Hallo!
Die Schwarzen plünderten und brandschatzten im Sommer 1969 in der Stadt York, Pennsylvania, ebenso wie in vielen anderen amerikanischen Städten in den 1960er Jahren, und sie wurden dabei ermutigt von den liberalen und jüdischen Kräften in den Medien, in der Regierung und in den Universitäten. Der demokratische Präsident Lyndon Johnson, der nur sechs Monate vorher das Weiße Haus verlassen hatte, gab während seiner Regierungszeit dieser schwarzen Revolte einen enormen Stimulus durch die sogenannte "Great Society"-Politik, mit welcher die Regierung den Schwarzen Sonderrechte und besondere Vergünstigungen gewährte.
Die meisten Schwarzen waren im Jahre 1969 der Ansicht, daß der weiße Mann zum Kämpfen zu bequem und zu verweichlicht war, und daß er deshalb durch genügend Krawalle bewegt werden konnte, ihr Wohlverhalten durch finanzielle Zuwendungen zu erkaufen. Diese Erfahrung hatte sich sicherlich in den vorangegangenen Jahren bestätigt. Jedesmal wenn die Schwarzen eine amerikanische Stadt brandschatzten, ergriffen die weißen Politiker und Geschäftsleute keine Gegenmaßnahmen, sondern sie überschütteten die Schwarzen mit weiteren Geldgeschenken und Privilegien, um sie zu beschwichtigen und sie von erneuten Krawallen abzuhalten. Insbesondere die weißen Unternehmer, immer bedacht auf die Maximierung ihrer Profite, waren sehr viel eher bereit, die Schwarzen durch weitere Geldgaben zu besänftigen, als eine Schädigung ihrer Geschäfte durch erneute Krawalle hinzunehmen. Und wie alle Politiker tanzten die weißen Politiker damals selbstverständlich zu der Musik, die von den Medien gespielt wurde, und das war zweifellos eine schwarzenfreundliche Musik. Die Parole führender Schwarzer: "Wir haben den weißen Mann in die Flucht geschlagen, und wir wollen ihm auf den Fersen bleiben" konnte deshalb kaum überraschen. Und daher randalierten und brandschatzten und plünderten die Schwarzen in den 1960er Jahren in einer amerikanischen Stadt nach der anderen.
Und sie organisierten im Juli 1969 einen Aufruhr in York, Pennsylvania. Am 18. Juli wurde ein 22-jähriger weißer Polizist, Henry Schaad, von schwarzen Gewalttätern in York erschossen. Einer seiner Kollegen, der weiße Polizist Charles Robertson, war so wütend über den Mord an Henry Schaad, daß er angeblich einem jungen Weißen eine Menge Gewehrpatronen übergab und dabei die Hoffnung ausdrückte, daß soviele schwarze Randalierer wie möglich erschossen werden. Am 21. Juli, drei Tage nach dem Mord an Henry Schaad, starb eine schwarze Autofahrerin, nachdem auf ihr Fahrzeug das Feuer eröffnet wurde, angeblich von einem oder mehreren weißen Männern. Weder für den einen noch für den anderen Mord wurden damals die Täter gefunden und vor Gericht gestellt.
Inzwischen ist Charles Robertson Bürgermeister von York geworden, und kürzlich klagte ihn ein ehrgeiziger Staatsanwalt beim yorker Landgericht wegen der Tötung der schwarzen Autofahrerin vor 32 Jahren an. Bürgermeister Robertson wird nicht vorgeworfen, die Negerin selbst erschossen zu haben. Vielmehr wird er der Beihilfe zum Mord beschuldigt, weil er damals mit seinen Äußerungen Weiße zum Widerstand gegen schwarze Gewalttäter aufrief und einem jungen Weißen Munition aushändigte.
Nun, im Jahre 1969 wäre eine solche Anklage im Sande verlaufen. Das Gericht hätte nicht einmal ein Verfahren eröffnet. Im Jahre 1969 waren Weiße immer noch von ihrem Recht überzeugt, gegen Schwarze zurückzuschlagen, wenn diese randalierten und weiße Polizisten umbrachten. Weiße waren damals immer noch von ihrem Recht überzeugt, sich und ihre Familien zu beschützen. Weiße Polizisten waren damals von ihrem Recht überzeugt, ihren Gefühlen über schwarze Gewalttäter Ausdruck zu verleihen - und überhaupt in jeder Hinsicht frei zu sagen was sie dachten. Das aber war vor 32 Jahren. In der Zwischenzeit hat sich die Rassenzusammensetzung in York, ebenso wie im ganzen Lande, zugunsten der Farbigen verändert. Gleichzeitig hat sich die Haltung der Öffentlichkeit zum Recht auf freie Meinungsäußerung und zum Recht auf Selbstverteidigung gewandelt. Zweiunddreißig Jahre jüdischer Fernsehpropaganda haben ihre Wirkungen nicht verfehlt.
