes einen Krieg gegen den Irak anfangen? Sie alle stimmen darin überein. Und wie steht es mit dem Iran? Aber sicher, mit dem Iran werden wir auch fertig. Aber nie ein Grund. Nie eine Erklärung, weshalb es nützlich für uns ist, alle diese Länder zu zerschmettern, außer dem Argument, daß wir größer und stärker sind als sie und daß uns niemand daran hindern kann. Keine Erklärung, wie es unseren Interessen dient, wie wir dadurch eine bessere Welt für Amerika schaffen.

Wenn solche "Experten" den Ton angeben, ist es kein Wunder, daß die Hurrabrüller jetzt mit geschwellter Brust herumstolzieren, nachdem wir Afghanistan zusammengeschlagen haben, und daß ihnen die Brust noch weiter anschwellen wird, wenn wir den Irak oder den Iran verprügeln.

Wissen Sie, ich sagte eben, daß niemand je fragt, weshalb wir alle diese Länder angreifen müssen. Wenn Sie diese Frage einem der in Fox News auftretenden "Experten" stellen, so wird er routinemäßig antworten, daß wir "den Terrorismus bekämpfen". Wir führen jetzt im Nahen Osten einen "Krieg gegen den Terrorismus", wird uns gesagt. Nun, diese Erklärung hält näherer Betrachtung nicht stand. Wenn es uns darum geht, uns vor Terrorismus zu schützen, warum müssen wir dann den Irak angreifen? Der Irak hat uns nie irgendwelche Terrorakte zugefügt und nicht einmal angedroht. Alle in Fox News auftretenden "Experten" finden es selbstverständlich, daß es eine gute Idee wäre, Saddam Hussein zu töten. Aber warum? Saddam Hussein ist kein fanatischer islamischer Fundamentalist, der irgendwelche unkalkulierbaren Wahnsinnsaktionen gegen Amerika unternehmen könnte, wenn wir ihn nicht vorher ausschalten.

Ich sage Ihnen worum es sich bei Saddam Hussein handelt: Er ist ein unbestechlicher Führer seines Volkes. Vielleicht ist er auch ein gemeiner und brutaler Kerl - vielleicht ist er nicht der ideale Ehemann für Ihre Schwester -- aber er ist ein unabhängiger Staatsmann, der es ablehnt, von Juden oder der amerikanischen Regierung Befehle entgegenzunehmen. Er bedroht Amerika nicht und hat keinen Grund Amerika zu bedrohen - es sei denn wir bedrohen ihn - aber die Juden stört seine Unterstützung der Palästinenser. Die Juden sehen ihn als ein Hindernis für eine weitere israelische Expansion im Nahen Osten, weil er sich nicht einschüchtern oder kaufen läßt. Aus diesem Grund stimmen alle Fox News - "Experten" überein, daß es eine gute Idee wäre, ihn umzubringen -- sie verschweigen dabei jedoch ihre wirklichen Gründe und legen ihre Karten nicht offen auf den Tisch. Stattdessen präsentieren sie uns ständig die heuchlerische und verlogene Propaganda, daß der Irak und Saddam Hussein eine terroristische Bedrohung darstellen, welche wir neutralisieren müssen.

Wenn wir aber gegen den Irak oder gegen den Iran Krieg führen, dann müssen wir uns tatsächlich auf terroristische Vergeltungsschläge vorbereiten. Wenn diese Völker weiter nichts mehr zu verlieren haben, dann werden sie gegen uns mit allen Mitteln zurückschlagen, die ihnen übrig bleiben. Wenn wir uns jedoch um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern und um unsere eigenen Interessen, dann hat weder der Irak noch der Iran irgendeinen Grund, uns Schaden zuzufügen. Hätten wir uns vor dem 11. September um unsere eigenen Interessen gekümmert statt um die Interessen Israels, dann würden heute dreitausend amerikanische Todesopfer noch am Leben sein.