Heutzutage sind Juden und Liberale - sowohl in der Demokratischen wie in der Republikanischen Partei - darauf erpicht, Weiße für Dinge strafrechtlich zu verfolgen, bei denen in den 1960er Jahren eine Anklage wenig Aussicht auf Erfolg hatte. Sie sind enorm stolz auf die kürzliche Verurteilung eines weißen Mannes, dem ein Bombenanschlag auf eine von Schwarzen besuchte Kirche in Alabama im Jahre 1969 zur Last gelegt wurde. Es geht ihnen jedoch nicht nur darum, Leute wegen des Gebrauches von Schußwaffen oder des Begehens von Bombenanschlägen vor Gericht zu bringen. Heutzutage wollen sie Leute wegen Mangels an politischem Korrektsein vor Gericht stellen. Sie hüten sich zwar im Moment noch, es offiziell so zu nennen. Wenn sie aber einen Fall finden können, wo sie es als etwas anderes bezeichnen können - Beihilfe zum Mord zum Beispiel - dann greifen sie begierig zu. Daher wollen heute die Juden und Liberalen in Pennsylvania das Verfahren gegen den weißen Bürgermeisters von York zu einem politischen Schauprozeß machen - besonders die Liberalen in der Republikanischen Partei, da Robertson ein Demokrat ist.
Wenn wir 32 Jahre zurückblicken, so sehen wir die weißen Liberalen, die heute so stolz auf ihre Anklage gegen Bürgermeister Charles Robertson sind, als liberale Studenten des Jahre 1969. Sie besetzten die Büros von Universitätsrektoren, forderten mehr Neger an der Universität, verbrannten ihre Einberufungsbefehle, klatschten Beifall für schwarze Gewalttäter, und agitierten für die Zerstörung unserer Gesellschaft. Charles Robertson war damals ein proletarischer weißer Polizist, der die Aufgabe hatte, die Zerstörung unserer Gesellschaft zu verhindern. Manchmal oblag es ihm, weiße Liberale, die sich mit Händen und Füßen wehrten, aus dem Rektorenbüro einer Universität hinauszuzerren. Manchmal wer er dazu berufen, einige dieser jungen weißen Liberalen mit seinem Gummiknüppel zu malträtieren. Sie beschimpften ihn als "Bullenschwein" und verfluchten ihn. Sie haßten ihn dafür, seine Pflicht zu tun. Heute, als liberale Staatsanwälte und Richter und Zeitungsredakteure, schlagen sie zurück.
Es ist sogar noch sehr viel schlimmer. Nach der Anklage gegen Bürgermeister Robertson verbreiteten Mitglieder meiner Organisation, der National Alliance, Aufkleber in York. Oftmals verteilen wir Flugschriften in Orten, wo wichtige aktuelle Ereignisse öffentliche Aufmerksamkeit erregt haben. Manchmal verteilen wir Flugblätter zu aktuellen oder lokalen Ereignissen, aber oftmals befassen sich unsere Publikationen mit allgemeineren Themen. Dies war in York der Fall. Wir hatten kein Flugblatt zu der Anklage gegen Robertson vorbereitet, und deshalb verbreiteten unsere Mitglieder ein paar hundert Aufkleber mit einer allgemeinen, die Interessen Weißer propagierenden Parole. Wir dachten uns, es wäre gut wenn die Leute in York merken, daß es doch noch viele Weiße gibt, die sich für ihre Rassenzugehörigkeit nicht schuldig fühlen, trotz all der Schadenfreude über die Anklage gegen ihren Bürgermeister.
Auf den von uns kürzlich in York verbreiteten Aufklebern erschien bloß die Parole "Die am meisten gefährdete Gattung der Erde: Die Weißen. Helft, sie zu erhalten." Sonst stand nichts auf den Aufklebern, außer unserer Kontaktadresse. Nichts Aufrührerisches. Nichts Provokatives. Nichts potentiell Anstößiges, weder für Schwarze noch für Weiße. Und trotzdem liefen die Liberalen Amok. Die Lokalzeitung "York Daily Record" schimpfte wütend über unsere "rassistischen Aufkleber", bezeichnete die National Alliance als eine "Haßgruppe" und zitierte dabei wohlwollend den Ortsvorsitzenden der NAACP (National Association for the Advancement of Colored People - Bundesvereinigung für den Schutz der Interessen Farbiger). Der NAACP- Funktionär bezeichnete die National Alliance als eine gefährliche Organisation, vor der die Bürger von York auf der Hut sein sollten. Er sagte über unsere Aufkleber:
"Es gibt viele Menschen in der breiten Öffentlichkeit, die solche Ansichten ablehnen und anstößig finden."
Ist Ihnen die enthüllende Ironie in diesem Satz aufgefallen? Der Ortsvorsitzende der Vereinigung für den Schutz der Interessen Farbiger findet die Aufkleber der National Alliance, die den Schutz der Interessen Weißer fordern, anstößig. Und er sagt, daß viele Menschen in der breiten Öffentlichkeit diese Forderung ebenfalls anstößig finden. Der Schutz der Interessen Farbiger, betrieben von der NAACP, ist hingegen nicht anstößig.
Nun, der "York Daily Record" hat in der Stellungnahme des NAACP-Funktionärs, der zufolge unsere Aufkleber anstößig sind, weil sie den Schutz der Interessen Weißer befürworten, keine Ironie entdeckt. Und leider ist vielen weißen Bürgern in York die Ironie in dieser Stellungnahme auch nicht aufgefallen. Die Mehrheit der Weißen in York, genauso wie überall sonst im Lande, sind Lemminge. Sie denken nicht, außer im Rahmen von Gedankengängen, die ihnen von den kontrollierten Medien vorgekaut werden. Sie finden anstößig, was ihnen ihre Autoritätspersonen in den Medien als anstößig darstellen. Aber sie denken bestimmt nicht darüber nach. Sie hinterfragen bestimmt nicht, wieso die Förderung der Interessen Weißer anstößig ist, die Förderung der Interessen Farbiger hingegen nicht. Es würde sie fürchterlich beunruhigen und verwirren wenn jemand - die National Alliance zum Beispiel - sie bewegte, darüber nachzudenken. Für die Lemminge ist es sehr viel bequemer, die Parteilinie nachzubeten, und diese besagt im Wesentlichen: "Weiße sind böse, Farbige sind gut."
Dieses Motto hört sich naiv an - und natürlich hüten sich die Medien, es so offen zu sagen - aber dieses Motto beschreibt genau den wesentlichen Inhalt der Gehirnwäsche, der die weiße Öffentlichkeit seit über 32 Jahren im ganzen Lande unterzogen wurde. Und diese Gehirnwäsche hat Erfolg gehabt. Deshalb ist es für die liberalen Etablierten heute politisch opportun, Bürgermeister Charles Robertson vor Gericht zu stellen, während es vor 32 Jahren nicht politisch opportun war.
Und das ist auch der Grund, weshalb niemand unter den Etablierten in York daran Interesse hat, die Mörder des weißen Polizisten Henry Schaad zu finden. Neben Bürgermeister Robertson sind in den letzten Tagen acht weitere Männer von der yorker Staatsanwaltschaft angeklagt worden, aber alle Anklagen stehen im Zusammenhang mit dem Mord an der schwarzen Autofahrerin vor 32 Jahren. Ich habe den Verdacht, ich könnte das Büro der Staatsanwaltschaft in York betreten mit einem auf Video aufgezeichneten Geständnis des Schwarzen, der am 18. Juli 1969 Henry Schaad erschossen hat, und niemand bei der Staatsanwaltschaft hätte daran Interesse.
Und die Zeitung "York Daily Record" hätte sicher ebenfalls kein Interesse. Einen Schwarzen für die Tötung eines weißen Polizisten vor 32 Jahren anzuklagen - oder darüber auch nur zu schreiben - wäre einfach nicht politisch opportun. Und tatsächlich erwähnen fast alle Berichte, die ich über die Hintergründe der Verhaftung von Bürgermeister Robertson gelesen habe, nicht einmal den Mord an Henry Schaad. Nur über die schwarze Autofahrerin wird berichtet, die drei Tage nach dem Mord an Schaad erschossen wurde, und die ganze Angelegenheit wird so dargestellt, als ob wieder einmal rassistische weiße Gewalttäter ohne jede Provokation gegen arme, harmlose Schwarze losgeschlagen haben.