Manchmal benutzen die in Fox News auftretenden "Experten" eine abstraktere Rechtfertigung für den Mord an unschuldigen Menschen in anderen Ländern, die uns nichts getan haben: Diese Leute könnten uns möglicherweise in der Zukunft angreifen, und deshalb sollten wir sie besser gleich umbringen. Die "Experten" propagieren indirekt die Idee, daß wir zur Gewährleistung der Sicherheit Amerikas alle und jeden töten müssen, der uns eventuell Schaden in der Zukunft zufügen könnte: d.h. alle und jeden, der die Mittel hat, Massenvernichtungswaffen zu entwickeln und der es ablehnt, von uns Befehle entgegenzunehmen. Das ist zweifellos eine interessante Betrachtungsweise, aus der sich einige recht extreme Folgerungen ziehen lassen. Wenn aber unsere Regierung wirklich glaubt, daß dies zum Schutze Amerikas erforderlich ist, dann müßten wir einen totalen nuklearen Vernichtungsschlag gegen Israel ausführen, und zwar sofort. Nicht nur hat Israel bereits jetzt ein äußerst gefährliches Arsenal von Massenvernichtungswaffen entwickelt, sondern Israel ist auch ein gemeingefährliches Nest größenwahnsinniger Gewaltverbrecher, das eine Bedrohung für die ganze Welt darstellt. Darüber hinaus hat sich Israel wiederholt bereit gezeigt, Terrorakte gegen andere Länder zu begehen, einschließlich der Vereinigten Staaten, ohne dabei zu zögern.

Ein denkwürdiges Beispiel hierfür ist Israels mörderischer Überfall auf das amerikanische Marineschiff U.S.S. Liberty im Jahre 1967, bei dem 34 US- Soldaten getötet wurden. Die Israelis griffen unser Marineschiff ohne vorherige Warnung mit Flugzeugen und Torpedobooten an. Die Israelis planten, die Liberty zu versenken, sämtliche Überlebende durch Bordwaffenbeschuß von tieffliegenden Flugzeugen zu töten, und dann den Zwischenfall den Ägyptern in die Schuhe zu schieben. Ziel dabei war es, eine Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Ägypten auszulösen. Dies war nicht das erste mal, daß Israel einen solchen Trick versucht hat, aber es war das blutigste Versuch. Die Operation schlug nur deshalb fehl, weil der Bordfunker der Liberty noch in letzter Minute in der Lage war, eine Meldung zu senden, in der die Angreifer eindeutig als Israelis identifiziert wurden.

Die in Fox News auftretenden "Experten" befürworten einen Krieg gegen den Irak und den Iran mit dem Argument, daß diese Länder eines Tages Massenvernichtungswaffen entwickeln und diese gegen Amerika einsetzen könnten, wenn wir sie nicht vorher besetzen und dort Marionettenregierungen installieren. Diese "Experten" würden jedoch geradezu in Ohnmacht fallen, wenn man ihnen vorhält, daß dieses Argument dann auch auf Israel angewendet werden müßte, wozu sogar sehr viel mehr Grund besteht. Dieselben "Experten" behaupten auch, daß der Anschlag vom 11. September nur deshalb erfolgte, weil Osama bin Laden "unsere Freiheit haßt", und daß der Anschlag rein gar nichts zu tun hatte mit der amerikanischen Unterstützung Israels.

Den Hurrapatrioten kann man solche Einstellungen vergeben. Sie wissen es einfach nicht besser. Sie sind zu dem neuen Patriotismus - dem Regierungspatriotismus - erzogen worden, und sie finden es ganz richtig, für eine Regierung Beifall zu klatschen, die andere Länder überfällt, welche uns nichts getan haben. Die Hurrapatrioten interessiert nur, daß ihre Mannschaft die gegnerische Mannschaft schlägt. Jawohl! Wir sind die Größten! Wagt es nur nicht, euch mit uns anzulegen!

Leute werden jedoch nicht Generäle, die so seicht sind in ihrem Verständnis und so oberflächlich in ihrem Urteilsvermögen. Die in Fox News auftretenden "Experten" kennen sämtliche Faktoren, die bei dem Konflikt eine Rolle spielen, aber sie sind zu korrupt um die Wahrheit zu sagen.