Ein gutes Beispiel dafür ist der Bericht in "Newsweek Magazine" diese Woche. Der Mord an Henry Schaad durch schwarze Gewalttäter am 18. Juli findet überhaupt keine Erwähnung. Stattdessen erweckt "Newsweek Magazine" den irreführenden Eindruck, daß die Schwarzen in York friedfertig waren und niemandem Gewalt antaten, bis am 21. Juli eine Negerin erschossen wurde, und daß dieser Mord den Aufruhr auslöste. Die Zeitschrift "Newsweek Magazine" behauptet in ihrem Bericht - auf Seite 30 in der Ausgabe vom 28. Mai - daß der damalige Polizist Charles Robertson angeklagt ist, Rassenkrawalle angezettelt zu haben, indem er an Mitglieder einer weißen Bande Patronen austeilte und die Weißen aufforderte: "Knallt soviele N... wie möglich ab!".
Das hört sich wirklich so an, als ob die Krawalle erst ausbrachen, nachdem Robertson an Mitglieder einer weißen Bande Patronen verteilte und diese aufforderte, auf Schwarze zu schießen, nicht wahr? In Wirklichkeit jedoch waren die Krawalle schon eine Weile im Gange, und die schwarzen Aufrührer hatten zu diesem Zeitpunkt schon Robertsons Kollegen Henry Schaad ermordet.
Glauben Sie, daß "Newsweek Magazine" hier nur nachlässig recherchiert hat? Ich glaube das nicht. Ich denke es handelt sich um einen vorsätzlichen Täuschungsversuch, um einen vorsätzlichen Versuch, weißen Rassisten die Schuld an den Krawallen in die Schuhe zu schieben, um einen vorsätzlichen Versuch, der weißen Öffentlichkeit das Gefühl einzuimpfen: "Weiße sind böse, Farbige sind gut" .
Nun ja, uns war schon immer ziemlich klar, daß die Journalisten und die Politiker Betrüger und Lügner sind. Viel besorgniserregender jedoch ist der Geisteszustand der Lemminge. Ich sagte dies bereits vorhin, und ich habe es in vielen vergangenen Rundfunksendungen gesagt : Lemminge denken nicht, und Lemminge bilden die große Mehrheit der Bevölkerung. Lemminge sind nicht unbedingt dumm. Vielmehr sind sie von ihrer psychologischen Konstitution her unfähig, Meinungen zu entwickeln oder zu vertreten, die sich im Widerspruch befinden zu den Meinungen, die anscheinend in ihrem sozialen Umfeld akzeptiert werden, und dieser Anschein kommt von den Bildschirmen ihrer Fernseher. Lemminge sind autoritätsgläubig, und die Figuren, die ihnen mit solcher Bestimmtheit und Selbstsicherheit auf ihren Fernsehbildschirmen gegenübertreten, sind ihre Autoritätspersonen. Und dasselbe trifft auf die Funktionäre in den anderen Massenmedien zu, nicht nur im Fernsehen.
Nehmen wir zum Beispiel einen Leser von "Newsweek Magazine", einen intelligenten Lemming - einen Börsenmakler oder Hochschullehrer oder Unternehmer. Erzählen Sie ihm, daß die Geschichte über den yorker Bürgermeister Charles Robertson vorsätzlich gefälscht wurde. Er wird Ihnen nicht glauben. Zeigen Sie ihm Originalberichte aus den Zeitungen über die Krawalle des Jahres 1969. Diese Zeitungsberichte sind in den Archiven immer noch zu finden. Der Lemming wird Ihnen immer noch nicht glauben. Stattdessen ist er beunruhigt und verwirrt. Sie versuchen, die Glaubwürdigkeit seiner Autoritätspersonen zu untergraben! Sie versuchen, ihn gegen seine Autoritätspersonen aufzuwiegeln und etwas in Frage zu stellen, was von allen seinen Standesgenossen als gut und richtig akzeptiert wird. Das ist tatsächlich sehr beunruhigend für jemanden, der sein ganzes Leben lang ein Knecht ideologischer Konformität war.
Erzählen Sie dann Ihrem Lemming - Ihrem Börsenmakler oder Hochschullehrer oder Unternehmer - daß "Newsweek Magazine" zu Rassenkonflikten und anderen wichtigen Themen lügt, weil sich die Zeitschrift in den Händen von Juden befindet, weil die Zeitschrift der Washington Post Company von Katherine Meyer Graham gehört. Erklären Sie ihm, daß alle jüdischen Massenmedien darauf abzielen, die Solidarität, das Selbstwertgefühl und das Identitätsbewußtsein der Weißen zu untergraben, und ihnen Gefühle von Schuld und Selbsthaß einzuimpfen, damit sie sich nicht der jüdischen Kontrolle ihrer Gesellschaft widersetzen.
Wenn Sie ihm das erzählen, leuchtet plötzlich das Licht des Verständnisses in seinen Augen auf. Aha! Sie sind einer von diesen schrecklichen Antisemiten über die er gehört hat. Sie sind einer von diesen schrecklichen weißen Rassisten, die übelste Art von Leuten, die man sich überhaupt vorstellen kann. Aha! Jetzt versteht er, warum Sie sich weigern, die Geschichte in "Newsweek Magazine" zu glauben, eine Geschichte die alle rechtschaffenen Bürger glauben sollten. Jetzt versteht er weshalb Sie versuchen, ihn zu beunruhigen und zu verwirren! Und sie werden ein lautes "Klack!" hören, wenn in seinem Schädel die Klappe der Aufnahmebereitschaft zuschlägt.
Versuchen Sie es, und Sie werden diese Erfahrung selbst machen. Ich weiß daß viele von Ihnen, vielleicht die meisten, diese Erfahrung schon selbst gemacht haben. Das ist die schreckliche Realität der psychologischen Konstitution des Menschen, die schreckliche Wahrheit des Lemmingtums. Der von mir vorhin zitierte Bericht der Zeitung "York Daily Record" beschreibt mit Schadenfreude die Reaktion vieler weißer Bürger in York auf unsere Aufkleber mit der Aufschrift "Die am meisten gefährdete Gattung der Erde: Die Weißen. Helft sie zu erhalten." Der Zeitung zufolge waren die Bürger verängstigt und beunruhigt. Sie rissen alle Aufkleber herunter, die sie finden konnten. Nach nur einem Tag, so berichtete die Zeitung voller Stolz, waren alle unserer Aufkleber zerstört.
Und wirklich, die Massenmedien haben ein Recht stolz zu sein. Vor 30 Jahren hätten die weißen Bürger von York nicht derart auf unsere Aufkleber reagiert, vielleicht nicht einmal vor 10 Jahren. Der Wandel in ihrer Einstellung, die Verstärkung von weißem Schuldgefühl und weißem Selbsthaß, die enorm gesteigerte Angst davor, als "Rassist" zu gelten, sie alle wurden von den Massenmedien erzeugt durch eine langfristig angelegte, systematische und methodische Gehirnwäsche. Und diese Gehirnwäsche war nur möglich durch die jüdische Kontrolle der wichtigsten und einflußreichsten Sektoren unserer Massenmedien.
Ich sagte eben daß die Lemminge vor unseren Aufklebern Angst haben. Was mich betrifft, so habe ich Angst vor den Lemmingen. Ich habe Angst, weil ich weiß worauf dieses jüdische Programm der Gehirnwäsche letztendlich abzielt. Es zielt auf unsere völlige Versklavung ab und auf die Auslöschung unserer Rasse als potentielle Bedrohung für die jüdische Herrschaft. Die Lemminge wurden schon jetzt soweit gebracht, daß sie bereit sind, der Abschaffung des Ersten Zusatzartikels zur Verfassung zuzustimmen, der die Meinungsfreiheit garantiert. Sie sind bereit, Gesetze gegen "Redeverbrechen" zu akzeptieren, weil sie dann nicht mehr befürchten müssen, durch politisch unkorrekte Meinungsäußerungen - wie z.B. durch meine in York verbreiteten Aufkleber - verängstigt und verwirrt zu werden. Mehr als ein Drittel der Lemminge glaubt schon jetzt, daß derartige Meinungen - Meinungen, die der yorker Funktionär der NAACP als "anstößige" Meinungen bezeichnen würde - bereits heute strafbar sind. Deshalb rufen sie nach der Polizei wenn sie einen meiner Aufkleber entdecken. Ich schätze, ein weiteres Drittel der Lemminge ist der Ansicht, daß die Äußerung anstößiger Meinungen verboten werden sollte. Sie haben schon jetzt das Argument der Medien verinnerlicht, daß der erste Zusatzartikel zur Verfassung niemals zum Schutz anstößiger Meinungsäußerungen gedacht war. Über die Selbsterhaltung der weißen Rasse zu reden ist genauso, als ob man "Feuer! Feuer!" in einem überfüllten Theater brüllt. Solche Äußerungen könnten Anstoß erregen, sie könnten Unruhen auslösen. Deshalb sollten sie verboten werden. Die Verfassung war nie dazu gedacht, das Recht auf Meinungsäußerungen zu schützen, durch welche Unruhen entstehen könnten.