Eine solche Verlogenheit hat es früher einmal nicht gegeben. Ich bin sicher, daß die Korruption der "Experten" zugenommen hat, und daß die Wahrheit eine Mangelware geworden ist. Das wurde letzte Woche deutlich, als die Bemerkungen eines Baptistenpfarrers gegenüber Präsident Richard Nixon vor 30 Jahren ans Licht kamen und in den Medien Tumult auslösten. Billy Graham, der renommierte Prediger, Medienstar und Berater von Präsidenten, war normalerweise ebenso glattzüngig wie die meisten Baptistenpfarrer, aber manchmal sprach er offen über heikle Themen. Dies läßt sich an den Audiokassetten aus dem Weißen Haus von Anfang 1972 erkennen, welche vorige Woche vom Staatsarchiv der Öffentlichkeit freigegeben wurden.

Während eines Treffens mit Nixon und anderen Persönlichkeiten im Weißen Haus am 1. Februar 1972 kritisierte Graham die völlige Beherrschung der Unterhaltungs- und Nachrichtenmedien durch Juden. Die jüdische Kontrolle der Medien war sicherlich kein Geheimnis. Ich hatte bereits im Jahre 1968 die erste Ausgabe meiner Schrift "Wer regiert Amerika?" publiziert, in der die jüdische Medienkontrolle eingehend beleuchtet wurde, und in der die Medienmagnaten mit ihren Namen und ihren Judengesichtern komplett abgebildet waren. Allen Politikern und anderen einflußreichen Persönlichkeiten in Washington war die jüdische Steuerung der Medien bekannt; aus Angst vor jüdischen Repressalien trauten sie sich aber nicht, etwas dazu zu sagen. Diese Ängstlichkeit hatte zur Folge, daß die Durchschnittsbürger im Dunkeln gelassen wurden und ahnungslos blieben. Allen führenden Politikern war die Rolle der Juden bekannt, aber sie hatten Angst, die Öffentlichkeit zu informieren. Die meisten von ihnen hatten nicht einmal den Mut, sich privat über die Juden mit anderen Politikern zu unterhalten.

Im Jahre 1972 jedoch prangerte Billy Graham im Weißen Haus nicht nur gegenüber Nixon und seinen Mitarbeitern die jüdische Medienkontrolle an, sondern er legte auch die Konsequenzen dieser jüdischen Medienkontrolle für Amerika dar, und er sagte zu seinen Gesprächspartnern im Weißen Haus: "Wenn wir uns aus diesem Würgegriff nicht befreien, geht unser Land vor die Hunde."

Präsident Nixon stimmte Billy Graham zu, aber er war zu feige, Maßnahmen zu ergreifen. Nixon antwortete: "Ich kann das nie offen sagen, aber es entspricht meiner Meinung".

Das ist ein sehr armseliges Zeugnis für die Führungsqualitäten des amerikanischen Präsidenten. Der Präsident versteht, welchen Schaden die jüdische Medienkontrolle dem Lande zufügt, aber er wagt nicht, Maßnahmen zur Verteidigung des Landes zu ergreifen. Stattdessen legt er die Hände in den Schoß und läßt das Land vor die Hunde gehen. Und wissen Sie, er hätte damals die Entwicklung leicht umkehren können. Es gab zu dieser Zeit noch genügend führende Militärs, die etwas Patriotismus der alten Schule besaßen. Mit ein wenig intelligenter Planung wäre es möglich gewesen, an einem einzigen Tag sämtliche jüdischen Medienmagnaten in Hollywood und Madison Avenue zu verhaften und auszuschalten. In den Gerichten, im Kongreß und in der staatlichen Bürokratie wäre man gleichermaßen vorgegangen. Der ganze Unrat hätte kurzerhand ausgekehrt werden können. Das Land wäre vom Abgrund gerettet worden und wir hätten uns auf einen völlig anderen Kurs begeben.

Stellen Sie sich den enormen Unterschied vor, der dadurch in den letzten 30 Jahren entstanden wäre. Wir hätten sämtlicher Einwanderung aus der Dritten Welt und aus Asien einen Riegel vorschieben können. Die ganze von den jüdischen Unterhaltungsmedien geschaffene Hip-Hop-, Rap- und MTV- Kultur wäre im Keime erstickt worden. Der ganze jüdische Schmutz, das ganze jüdische Gift, die ganze jüdische Gehirnwäsche, mit der Amerika in den letzten 30 Jahren saturiert worden ist, wäre 1972 in den Müllkübel befördert worden, und das Land hätte sich wieder auf den Weg des Fortschritts begeben.