Genau in diese Richtung bewegen wir uns. Diese Marschrichtung war von den Drahtziehern der kontrollierten Medien von Anfang an beabsichtigt, trotz ihrer betrügerischen Heuchelei, die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Amerika ist beinahe soweit. Die Lemminge sind bereit. Ihr ganzes Leben lang waren sie Knechte ideologischer Konformität. Lemminge sind Knechte von Geburt. Ein Recht auf freie Meinungsäußerung brauchen sie bestimmt nicht. Sie sind gerne bereit, darauf zu verzichten.
Wie aber steht es mit den anderen unter uns, den zwei oder drei Prozent der Bevölkerung, die keine Lemminge sind? Wie steht es mit denjenigen unter uns, denen ihre Freiheit am Herzen liegt, die bereit sind, für die Freiheit zu kämpfen, zu töten und ihr Leben zu riskieren? Ereignisse wie jene in York, Pennsylvania sollten uns mit Sorge erfüllen. Die erschreckende Reaktion so vieler weißer Bürger in York auf die Aufkleber der National Alliance sollte uns mit Sorge erfüllen. Wir sollten beunruhigt sein über die drohende Verhängung von Gesetzen gegen "Redeverbrechen", in deren Folge ein scharfes Durchgreifen der Regierung gegen alle amerikanischen Dissidenten und die Errichtung einer totalen jüdischen Tyrannei zu erwarten ist. Am meisten beunruhigend jedoch ist die Tatsache, daß die Mehrheit unserer Mitbürger ohne Zögern bereit ist, den Tyrannen zu folgen und bei der Unterdrückung eines jeden mitzuwirken - der wie wir die Tyrannei bekämpft. Am meisten beunruhigend ist es, daß wir keine andere Wahl haben, als gegen die Mehrheit unseres eigenen Volkes zu kämpfen.
Eine Zeitlang jedoch haben wir noch unsere Freiheit. Die Tyrannen, die darauf aus sind, uns zum Schweigen zu bringen und uns ihrer Kontrolle zu unterwerfen, müssen sich im Moment noch hinter der heuchlerischen Fassade der Meinungsfreiheit verbergen. Wir wollen die Zeit gut nutzen, in der wir noch die Wahrheit sagen, uns organisieren und Strukturen aufbauen können, ohne Gesetze zu brechen oder Blut zu vergießen. Wir wollen nicht durch Furcht zum Schweigen gebracht werden in einer Zeit, in der die Tyrannen von uns noch kein Schweigen verlangen. Wir werden jetzt kühn und unbefangen die Wahrheit sagen - wobei wir uns nicht an die Lemminge wenden, sondern an jene, die selbständig denken können, und denen ihre Freiheit am Herzen liegt. Sprechen Sie mit diesen Menschen über den vorsätzlichen Täuschungsversuch in "Newsweek Magazine", über die enthüllende Ironie in der Stellungnahme der NAACP, daß die Erhaltung der weißen Rasse und die Förderung ihrer Interessen, "anstößig" sind. Reden Sie mit ihnen über diese Rundfunksendung. Bringen Sie jene Menschen zum Nachdenken, die vor dem Nachdenken keine Angst haben.
Jetzt ist die Zeit, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Jetzt ist die Zeit, uns zu organisieren. Während wir noch unsere Freiheit haben, müssen wir unsere Kräfte sammeln für den kommenden Kampf gegen jene, die uns unsere Freiheit stehlen wollen. Dieser Kampf ist unausweichlich, und er steht uns in naher Zukunft bevor.