Die Finanzierung und Bewaffnung Israels durch die Vereinigten Staaten wäre 1972 beendet worden, und Israel hätte im nächsten Jahr, als Ergebnis des Oktoberkrieges, aufgehört zu existieren. Es würde heute im Nahen Osten kein aggressives Israel geben, das mit seinem nuklearen, biologischen und chemischen Waffenarsenal einen Gefahrenherd für den Ausbruch eines dritten Weltkrieges darstellt, und welches den Irak, den Iran und sämtliche anderen Länder in der Region dazu motiviert, ihre eigenen Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, um sich vor Israel zu schützen. Der Mann jedoch, der alles hätte ändern können, der Mann der verstand was notwendig war, der Präsident der Vereinigten Staaten, hatte Angst zu handeln, hatte sogar Angst auch nur über die Lage zu reden, außer mit seinen engsten Vertrauten im Weißen Haus.

Die Zustände heute sind noch sehr viel schlimmer. Als Billy Grahams Gespräch mit Richard Nixon letzte Woche an die Öffentlichkeit gelangte, wagte Graham nicht, sich zu seinen Äußerungen zu bekennen. Er behauptete, sich nicht an das Gespräch erinnern zu können, aber er kroch dennoch zu Kreuze und bat vorsorglich um Verzeihung. Ich kann mir nicht vorstellen, daß heutzutage irgendjemand in der Bush-Regierung den Mut oder die Ehrlichkeit besitzt, auch nur darüber zu sprechen, was die Juden Amerika und der Welt antun, und was erforderlich ist, um ihnen entgegenzutreten. Richard Nixon war ein Betrüger und ein Feigling, aber George Bush ist noch sehr viel verkommener. Und die führenden Militärs heutzutage sind bei weitem weniger patriotisch als jene vor 30 Jahren. Die führenden Militärs heutzutage sind wie die pensionierten Generäle die in Fox News auftreten: es sind wirklich erbärmliche Figuren, die es nicht einmal wagen, den Grund für den Anschlag vom 11. September offen auszusprechen. Sie sind keine Patrioten; sie sind Prostituierte.

Die Männer die Amerikas Massenmedien kontrollieren sind heute die wirkliche Regierung Amerikas. Sie selber sind sich dessen bewußt, und die Prostituierten wissen es auch. Sowohl für die Machthaber wie auch für die Prostituierten ist es lebenswichtig, daß keine wirklichen Patrioten Einfluß gewinnen, die ihre Pläne durchkreuzen könnten. Das Beförderungssystem in der Armee hat sich in den letzten 30 Jahren derart entwickelt, daß Patrioten schnell ausgesondert und am Aufstieg gehindert werden. In der Tat gibt es schon seit 50 Jahren eine Politik zur Förderung von Minderheiten in der Armee, welche Farbige bevorzugt und Männer, die noch irgendwelche altmodischen Vorstellungen von Patriotismus haben, mit Mißtrauen betrachtet. Vor 30 Jahren jedoch gab es in den Streitkräften immer noch einige Patrioten, die gewillt waren, sich freimütig zu äußern. General William Westmoreland war einer der letzten von ihnen.

Das politische System ist sogar noch sehr viel verdorbener. Es garantiert, daß nur Männer wie Bill Clinton und George Bush an die Spitze gelangen können: Völlig korrupte Männer, ohne jegliches Ehrgefühl, Verantwortungsbewußtsein und wirklichen Patriotismus. Wir sind in einer schrecklichen Notlage, und wirkliche Patrioten sind erforderlich, um uns aus ihr herauszuführen. Wirkliche Patrioten sind jedoch heutzutage kaum zu finden. Was sich heute als Patrioten maskiert sind Betrüger an der Spitze und fahnenschwenkende Hurrabrüller in der Gefolgschaft.

Während Amerika immer tiefer in den Abgrund sinkt, gibt es jedoch immer noch ein paar wirkliche Patrioten hier und dort, Patrioten der alten Schule, und ich würde nicht überrascht sein, wenn einer oder zwei von ihnen auf die eine oder andere Weise aktiv werden. Es ist jedoch unwahrscheinlich, daß sie hierbei einen der hergebrachten Wege beschreiten, wie Wahlkandidaturen oder Karrieren in der Armee.







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